Der Pla und der Orri de l’Estanyol von Oreilla aus gesehen.

Alles in allem eine recht anspruchsvolle Wanderung mit einem gleichmäßigen Aufstieg, die jederzeit abgekürzt werden kann.
Man muss den grasbewachsenen Kamm der Serra (Berg) de Palmes erreichen und auf diesem Kamm so weit wie möglich weitergehen. Angesichts der vielen Ruinen von Schafställen und Orris, auf die wir stießen, war dies ein stark frequentiertes Gebiet.

Details

Nr.25492398
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Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 13,73 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 7:00 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 1 064 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 058 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 917 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 880 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Von Perpignan aus Richtung Andorra über die zweispurige Schnellstraße. Vorbei an Prades und Villefranche-de-Conflent. Am Ortsausgang von Olette rechts abbiegen gegenüber der ehemaligen Tankstelle, vor der Brücke über die Rivière d’Évol. Weiter auf der D4. Évol rechts liegen lassen. Die Rivière d’Évol über die Straßenbrücke überqueren. Die erste Straße rechts in Richtung Oreilla nehmen, bis zum Ende der D4b. Parkmöglichkeit in der Linkskurve.

Sehr alte gelbe Markierung

(S/Z) Vom Aufstieg aus geht es nach Süden hinauf über die „Carrer (Straße) del Souler“, vorbei an einem Brunnen und einem Waschhaus auf der rechten Seite. Denken Sie daran, Wasser aufzufüllen. So etwa 100 m weitergehen.

(1) Mit dem Rücken zur Treppe, die links hinunter ins Dorf führt, biegt man rechts zwischen zwei Häusern ab und steigt auf einem markierten Weg hinauf. An der Hauswand hängt ein altes Holzschild.

(2) Weiter oben den alten Oreilla-Kanal überqueren. Das Elektrozauntor wieder schließen. Einen ersten befahrbaren Weg überqueren. Auf einen zweiten, teilweise begrünten Weg gelangen (auf den Karten nicht verzeichnet).

(3) Diese überqueren und gegenüber die Fortsetzung des Weges finden, die durch einen Steinhaufen markiert ist. Eine grobe gelbe Markierung ist zu sehen.

(4) Biegen Sie links ab, wenn Sie einen gelben Fleck auf einem Felsen erkennen, und biegen Sie links ab, um weiter südlich die Ruine der alten Kirche von Celrà (Salra auf der IGN-Karte) zu erreichen. Erklärende Informationstafel.

(5) Gehen Sie geradeaus weiter. Passieren Sie links ein Rückhaltebecken. Sie gelangen auf einen Weg. Biegen Sie rechts auf diesen alten, schmalen Weg ab.

Einige Steinmännchen

(6) Nun geht es steil bergauf auf diesem alten, schmalen Weg in Richtung Nordwesten. Das Gefälle lässt etwas nach, bevor man die Serra (Berg) de Palmes auf ca. 1340 m Höhe erreicht.

(7) Weiter in derselben Richtung aufsteigen. Etwas weiter erreicht man den „Pla (flat) Diagre“, ein weitläufiges, relativ flaches Weidegebiet mit den Ruinen großer Schafställe.

(8) Man macht eine Kurve nach links, Richtung Nordwesten, und macht einen steilen Aufstieg über den grasbewachsenen Kamm, wobei man einem mehr oder weniger deutlich erkennbaren Pfad mit starkem Gefälle folgt.
Die Landschaft belohnt einen für all diese Anstrengung.
Man erreicht einen ersten Gipfel auf 1656, der durch einen Steinhaufen mit zwei darin eingesteckten Stahlstangen markiert ist.
Der Gipfel des Llomet liegt 80 m weiter auf einer Höhe von 1662. Ein weiterer großer Steinhaufen markiert ihn.
Wunderschöne 360°-Aussicht. Blick auf die Dörfer der Garrotxes. Ein schöner Ort für eine erste Pause.

(9) Anschließend geht es im Großen und Ganzen nach Norden hinunter zum Pass „Col des Llobadides“ auf 1.660 m Höhe.

(10) Weiter genau nach Norden in Richtung der Ruinen der Schafhütte von Llobadides auf der rechten Seite.

(11) Achtung: Einen gut markierten Weg links liegen lassen, der rechts am Hang entlang in Richtung Norden führt.
Suchen Sie einen am Boden gut markierten Weg, der mit Kieselsteinen und flachen Steinen übersät ist und weiter nach Norden, Nordwesten, leicht unterhalb des Bergrückens auf der rechten Seite verläuft.
Man erreicht die Mosquirols auf der Höhe 1761, einen weiteren Ort, der einst besiedelt war: Hier befinden sich Ruinen großer Schafställe.

(12) Weiter steil in derselben Richtung auf dem grasbewachsenen Bergrücken während des Aufstiegs. Der Hang wird etwas flacher.
Man gelangt zu einer flacheren Stelle am Pla de l’Estanyol – la Torrella auf 1905. Dort befinden sich ein großer „Orri“ und ein Felsunterstand.
Wunderschöne 360°-Aussicht. Schöner Ort für eine Mittagspause.

(13) Hinweis: Von hier aus besteht die Möglichkeit, weiterzulaufen und die Llavanera (2025 m), den Roc d’Abaula (2061 m) und den Puig d’Escotó (2292 m) zu besteigen.

Wir kehren jedoch um und gelangen auf demselben Weg zurück zu den Ruinen der Schafhütte von Llobadides, an denen wir auf dem Hinweg bereits vorbeigekommen sind.
Der Rückweg ist einfacher, da man die mit Ginster bewachsenen Bereiche leicht erkennen und umgehen kann.

(10) Kaum sind wir ein Stück hinabgestiegen, liegen die Ruinen auf der linken Seite; von hier aus gehen wir auf einem relativ gut markierten Weg in Richtung Süden. Wir bleiben am Hang, um zu vermeiden, dass wir rechts wieder zum Llomet hinaufsteigen müssen.
Nach einem sehr angenehmen Wegabschnitt mit herrlichem Blick auf das Tal der Ribera d’Évol erreicht man den Aufstiegsweg und hält Kurs auf den Pla de Diagre und die Ruinen der Schafhütte, an denen man bereits auf dem Hinweg vorbeigekommen ist.

(8) Von hier aus gelangt man auf dem gleichen Weg wie beim Hinweg zurück zum Ausgangsparkplatz (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 881 m - Oreilla (Ende der D4b)
  2. 1 : km 0.15 - alt. 887 m - Zwischen zwei Häusern – Holzschild
  3. 2 : km 0.42 - alt. 959 m - Ehemaliger Kanal
  4. 3 : km 0.72 - alt. 1 017 m - Kleiner grasbewachsener Pfad
  5. 4 : km 0.99 - alt. 1 089 m - Links. Gelber Fleck auf dem Felsen
  6. 5 : km 1.12 - alt. 1 094 m - Kirchenruine von Celrà (Salra auf der IGN-Karte)
  7. 6 : km 1.4 - alt. 1 101 m - Ehemaliger schmaler Pfad
  8. 7 : km 2.44 - alt. 1 335 m - Serra de Palmes
  9. 8 : km 3.25 - alt. 1 412 m - Pla de Diagre
  10. 9 : km 4.44 - alt. 1 657 m - Lloumet
  11. 10 : km 4.85 - alt. 1 649 m - Col des Llobadides
  12. 11 : km 5.41 - alt. 1 703 m - Ruinen der Schafhütte von Llobadides
  13. 12 : km 5.74 - alt. 1 758 m - Mücken
  14. 13 : km 6.97 - alt. 1 917 m - Pla de l’Estanyol – La Torrella
  15. S/Z : km 13.73 - alt. 880 m - Oreilla (Ende der D4b)

Hinweise

Brunnen und Waschhaus im Dorf: Wasser nicht geprüft, muss gefiltert oder desinfiziert werden.

Unterstand bei (13)
Die Ruinen am Weg haben kein Dach mehr.

Es handelt sich um ein Mittelgebirge. Sie benötigen: Regenschutz, Wasser, Proviant, GPX-Track, Wegbeschreibung, Karte, GPS oder die Visorando-App, Kamera, gutes Wanderschuhwerk, einen Wanderstock.

Sehr trockene Gegend Mitte August 2022. Das Gras auf den Weiden ist gelb und ähnelt eher Stroh. Unter diesen schwierigen Bedingungen sind keine Tiere zu sehen. Dafür wurden Geier beobachtet (13).

Einen Besuch wert

Bewertungen und Diskussionen

5 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
de mazieres
de mazieres

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 18. Mai 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Diese Rundwanderung gefällt mir sehr gut: Die Aussichten sind grandios. Im Mai gibt es viele Blumen und vor allem viele Hirsche. Ich habe einen bei seiner Rast in einer verfallenen Schafhütte auf etwa 1400 m Höhe überrascht. Eine schöne Begegnung. Bei großer Hitze sollte man diese Tour nicht unternehmen, da es überhaupt keinen Schatten gibt!

Maschinell übersetzt

Sabine Peyrou
Sabine Peyrou

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 14. Jun 2024
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

14. Juni 2024. Schöne Wanderung im Frühling. Viele Blumen, blühender Ginster, Wildkirschen, schöne Landschaften, Rehe. Im Sommer würde ich diese Wanderung nicht empfehlen. Auf der Strecke gibt es weder Schatten noch Wasser. Auch bei starkem Wind ist der Kamm sehr windausgesetzt. Und was die praktischen Aspekte angeht: Im Dorf gibt es Toiletten.

Maschinell übersetzt

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