Anfahrt: Von der N2 an der Anschlussstelle 11 abgehen und der D62 in Richtung „La Ressource“ und „Piton Plaine des Fougères“ folgen. Der Straße bis zur nächsten Kirche auf der linken Seite folgen. Der Straße noch einige Meter weiter folgen, dann am Schild, das den „Piton Plaine des Fougères“ anzeigt, links in die auf dem Schild angegebene Richtung abbiegen. Dem Weg anschließend bis zu seinem Ende folgen.
(S/Z) Vom Parkplatz aus nehmen Sie den Weg, der hinten rechts vom Parkplatz beginnt. Der Weg ist breit und ideal zum Aufwärmen oder zum Mountainbiken. Er wird auch regelmäßig von Fahrzeugen begehen, da etwas weiter oben einige Anwohner leben. Der Weg schlängelt sich in Serpentinen durch die Baumgruppen und leider auch durch das invasive Unkraut. Aber es ist schön, den Sonnenaufgang mit dem Lichtspiel auf der Vegetation zu beobachten.
(1) Den ersten Weg rechts für später links liegen lassen und auf dem Weg weitergehen. Weiter oben an einigen Tischen vorbeigehen und in den Regionalwald von Sainte-Marie einbiegen, wo sich einige Lichtungen bis zum Morne du Bras des Lianes erstrecken. Liebhaber von Guaven und Begonien finden hier Gelegenheit, ihrer Leidenschaft für das Pflücken nachzugehen.
(2) Nehmen Sie den nächsten Weg links, der kurz vor dem Ende des Pfades beginnt, direkt auf Höhe einer Schlucht. Genießen Sie von hier aus das Schauspiel der Natur! Dieser geschützte Wald beherbergt Fanjans, Rinderzungen, Elaphoglossum macropodium und vor allem wunderschöne Hochland-Tamarinden. Der leicht ansteigende Pfad kann jedoch während der Regenzeit schlammig sein! Hier herrschen auch die Epiphyten vor. Lichtungen sind äußerst selten, doch die schönen Hochland-Tamarinden machen diesen Mangel wieder wett. Einige sind sehr imposant, sodass man sich bücken muss, um daran vorbeizukommen.
(3) An der nächsten Kreuzung halten Sie sich links. Überqueren Sie den „Grand Bras Sec“, indem Sie direkt über ein kleines Becken hinweggehen. Der Wall ist nicht mehr weit. Die Ankunft dort wird durch ein Oratorium markiert.
(4) Nach dem Oratorium biegt man an der Kreuzung rechts ab und genießt einen ersten Blick auf den Kar de Salazie und die höchsten Gipfel der Insel. Der Weg verläuft entlang des Walles, doch Ausblicke sind selten. Dafür sind einige Tamarindenbäume wahre Giganten von atemberaubender Schönheit! Der Weg führt manchmal tief in die Calumets hinein.
(5) Machen Sie noch einmal Halt am Aussichtspunkt auf Salazie, bevor Sie den Weg fortsetzen. Eine Orientierungstafel hilft Ihnen bei der Orientierung.
(6) Man gelangt erneut an eine Weggabelung und lässt den rechten Weg für später links liegen. Auch hier bietet sich uns ein weiter Ausblick auf den Kar. Hier kann man eine letzte Pause einlegen, bevor man den letzten Abschnitt zum Piton Plaine des Fougères in Angriff nimmt. Der Weg ist schmaler und verfügt über einige Holzstege und Bretter, um schlammige Abschnitte zu umgehen. Der nächste Blick auf die „Mare à Martin“ signalisiert die baldige Ankunft am Gipfel.
(7) Das Ende des Weges markiert die Ankunft am Gipfel, von dem aus man einen atemberaubenden Blick auf Salazie, den Forêt de Bélouve, den Piton des Neiges, die Roche Écrite und sogar bis zum Vulkan in der Ferne hat. Die Rivière des Pluies ist hingegen nur schwer zu erkennen. Um eine bessere Aussicht zu genießen, empfiehlt es sich, auf den Grat hinabzusteigen und dabei (vom Gipfel aus) rechts einem schmalen Pfad zu folgen: Aber Vorsicht vor den Unebenheiten des Bodens!
Nachdem man die Aussicht genossen hat, kehrt man auf demselben Weg zur vorherigen Kreuzung zurück.
(6) Biegen Sie links ab, um wieder in das Reich von Mutter Natur einzutauchen, das unter bestimmten Bedingungen an den Wald von J.R.R. Tolkien in „Der Herr der Ringe“ erinnern kann.
(8) Lassen Sie dann den ersten Weg rechts liegen und gehen Sie geradeaus weiter.
(9) Etwa zehn Minuten nach der vorherigen Kreuzung erreichen Sie den Aussichtspunkt auf den Rivière des Pluies. Weitergehen. Der Weg verläuft dann schräg nach Osten. Dieser Abschnitt ist mit mehreren Informationstafeln versehen. Nun beginnt ein zickzackförmiger Abschnitt, der durch das Überqueren von Schluchten bedingt ist.
(10) An der nächsten Kreuzung biegen Sie links ab. Nach einem ziemlich langen Abstieg erreichen Sie eine Fußgängerbrücke, die die Schlucht „Ravine Mère Canal“ überspannt. Dort befindet sich ein kleines Becken, das von einem kleinen Wasserfall gespeist wird und von einem kleinen Bogen überragt wird. Sie gelangen sehr schnell wieder auf den Weg, den Sie auf dem Hinweg genommen haben.
(1) Am Weg angekommen, diesem nach links bis zum Parkplatz folgen (S/Z)