Die Bergbauvergangenheit von Les Aspres

Pässe, Tagebaustätten von Els Menerots, ehemalige Bergbaugebäude, Röstofen, Trichter, ehemalige Bergbaubahn, Loren, Tunnel und schließlich eine Römerstraße sowie ein Schneeschacht.
All diese Sehenswürdigkeiten säumen diese schöne, ungewöhnliche Route in diesem katalanischen Gebirgsmassiv, das lange Zeit wegen seines Eisenerzes abgebaut wurde.
Ein Teil der Strecke verläuft auf Straßen und Feldwegen.
Die Beschilderung ist in gutem Zustand, doch die GPX-Datei ist trotz der genauen IGN-Karte an manchen Stellen wirklich von Vorteil.

Details

Nr.2658874
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 17,42 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 7:15 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 782 m
  • ↘
    Abstieg: - 785 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 189 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 607 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Von Le Boulou aus gehen Sie auf der D115 in Richtung Céret. Am Eingang von Céret, auf Höhe der „Pont du Diable“, biegen Sie rechts auf die D615 in Richtung Llauro ab. Am Coll de Llauro biegen Sie links auf die D13 in Richtung Oms ab. Folgen Sie weiter der D13.
Am Coll d’en Forto (Col du Fourtou) angekommen, biegen Sie links auf die D618 in Richtung Saint-Marsal ab.
Sobald Sie das Schild „Saint-Marsal“ passiert haben, biegen Sie rechts ab und dann erneut rechts in Richtung des Parkplatzes am Fuße der Kirche.

Gelbe Markierung

(S/Z) Weiter in Richtung Westen, dabei den Friedhof links liegen lassen.
Stetig auf dem breiten, befahrbaren Weg während des Aufstiegs links und rechts die Wege links liegen lassen.

(1) Eine kleine Straße erreichen und diese überqueren. Durch das Eisentor gehen und es sorgfältig wieder schließen. Wegweiser.
Volta se Santa Anna (Turm der Heiligen Anna).
Ein weiteres Hinweisschild zu diesem Weidegebiet mit Warnhinweisen ist vorhanden.
Steigen Sie weiter auf und halten Sie Ausschau nach einem Hohlweg entlang eines Zauns auf der linken Seite.

Markierung: Weiß und Gelb + Gelb

(2) Kreuzung. Beim Abstieg leicht nach rechts halten. Einen „còrrec“ (Talweg) passieren und weiter entlang eines Zauns auf der linken Seite gehen.
Weiter unten neue Kreuzung. Weiter bergab gehen, diesmal mit dem Zaun auf der rechten Seite.

(3) Ein Schrottgitter überqueren – daran denken, es wieder gut zu schließen –, nach rechts abbiegen und sofort auf die Straße gelangen.
Biegen Sie links auf den breiten Seitenstreifen rechts ab.
Vorsicht, auch wenn der Verkehr sehr gering ist.

(4) Verlassen Sie die Straße und folgen Sie rechts im Wald einem sehr guten Weg, der schnell hinunter ins Tal führt.

(5) Furt „Còrrec el Bolès“. Viel Wasser (12. März 2020).
Vorsicht. Dies ist eine heikle Stelle, die man über rutschige Steine überwinden muss.
Steigen Sie gegenüber steil wieder hinauf und gelangen Sie auf einen guten, weiterhin markierten Weg.
Eine grasbewachsene Furt überqueren, um gegenüber in Richtung einer kleinen Mauer den Aufstieg zu beginnen.
An der kleinen Mauer angekommen, biegt man nach rechts ab. Man gelangt auf einen Weg und hält sich 50 m lang links.

(6) Achten Sie genau auf die gelbe Markierung und folgen Sie ihr: Auch wenn auf der IGN-Karte alles klar zu sein scheint.
Wege und ein Pfad sind auf der IGN-, OSM- und OSM-Wanderung nicht eingezeichnet.
1) Kehren Sie auf einen Weg zurück und gehen Sie etwa 80 m nach links.
2) An derersten Linkskurve des Feldwegs rechts bergauf abbiegen. Weiter in Richtung des großen Eingangs des Hauses gehen.
3) Kurz vor diesem Tor links einen Aufstieg beginnen, um oberhalb des Hauses vorbeizukommen, das rechts unterhalb liegt.
4) Queren Sie anschließend den Zugangsweg zum Haus und folgen Sie gegenüber einem gut begehbaren Waldweg.
Man gelangt an das Ende einer Straße. Biegen Sie sofort links bergauf ab, hinter dem Haus.
Man gelangt oberhalb eines schönen Obstgartens auf der gegenüberliegenden Seite und weiter rechts unten zu sehr schönen Gärten.
Im Dorf befinden sich am Ende des Weges eine Skulptur und eine alte Bergbaukippe.
Achten Sie an dieser Straßenkreuzung auf einen Brunnen mit einem Steinkegel auf der anderen Straßenseite.
Rechts vom großen Gebäude befinden sich die Toiletten mit einem Spielplatz, wo es eine Trinkwasserstelle gibt.

(7) Umgehen Sie den Brunnen rechts und gehen Sie rechts am Betonhaus entlang im Aufstieg.
Man gelangt auf einen grasbewachsenen Pfad in einem Weidegebiet. Diesem folgt man einige Meter lang. Gelbe Markierung.
Lassen Sie das Haus hinten rechts liegen und halten Sie sich weiter links am Waldrand auf der linken Seite.

(8) Überqueren Sie die D13 und weiter vorne einen grasbewachsenen Weg.
Die D13 ein zweites Mal überqueren. Dann weiter vorne ein drittes Mal auf die D13 treffen.

(9) Biegen Sie links auf den linken Seitenstreifen ab. Vorsicht. Passieren Sie den Cortal de Vincenç auf der rechten Seite.
Weiter auf der D13 oder nach Sarrat de las Creous (Weiler der Kreuze).
Am Cortal d’en Baux rechts einen Weg zum Aufstieg hinaufsteigen, der links unterhalb der Straße verläuft.
Ein Tor passieren und wieder schließen. Auf Höhe einer Zisterne wieder auf die D13 treffen und rechts weitergehen.

(10) Coll Palomeres. Weitläufiges Gebiet. Zahlreiche Wege und Pfade sowie die D13.
Man kommt an der großen Informationstafel für das Gebiet vorbei (Kartenhintergrund, Wanderrouten).
Gleich danach nach links hinuntergehen. Der Weganfang ist ausgewaschen. Weiterhin gelbe Markierung.
Den doppelten Elektrozaun wieder ordentlich schließen. Nur so können die Wege weiterhin über Privatgrundstücke führen. Es gibt kein Verbot.

(11) Ein Eisentor mit Federverschluss passieren. Schild „Privatgrundstück“ (³).
Biegen Sie links ab. Gehen Sie auf einem gut begehbaren, schmalen Weg links an einem Zaun entlang.
Querschnitt über einen Zugangsweg zum Lama-Gehege. Gegenüber den Weg hinuntergehen.
Man gelangt in eine Schlammpfütze und biegt links ab während des Aufstiegs am Zaun entlang.
Ein zweites Eisentor mit Federverschluss passieren.
Dem markierten Weg weiter folgen. Die Aussicht ist herrlich. Links am Ende der Senke ist der Ofen zu sehen.
Man kommt an einem alten, verfallenen Gebäude (Casa del Rey) vorbei.
Man kommt an den Erzlagern vorbei und erreicht einen erschlossenen Bereich. Neues Hinweisschild (Oktober 2019).
Man gelangt zu den alten Bergwerken und zu einem riesigen Wasserreservoir, das von den Bergleuten direkt in den Fels gehauen wurde.
Dieser gefährliche Bereich ist durch Absturzsicherungsnetze gesichert.
An dieser Stelle, abseits der gelben Markierungen, links auf einem guten, am Boden gut markierten Weg hinabsteigen, um über einen Hinweg und einen Rückweg zum großen Steinofen zu gelangen.
Den orangefarbenen Markierungen folgen.

(12) Vom Ofen aus weiter hinaufgehen; weiter vorne, auf ebener Strecke, links auf einem Hin- und Rückweg das große Bergwerksgebäude und einen Schotterwagen (²) entdecken. Den großen, direkt in den Fels gehauenen Trichter beachten, der sich rechts und links durch den Berg zieht.
Kehren Sie auf den ursprünglichen Weg zurück und unternehmen Sie im Wald einen Aufstieg auf einem gut begehbaren, stets gut gelb markierten Weg.
Weiter vorne quert man einen grasbewachsenen Pfad und steigt gegenüber weiter bergauf. Der Weg ist stellenweise in schlechtem Zustand. Man überquert zwei „Còrrec“ und steigt auf dem am Boden gut markierten Weg weiter im Aufstieg.

Ende der gelben Markierung

(13) Ehemalige Bergbaubahnstrecke (¹). Den gelb markierten Weg, der gegenüber zum Aufstieg führt, links liegen lassen.
Variante: Siehe: Praktische Informationen.
Biegen Sie links ab und folgen Sie dem Hang etwa 3,2 km lang.
Man durchquert einen Eisenbahntunnel, der in sehr gutem Zustand ist, jedoch durch Geröll etwas versperrt ist.
Durch Lichtungen im Wald lässt sich die Landschaft bewundern.
Einen nach links absteigenden Weg (Grünes Kreuz) links liegen lassen.
Man gelangt zum ehemaligen Bahnhof „La Caseta“. Dieser Ort eignet sich hervorragend für eine wohlverdiente Pause.
Man gelangt zu einer offenen Stelle mit einer Lichtung in Sichtweite.

Vereinzeltegelbe Markierungen.

(14) Wegkreuzung im Wald. Wegweiser. Halten Sie sich ganz links und folgen Sie einem sehr schönen Weg bergab in Richtung Saint-Marsal.

(15) Pla de l’Abella. Kreuzung von Wegen und Pfaden. Offenes, gemähtes Gelände.
Achtung: Die Markierung ist an dieser Stelle lückenhaft. Seid vorsichtig.
Erst rechts dann links abbiegen, um wieder auf den sogenannten römischen Karrenweg zu gelangen.
Das Gebiet wurde gemäht (12. März 2020). Ist dies nicht der Fall, gehen Sie 700 m den Weg hinunter und steigen Sie rechts in der Kehre dieses Weges hinauf, um wieder auf den markierten Weg zu gelangen.
Auf diesem abfallenden Weg entdeckt man zwei deutlich erkennbare Abschnitte der Trasse, die von den Rädern der Karren abgenutzt sind.

(16) Collada del Pou (Pass des Brunnens). El Pou de Florentí (der Brunnen von Florentì). Der Brunnen ist gesichert (Feststellung am 16. April 2024). Weiter auf dem breiten Weg.
Man kommt an einem geschützten, offenen Wasserspeicher links vom Weg vorbei.

(17) Col de Santa Creu (Heiliges Kreuz). Weiter geradeaus auf dem DFCI-Weg. Die Aussicht ist weiterhin frei.

(18) Biegen Sie rechts ab und gehen Sie steil bergab. Verlassen Sie den DFCI-Weg, der in eine Straße übergeht.
Man gelangt über den Carrer d’Amunt (Oberer Weg) auf den Dorfplatz des hübschen Dorfes Saint-Marsal.
Auf dem Dorfplatz gibt es eine Wasserstelle, und 100 m weiter rechts bergab befindet sich das „Bistrot de Pays“.
Umrunden Sie die Kirche Saint-Marsal. Biegen Sie links in den „Carrer dels Vents“ (Weg der Winde) in Richtung Parkplatz ab (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 738 m - Parkplatz bei der Kirche, Friedhof
  2. 1 : km 0.62 - alt. 813 m - Straßenüberquerung. Tor
  3. 2 : km 0.95 - alt. 858 m - Pass. Kreuzung
  4. 3 : km 1.86 - alt. 701 m - Tor. Links über die Straße
  5. 4 : km 2.61 - alt. 680 m - Nach rechts. Die Straße verlassen
  6. 5 : km 3.04 - alt. 612 m - Furt von Bolès
  7. 6 : km 3.76 - alt. 711 m - Nach rechts. Dann oberhalb des Hauses.
  8. 7 : km 4.76 - alt. 791 m - Nach links. Zwischen dem Brunnen und dem Betonhaus
  9. 8 : km 5.35 - alt. 891 m - Überquerung der D13 und weiter auf dem Weg
  10. 9 : km 5.78 - alt. 964 m - Links auf die Straße. D13
  11. 10 : km 7.18 - alt. 1 035 m - Nach links. Durchgang am Zaun. Coll de Palomeres
  12. 11 : km 7.76 - alt. 1 034 m - Gittertor. Nach links
  13. 12 : km 8.95 - alt. 1 017 m - Grillofen. Hin- und Rückweg.
  14. 13 : km 9.84 - alt. 1 168 m - Bergbaubahn. Nach links
  15. 14 : km 12.99 - alt. 1 157 m - Kreuzung. Nach links. Wegweiser
  16. 15 : km 13.57 - alt. 1 039 m - Pla de l’Abella. Rechts/links.
  17. 16 : km 14.76 - alt. 894 m - Collada del Pou. El Pou de Florentí
  18. 17 : km 15.7 - alt. 853 m - Pass Santa Creu
  19. 18 : km 16.54 - alt. 819 m - Rechts bergab. Den DFCI verlassen
  20. S/Z : km 17.42 - alt. 737 m - Parkplatz an der Kirche, Friedhof

Hinweise

Die Wanderung wird aufgrund ihrer Länge und der erforderlichen Orientierungsfähigkeit als schwierig eingestuft.

Trinkwasser gibt es an den Toiletten des Spielplatzes in La Bastide auf dem Dorfplatz von St-Marsal.

Es handelt sich um ein Berggebiet. Daher benötigen Sie, wie es sich gehört: Regenschutz, Wasser, Proviant, GPX-Track, Wegbeschreibung, Karte, GPS oder die Visorando-App, Kamera, gutes Wanderschuhwerk und einen Wanderstock.

Variante: Bei Zeitmangel oder Problemen biegen Sie am Punkt (13) rechts auf den Weg ab, um wieder auf denGRP®® zu gelangen, und folgen diesem nach rechts bis zum Coll Palomeres; dann kehren Sie auf demselben Weg zurück bis zum Punkt (S/Z).

Einen Besuch wert

Bistrot de Pays in St-Marsal

Wanderung in der Gruppe am 12. März 2020. Die Markierungen und Wege sind gut sichtbar und in gutem Zustand.

(¹) Die ursprüngliche Eisenbahnstrecke war etwa 12 km lang. Eine Lokomotive zog zahlreiche Loren mit Eisenerz. Die Strecke verband Formentera über Les Manerots mit Rapalom. Von Formentera aus wurde das Erz mithilfe eines Seils nach Amélie-les-Bains hinunterbefördert.

(²) Die Schrägauffahrt, die dazu diente, das aufbereitete Eisenerz mit Hilfe von Loren, die durch ein ausgeklügeltes hydraulisches System aus mit Wasser gefüllten Ballasten angetrieben wurden, wieder nach oben zu befördern.

(³) Der Zugang zum Bergwerksgelände wird auf der Website „Sud Canigó“ sowie in den lokalen Zeitungen beschrieben, was darauf hindeutet, dass für diesen speziellen Bereich zwischen den beiden Toren Vereinbarungen getroffen wurden. Das Kataster von Géoportail bestätigt, dass der Weg kein Privatweg ist!!!
Landweg von La Bastide

Bewertungen und Diskussionen

4.8 / 5
Anzahl an Bewertungen: 5

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.8 / 5
Attraktivität der Tour
4.6 / 5
georgesrando66
georgesrando66

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 28. Apr 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Wanderung in kleiner Gruppe bei sehr schönem Wetter. Wie bereits erwähnt, ist die Wanderung mit 8 Stunden recht lang. Das sollte man sich vor Beginn bewusst machen. Es gibt keine wirklichen Schwierigkeiten, jedoch sollte man ab Punkt 13 auf die Überreste der alten Eisenbahnstrecke achten, die auf den Weg ragen. Der an Punkt 16 als gefährlich gekennzeichnete Schacht ist nun durch eine Barriere gesichert, die ihn umgibt.

Maschinell übersetzt

jL3412
jL3412

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 02. Nov 2021
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Hallo,
Ich habe diese Wanderung am 29.10.2021 gemacht.
Ich habe dort nur eine Familie bei den alten Minen getroffen.
Und das war auch gut so, denn so konnte ich die Atmosphäre, insbesondere die Geräusche (Vögel, Bach) in vollen Zügen genießen.
Da ich allein und aufmerksam war, konnte ich mich einem sehr liebevollen Pferd und einem kleinen Wildschwein, das von diesem Pferd adoptiert worden war, nähern und sie streicheln.
Zu dieser Jahreszeit – und besonders in dieser Woche – möchte ich die Schönheit der vielfältigen Herbstfarben hervorheben, die man sowohl in unmittelbarer Nähe des Weges als auch in der Ferne erleben kann.

Maschinell übersetzt

guidalenya
guidalenya

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 09. Jul 2021
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut
Tour stark frequentiert : Nein

Lange und schöne Wanderung auf abwechslungsreichen Wegen, die von kurzen Abschnitten wenig befahrener Straßen über sehr angenehme Wege bis hin zu kurzen steilen Passagen reichen.
Vor der ehemaligen Eisenbahnstrecke machen zahlreiche umgestürzte Bäume den Weg ohne GPS-Führung schwer erkennbar.
Ein Lama diente als Führer auf dem Teilstück, das sich in Privatbesitz befindet.
Es ist zwar schade, dass wir nicht am Turm Batère vorbeikommen, aber die Passage in der Nähe der Erzlagerstätten und der alten Minen macht diese Routenwahl mehr als wett.

Maschinell übersetzt

philclb
philclb

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 11. Nov 2019
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut

Schöne Wanderung am 11.11.19, die Herbstfarben sind zu dieser Jahreszeit wunderschön;
Gute Wegbeschreibungen, angenehme und gepflegte Wege; Bravo für diese Reinigungsarbeit (die nicht genug gewürdigt wird).

Maschinell übersetzt

gerard66
gerard66

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 06. Nov 2019
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut

Wunderschöne Wanderung, laut meinem GPS 19 km 300 m lang, die Wege sind sehr sauber und angenehm zu begehen.
Keine Probleme mit der Orientierung, die Wegbeschreibung ist zuverlässig.
Danke, lemarcheur65.

Maschinell übersetzt

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Die Beschreibungen und GPX-Daten dieser Tour sind Eigentum des Autors/der Autorin. Bitte nicht ohne Genehmigung kopieren.