Der Ausgangspunkt der Wanderung befindet sich am Bulatxiki-Pass in der Nähe des Dorfes Arantza (oder Aranaz auf Baskisch). Um dorthin zu gelangen, lesen Sie bitte den Abschnitt „Praktische Informationen“.
(S/Z) Vom Parkplatz aus wählen Sie unter den gut sichtbaren Wegen denjenigen, der am Fuße der Tränke vorbeiführt. Sie erreichen den Gipfel des Zipuru auf 725 m Höhe, der durch ein Steinkreuz markiert ist. Kurz davor fällt ein aufrecht stehender Stein mit einem Loch und Rillen ins Auge.
(1) Gehen Sie geradeaus weiter, mit leichtem Abstieg.
(2) Gehen Sie geradeaus weiter und folgen Sie der auf dem Schild angegebenen Richtung „Mendaur“.
(3) Gehen Sie auf den rot-weißen Pfosten auf der rechten Seite zu.
(4) Gehen Sie an dem Zaun auf der rechten Seite entlang. Der Weg, der nicht sehr gut markiert ist, führt zum Gipfel des Mairubaratzeta auf 850 m.
(5) Steigen Sie wieder hinab, um den in (4) verlassenen Weg wiederzufinden.
(6) Nehmen Sie einen kleinen Weg auf der rechten Seite und steigen Sie entlang des Kammlaufs hinauf. Weiter vorne kommen Sie an einer Tränke vorbei. Der Aufstieg zum Gipfel des Mendieder auf 1071 m Höhe ist lang.
(7) Halten Sie sich (vom Gipfel aus gesehen) nach links in einem fast ebenen Bereich und beginnen Sie dann den Abstieg durch das Gras, wobei Sie den großen Menhir, den Sie unten sehen, als Ziel vor Augen haben. Genießen Sie beim Abstieg die Aussicht auf den Stausee des Mendaur. Erreichen Sie den Menhir von Bustiztza Zutarria. Es handelt sich um einen Megalith aus der Jungsteinzeit, einer Zeit zwischen 6000 und 2500 v. Chr., der etwa 2 m hoch ist.
(8) Von hier aus sieht man sehr gut den Hin- und Rückweg, der zum Mendaur hinaufführt. Der Aufstieg ist dennoch recht steil, zunächst eher geradlinig, dann in Serpentinen nach links abbiegend. Beachten Sie gegen Ende die Anordnung der Steine, die wie Stufen wirken. Man erreicht den Gipfel des Mendaur auf 1131 m Höhe.Dort wurde 1692 eine Einsiedelei errichtet, die aus einem der Dreifaltigkeit gewidmeten Kapellenteil und einem Schutzhüttenbereich besteht. Jedes Jahr findet dort eine Wallfahrt statt.
(9) Auf demselben Weg wieder hinabsteigen und gegen Ende auf einen Wegweiser zusteuern, wobei man den Menhir links liegen lässt.
(10) Am Wegweiser in Richtung Lesaka abbiegen. An kleinen weiß-rot markierten Pfosten orientierend dem Weg folgen, der den GR®11 und den GR®12 führt. Es handelt sich um einen schmalen Berghangweg, auf dem man in Einerreihe gehen muss, der jedoch fast durchgehend eben ist.
(6) Umgehen Sie den Aufstieg zum Gipfel, indem Sie ihn rechts umrunden und dabei der weiß-roten Markierung folgen. So gelangen Sie wieder auf den Weg, den Sie auf dem Hinweg genommen haben.
(4) Folgen Sie der Route des Aufstiegs in umgekehrter Richtung, um zum Pass zurückzukehren (S/Z).