(S/Z) Vom Parkplatz aus den Schotterweg rechts in südöstlicher Richtung nehmen.
(1) Überqueren Sie den Torrent d'Araille und gehen Sie etwa 50 m weiter bis zum Ausgangspunkt der Wanderung, der auf der linken Seite ausgeschildert ist. Begeben Sie sich in den Wald, der Hang wird nach einigen Metern steiler, gehen Sie in Serpentinen weiter.
(2) Am Waldrand gelangt man auf die Hochebene. Der Weg wird flacher, die Cabane de Lapassa befindet sich auf der rechten Seite, nachdem man den Bach Lapassa überquert hat.
Ideal für eine Pause: Hier finden Sie Schatten und frisches Wasser.
Folgen Sie dem Bach am rechten Ufer und steigen Sie das Tal hinauf. Der Serpentinenanstieg ist steil. Oben im Tal wird es flacher und führt Sie nach links zur Cabane d’Escurets.
(3) Gehen Sie weiter in Richtung Osten und führen Sie einen weiteren Aufstieg durch.
Erreichen Sie den Col d’Iseye, indem Sie dem Pfad im Gras auf der rechten Seite folgen. Auch hier ist der Anstieg ziemlich steil.
(4) Steigen Sie links auf den Kamm hinauf, genau nach Norden, und folgen Sie der Spur. Umrunden Sie den kleinen Gipfel (1869 m) rechts und kehren Sie links zum Col de Lasbignes zurück.
(5) Vom Pass aus auf den Weg in nordöstlicher Richtung gehen. An der Flanke entlang und über das Geröllfeld wandern, das allmählich zum Col de Cotcharas (Coig Arras auf IGN) führt.
(6) Bleiben Sie auf dem Grat in östlicher Richtung und steigen Sie nach dem Talweg hinab, um wieder auf einen Weg zu gelangen, der nach rechts auf die Südseite abbiegt. Gehen Sie auf dem Weg weiter, der den Kar überragt.
Auf dem Weg sind zahlreiche Tiere anzutreffen (Kühe, Pferde, Murmeltiere).
Wenn der Hang an die Ostseite stößt, geht es genau nach Norden hinauf zum Col de Montagnot.
(7) Vom Pass aus auf der linken Seite weitergehen. Über kleine Seen hinweggehen und dabei auf gleicher Höhe immer weiter nach Norden halten. Kleine Hügel überqueren und weitergehen, um den See zu entdecken.
(8) Lac du Montagnon. Folgen Sie dem Weg in umgekehrter Richtung zurück zum Parkplatz (S/Z).
Gute Wandererfahrung erforderlich. Bei schlechtem Wetter sollte die Tour vermieden werden. Biwakausrüstung empfohlen.