Start im Dorf Cette (Gemeinde Cette-Eygun): Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Dorfplatz.
(S/Z) Der Weg beginnt oberhalb der Kirche von Cette, entlang der Wanderherberge (gelbe Schilder). Es geht sofort ziemlich steil bergauf, man läuft auf (senkrechten) Schieferplatten. Nach einem kurzen Aufstieg erreicht man einen Feldweg, den man wieder verlässt.
(1) Der Weg verläuft nun horizontal und lässt die Serpentine der Straße hinter sich. Kurz darauf muss ein Bach überquert werden (große, etwas rutschige Steine). Der Weg beginnt mit einem Aufstieg. Nach einem schönen Ausblick auf das Dorf erreicht man ein Viehgatter: Dieses überqueren und anschließend sorgfältig wieder schließen.
(2) An der Weggabelung biegen Sie links auf den sogenannten „Camin deras Muralhetas“ (Weg der kleinen Mauern) ab, der fast waagerecht durch das Unterholz verläuft und einige schöne Ausblicke auf den Kar de Lescun bietet.
Am Waldrand durchquert man ein kleines Tal mit Farnen und gelangt zum Ort „Eras Lies“ oder „Lasies “. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf das Toyal-Werk, das Kraftwerk und das Dorf Lescun.
(3) Die Wegweiser sind umgestürzt, aber das macht nichts, denn der Weg ist leicht zu finden: Er führt entlang eines kleinen, abgerundeten Grats in etwa zehn gleichmäßigen Serpentinen bergauf! Danach verlässt der Weg diesen Hang und führt ins Unterholz, zunächst waagerecht, dann bei einer kaum erkennbaren Weggabelung mit einem steilen Aufstieg. Folgen Sie den gelben Markierungen (etwas verblasst) genau. Schließlich macht der Weg eine Kehre nach rechts (er verläuft nun also genau nach Süden). Die gelben Wegweiser einer weiteren Weggabelung sind von unten sichtbar. Aufgrund eines umgestürzten Baumes muss man eine letzte Kehre machen (sie ist kurz, aber steil; Wanderstöcke sind hilfreich), um auf einen waagerechten, viel breiteren Weg zu gelangen.
(4) Biegen Sie auf diesen Weg nach links ab. Man durchquert erneut ein recht lichtes Unterholz, dann einen Bach, bevor man an einer neuen Weggabelung ankommt.
(5) Biegen Sie rechts auf den Weg ab, der zum Aufstieg zur Cabane de Sabas und zum Pic de Narbissat führt. Dieser Weg führt durch einen Wald mit hohen Buchen, der an einigen Stellen durch Quellen schlammig sein kann.
(6) Die Cabane de Sabas ist ein recht markanter Orientierungspunkt. Dort können Sie eine kleine Pause einlegen oder sogar übernachten, vorausgesetzt, Sie gehen sorgsam mit diesen gemeinsam genutzten Orten um. Wir folgen dem Weg weiter (die gelben Markierungen sind nicht immer gut zu erkennen, da umgestürzte Bäume umgangen werden müssen). Gegen Ende wird der Anstieg steiler.
(7) Man gelangt zu einem weitläufigen Aussichtspunkt am Pic de Narbissat; dieser Gipfel ist kaum mehr als ein kleines Felsvorsprung, aber er ist sehr gut gelegen (siehe Fotos). Man kann ein Stück auf dem Kamm bis zum Fuß der Kalksteinfelswand hinaufsteigen, die geologisch sehr interessant ist. Dann geht es den gesamten Weg wieder hinunter bis zur zuvor passierten Weggabelung.
(4) Man hält sich nun gegenüber dem breiten Weg für den Abstieg nach Cette.
(2) An der nächsten Weggabelung trifft man wieder auf den Aufstiegsweg.
(1) Den Bach überqueren.
(8) Besichtigung der geologischen Stätte auf der rechten Seite im Rahmen eines Rundgangs. Anschließend den Abstieg nach Cette fortsetzen (S/Z).

