Start am Forsthaus von Poppaghia (Höhe 1076 m) an der Straße (D84), die vom Ort Albertacce zum Col de Vergio führt.
Gelbe Markierungen stellenweise fehlend
(H/R) Den Weg nehmen, der in den Wald (nach Osten) in Richtung See führt (Wegweiser). Sanft mit Aufstieg und um den Crête d’Orsu Longu herumgehen. In der Nähe eines Flusses (Ruisseau de Colga auf der Karte) mündet der Weg in einen Forstweg.
(1) Den Forstweg überqueren und weiter in Richtung Süden durch den Kiefernwald entlang des Flusses gehen. Darauf achten, den Weg nicht aus den Augen zu verlieren. Auf einen quer verlaufenden Weg stoßen (Chemin de Ronde de Valdu Niellu auf der Karte).
(2) Dem „Chemin de Ronde“ etwa fünfzig Meter lang nach links folgen. Dann diesen Weg verlassen und rechts den Pfad einschlagen, der weiter nach Süden führt. Vorbei an den „Bergeries de Colga“ (auf der rechten Seite gelegen).
(3) Steigen Sie in Richtung Südosten an. Die Landschaft wird sehr felsig, der Hang wird deutlich steiler und man wandert über Felsplatten. Achten Sie genau auf die Steinmännchen, die häufiger anzutreffen sind als die Markierungen.
(4) Man folgt einer felsigen Rinne (ohne Schwierigkeiten) und geht weiter in Richtung Süden bis zu einem Pass namens Bocca â Stazzona.
(5) Der Lago di Nino ist nahe und im Südosten gut sichtbar. Steigen Sie sanft zum See hinab und erreichen Sie dessen Ende, indem Sie ihn am Ostufer entlang umgehen.
(6) Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg wie der Aufstieg (S/Z).
Variante – Es ist auch möglich, den See am Westufer entlang zu umgehen (GR®®20) und anschließend den Pass „Bocca â Stazzona“ zu erreichen, indem man nach rechts abbiegt. Diese Variante sollte bei Nebel vermieden werden.
Die Beschreibung und die vorherigen Bewertungen sind vollkommen korrekt: Ein eher leichter Aufstieg durch schattige Wälder bis zur Bergerie de Colga. Danach geht es steil bergauf mit einigen leichten Kletterpassagen, bei denen man sich mit den Händen helfen muss, aber nichts allzu Gefährliches oder Engagiertes. Lassen Sie sich ruhig Zeit und steigen Sie gemächlich auf, mit regelmäßigen Pausen, um zu verschnaufen und die Landschaft zu betrachten. Die Markierungen sind ziemlich korrekt und es gibt zahlreiche Steinmännchen, sodass man sich keine Sorgen um die Orientierung machen muss, aber man muss aufmerksam bleiben und sich wieder einmal Zeit lassen. Ich bin auch auf dem Rückweg zu Punkt 2 in eine Falle getappt, weil ich mich zu weit rechts gehalten habe (siehe Kommentar von elway22).