Parken Sie auf dem Parkplatz entlang der D28, 100 m vor dem Cianbanon-Tunnel. Bewundern Sie die rötlichen Schluchten des Cians, die unterhalb der Straße verlaufen.
(S/Z) Gehen Sie vorsichtig in Richtung des 150 m entfernten Wegweisers 211, der die Richtung nach Rubi anzeigt.
(1) An diesem Wegweiser die Schranke passieren und auf den Weg mit Aufstieg und grasbewachsenen Abschnitten einbiegen. Zu Beginn der Wanderung sind einige Spuren einer gelben Markierung zu erkennen.
(2) Der Weg führt an einem kleinen Bauernhof vorbei, der aus einem Haus und einer Scheune besteht. Die Wasserstelle unterhalb des Weges wird man auf dem Rückweg sehr zu schätzen wissen.
(3) An diesem Steinhaufen biegen Sie rechts auf den Pfad mit Aufstieg ab, der sich zwischen den Wildrosensträuchern hindurch in Richtung des Weiler Yerboa schlängelt, den man oberhalb erkennen kann.
(4) Gehen Sie rechts an den beiden Gebäuden des Weilers Yerboa vorbei. Auf Höhe des Hauses beginnt der Weg in nordwestlicher Richtung. Zu Beginn gut sichtbar, wird er im weiteren Verlauf etwas unkenntlich und führt in ein felsiges Tal. Dieser Abschnitt ist wenig angenehm, da bis zum Gipfel auch einige dornige Wildrosensträucher im Weg stehen.
(5) An dieser Stelle befindet sich eine graue Metallgarage mit gewölbtem Dach, die den Hirten als Unterstellplatz für ihre Ausrüstung dient. Folgen Sie dem weiteren Verlauf des Weges hinter der Garage. Die Steinmännchen sind sehr hilfreich, ebenso wie die Visorando-App oder ein GPS-Gerät. Gehen Sie weiter über dieses rötliche Gelände in Richtung des Passes auf 1521.
(6) Am Pass befindet sich die nicht kartografierte Markierung 212 auf dem Boden. Biegen Sie links ab, gehen Sie an der einzigen Tanne vorbei und folgen Sie dem Pfad, der der Höhenlinie entlangführt.
(7): Am Pass unterhalb des Mont Cerisier angekommen, biegt man nach rechts in Richtung Norden ab. Man begibt sich auf den steilen Aufstieg gegenüber, um auf die Ostflanke des Mont de la Madeleine zu gelangen. Der Weg ist mäßig gut erkennbar.
(8) An diesem letzten Pass gibt es keine Markierungen am Boden. Halten Sie Kurs auf die Tête de Rigaud, die über Ihnen thront. Nach etwa hundert Metern sind die rötlichen Steinhaufen wieder zu sehen. Die Landschaft wirkt stellenweise mondähnlich. Der Aufstieg verläuft sehr steil bis zu einem Schafstall aus Stein, den man in der Ferne auf der linken Seite erkennen kann.
(9) An dieser Stelle befindet sich eine sehr schöne Steinschafhütte am Ende eines befahrbaren Weges. Rechts vom Gebäude weist das Wegweiser-Schild Nr. 213 in Richtung der Tête de Rigaud hin, die oberhalb der Schafhütte liegt. Der Weg verliert sich schnell aus den Augen. Der Aufstieg zum Kamm ist anstrengend, da er direkt am Hang entlangführt. Die Tête de Rigaud gleicht einer großen Krone. Bei der Annäherung an den Gipfel sollte man diesen links umgehen, um den steilen Felsvorsprung zu vermeiden. Der Nordhang bietet einen einfachen Zugang zum Gipfel
(10) Gipfel der Tête de Rigaud: Höhe 1907 m. Der Gipfel ist eine Plattform. Nehmen Sie sich die nötige Zeit, um den außergewöhnlichen 360°-Ausblick zu genießen. Um den Rückweg zu erleichtern, beginnen Sie den Abstieg zunächst etwa hundert Meter lang in Richtung Norden und biegen Sie dann um 180° nach links ab, um den mit Peliten bedeckten, stellenweise rutschigen Untergrund zu umgehen und den darunter liegenden befahrbaren Weg zu erreichen.
(11) Biegen Sie links ab, um zur Schafhütte und zur Wegmarkierung 213 zu gelangen.
(9) Gehen Sie geradeaus weiter. Sie gelangen wieder auf den Weg und zu den Steinmännchen, die Sie kurz zuvor verlassen haben. Folgen Sie der Route des Aufstiegs bis zur Metallgarage.
(5) Gehen Sie geradeaus weiter auf dem rötlichen, nach Südosten verlaufenden Steinweg. Ignorieren Sie die Abzweigungen.
(12) Unmittelbar hinter einer Steinmarkierung sieht man links den Weiler Yerboa. Biegen Sie links auf einen Pfad ab, der zu diesem Weiler führt, der unser Ziel ist. Gehen Sie rechts an den Ruinen einer Scheune vorbei; der Rückweg befindet sich rechts etwas tiefer. Die Vielzahl der Pfade erfordert eine gewisse Aufmerksamkeit. Kein Problem, man kann den Rückweg sehr gut erkennen. So gelangt man wieder zu einer Weggabelung, an der man auf dem Hinweg vorbeigekommen ist.
(3) Weiter geradeaus auf dem Rückweg, der dem Hinweg in umgekehrter Richtung verläuft.
(2) Eine willkommene Pause, um sich an der Quelle zu erfrischen, die unterhalb des Weges entspringt. Weiter auf dem Weg, der dem Hinweg in umgekehrter Richtung entspricht.
(1) Biegen Sie links ab, um vorsichtig entlang der D28 zum Ausgangsparkplatz zu gelangen (S/Z).
. Visorando war uns dabei eine große Hilfe; ohne diese App hätten wir große Schwierigkeiten gehabt, den Gipfel zu erreichen. Vielen Dank an Bernard bb für die detaillierten Wanderbeschreibungen, die uns ebenfalls sehr geholfen haben. Was für ein Glücksgefühl, den Gipfel dieses beeindruckenden Kuppelbergs zu erreichen!