Die Tête de Barbalon

Die Tête de Barbalon, vom Weiler Le Pay aus, ist eine von Wanderern kaum frequentierte Route. Tatsächlich gibt es ab der Cabane du Pay keine Markierungen mehr, abgesehen von einigen vereinzelten Steinmännchen, und auch keine richtigen Wege mehr, höchstens ein paar kaum erkennbare Pfade.
Doch die Freude, einer etwas rauen und wilden Natur zu begegnen, ist unbestritten, und vom Gipfel aus belohnt uns der weite Ausblick auf die umliegenden Berge reichlich für die unternommenen Anstrengungen.

Details

Nr.3828726
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 6,25 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4:35 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 992 m
  • ↘
    Abstieg: - 992 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 361 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 369 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Anfahrt zum Ausgangspunkt: siehe wichtige Hinweise in der Rubrik „Praktische Informationen“

(S/Z) Folgen Sie etwa 200 m lang dem breiten Weg, der in nordwestlicher Richtung zu einer ersten Weggabelung führt.

(1) Biegen Sie rechts auf den Weg ab, der durch die Felder bis zu einer Kreuzung am Waldrand hinaufführt. Lassen Sie den Weg rechts, der nach Süden führt, links liegen und folgen Sie dem Weg, der links in den sogenannten „Fer à Cheval“-Wald hineinführt. Bald erreichen Sie eine weitere Kreuzung.

(2) Bleiben Sie auf dem rechten Weg. Sie gelangen auf die Alm und steigen nach Norden durch offenes Heidegebiet hinauf, bis Sie den „Rocher Roux“ erreichen, unter dem sich die „Cabane du Pay“ schmiegt.

(3) Über die wenigen Pfade, die sich zwischen Heidelbeeren, Rhododendren und Wacholderbüschen hindurchschlängeln, steigt man den grasbewachsenen Bergrücken in nordöstlicher Richtung hinauf, in Richtung des gut sichtbaren Passes, der sich zwischen Roche Frette und der Tête de Barbalon erstreckt.
Nach einem steilen Aufstieg erreichen Sie diesen breiten, namenlosen Pass auf einer Höhe von 2202 m.

(4) Biegen Sie rechts, in Richtung Südosten, im Geröll auf einen Pfad ab, der den breiten Grat hinaufführt. Achten Sie dabei auf einen Steinhaufen, der rechts auf einem Felsvorsprung thront, und gehen Sie dorthin.

(5) Steigen Sie links in östlicher Richtung eine kurze Rinne hinauf, die zu einer Art kleinem Pass führt, den Sie nach einigen Serpentinen erreichen. Von dort gelangen Sie auf den kurzen Schlussanstieg, der mühelos zum Gipfel der Tête de Barbalon führt, der durch einen Steinhaufen markiert ist.

(6) Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg zurück zum Parkplatz (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 369 m - Parkplatz des Weilers Le Pay
  2. 1 : km 0.1 - alt. 1 371 m - Weggabelung
  3. 2 : km 0.69 - alt. 1 449 m - Abzweigung
  4. 3 : km 1.72 - alt. 1 723 m - Hütte „Cabane du Pay“
  5. 4 : km 2.73 - alt. 2 188 m - Unbenannter Pass
  6. 5 : km 2.97 - alt. 2 283 m - Steinhaufen auf einem Felsvorsprung
  7. 6 : km 3.12 - alt. 2 361 m - Gipfel - Tête de Barbabon (2380m)
  8. S/Z : km 6.25 - alt. 1 369 m - Parkplatz des Weilers Le Pay

Hinweise

Anfahrt zum Ausgangspunkt von Grenoble aus: Am Kreisverkehr vor La Mure, von Laffrey kommend, in Richtung Nantes-en-Ratier gehen, dann den Col de Malissol überqueren und der Richtung Lavaldens folgen.
Achtung: Die Straße, die von Lavaldens zum Weiler Le Pay (Ausgangspunkt der vorliegenden Wanderbeschreibung) führt, unterliegt seit Sommer 2020 einer Verkehrsregelung und ist aus Gründen der Verkehrsentlastung (sehr schmale Fahrbahn) sowie der Platzverhältnisse (in Le Pay gibt es einen Parkplatz für maximal 4 bis 5 Autos).
Es wird daher empfohlen, das Fahrzeug auf dem Parkplatz vor der Mehrzweckhalle von Lavaldens, ganz in der Nähe der Kirche, abzustellen und die kleine Straße zu Fuß bis zum Weiler Le Pay zu gehen (3 km und 411 m Höhenunterschied).
Für Auskünfte zur Verkehrslage auf dieser Straße am Tag der Wanderung kann man sich entweder an das Rathaus von Lavaldens oder an das Tourismusbüro der Alpe du Grand Serre wenden.

Die Schäferhütte von Le Pay ist ohne besondere Schwierigkeiten über gut angelegte und gelegentlich mit gelben Markierungen (die etwas verblasst sind) gekennzeichnete Wege zu erreichen.
Der weitere Verlauf der Route führt abseits der Wege und ohne Markierungen, mit Ausnahme einiger vereinzelter Pfade und einiger Steinmännchen.
Von der Hütte „Le Pay“ bis zum Pass geht es über buschige Hänge und vom Pass bis zum Gipfel über Geröll.
Es erscheint daher ratsam, diese Wanderung nur bei klarem und trockenem Wetter zu unternehmen.

Einen Besuch wert

Vom Gipfel aus genießt man einen weiten Ausblick auf die umliegenden Berge:
- im Norden die beeindruckende Südwand des Taillefer-Massivs,
- im Süden die imposante Bergkette des Grand-Armet-Massivs, die das Obiou-Massiv teilweise verdeckt,
- im Westen die sanfteren Gebirgsmassive des Tabor und des Grand-Serre.
Außerdem hat man einen herrlichen Blick hinunter ins Roizonne-Tal.

Bewertungen und Diskussionen

4.7 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4.5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
tchoumi
tchoumi

Vielen Dank, Charlie 38, für Ihre Kommentare und die hochgeladenen Fotos

Maschinell übersetzt

Charlie 38
Charlie 38

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 08. Mai 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine sehr schöne Wanderung, die aber dennoch ein gewisses Maß an Kondition erfordert.
An sich nicht allzu lang – ich habe dafür 4 Stunden und 30 Minuten gebraucht.

Auf dem Weg zum Pass habe ich etwa 20 Gämsen gesehen, oben gab es einen herrlichen Blick auf den Taillefer, der direkt daneben liegt.
Vorsicht allerdings beim letzten Aufstieg, dort gibt es einige Steine, die rutschen und sich bewegen.

Ich empfehle diese Tour nur Personen, die schwindelfrei sind.

PS: Die erste Wanderung, bei der ich von Anfang bis Ende absolut niemanden getroffen habe!

Maschinell übersetzt

annapurna
annapurna

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 13. Jun 2021
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Der letzte Aufstieg über den namenlosen Pass zur Tête de BARBALON ist sehr steil, und ständig rutschen Steine unter den Schuhen weg. Nur in kleinen Gruppen und für schwindelfreie Personen zu empfehlen, da es wirklich sehr steil ist und der Untergrund instabil ist. Die Tour wurde am 13. Juni unternommen, allerdings gab es im letzten Aufstieg noch einige hartnäckige Schneefelder.

Maschinell übersetzt

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