In Lavaldens in Richtung Moulin Vieux gehen und der Straße bis zum großen Parkplatz von La Vaunoire folgen.
(S/Z) Am Parkplatz folgen Sie 150 m lang dem befahrbaren Weg (für den Verkehr gesperrt), der die Straße nach Osten fortsetzt. Ein Wegweiser (Höhe 1222 m) zeigt nach rechts (Süden) zur Fußgängerbrücke über die Vaunoire in Richtung der Hütte von Combe Oursière. Folgen Sie diesem gut markierten, gelb markierten Weg.
Ignorieren Sie einen von rechts kommenden Weg und gehen Sie links (Südosten) weiter in Richtung der Hütte Combe Oursière (Wegweiser).
(1) Ab der Hütte wird der Pfad kaum noch erkennbar, da er von hohem Gras (aber auch von Himbeer- und Heidelbeersträuchern) überwuchert ist; strategisch platzierte Steinmännchen helfen jedoch regelmäßig dabei, den Weg wiederzufinden. Beachten Sie, dass die Senke in der Mitte durch eine Steilstufe geteilt ist und dass der Bach links (östlich) von dieser Geländestufe hinabfließt. Die Route führt nun in der anderen Hälfte der Senke (rechte Seite – Westen) bergauf, um den Steilhang von oben zu umgehen.
Von der Hütte aus erfolgt der Aufstieg etwa 200 m in süd-südöstlicher Richtung entlang des Baches, und man überquert diesen dann genau nach Süden. Es folgt ein Aufstieg zum Hang und zum westlichen Teil der Senke. Auf einer Ebene folgt man dem Pfad, der nach links (Osten) abbiegt und über den mittleren Steilhang der Senke führt. Die Vegetation lichtet sich und Steinmännchen helfen dabei, dem Pfad besser zu folgen, der im Großen und Ganzen nach Osten über eine alte, mit Heidelbeersträuchern bewachsene Moräne führt und kleine Felsbarrieren im Zickzack über halb grasbewachsene, halb felsige Terrassen überwindet.
So gelangt man zu einem großen Steinhaufen (siehe Foto) auf einer Ebene unterhalb des Col de Combe Oursière
(2) Vom Steinhaufen aus erreicht man den in Sichtweite liegenden Pass (der Weg ist kaum noch zu erkennen) in steilem, aber leicht begehbarem Gelände.
(3) Vom Pass aus folgt die Route dem Grat, der zunächst nach Süden verläuft und dann nach Süd-Südost abbiegt, um den Gipfel zu erreichen. Dieser Grat ist fast 2 km lang, weist jedoch keine Kletter-Schwierigkeiten auf; höchstens muss man ab und zu die Hände auf den Felsen legen, um das Gleichgewicht zu halten. Die Westseite des Grats ist steiler als die Ostseite, aber der Fels ist dort auch fester.
Vom Pass aus folgt man also dem Graten nach Süden, ohne sich jemals mehr als 5 bis 6 m davon zu entfernen, um die wenigen Hindernisse entweder links oder rechts zu umgehen (die steilsten Felsvorsprünge lassen sich leicht links – also im Osten – überwinden, aber es ist durchaus möglich, den Kamm praktisch nie zu verlassen).
(4) So gelangt man zum Gipfel der Grissonière (links – nach Osten –, wenn man den einfachsten Weg nehmen möchte).
(5) Vom nächsten „Gipfel“ (die Ligne) aus sieht man das Gipfelplateau. Bleiben Sie auf dem Grat, um den Gipfel zu erreichen.
(6) Vom Gipfel erfolgt der Rückweg zum Pass über den Hinweg.
Warnung: Der Pfad zwischen dem Pass (Punkt 3) und der Furt (Punkt 8) ist besonders „verwirrend“. Man darf auf keinen Fall versuchen, die Bäche vor der Furt zu überqueren, da zahlreiche Felsbarrieren, die von oben nicht sichtbar sind, jeden Abstieg auf dieser Seite des Tals verhindern.
(3) Am Pass sollte man weiter unten, in süd-südöstlicher Richtung, einen schwer zu erkennenden Steinhaufen ausmachen. Diesen als Ziel anvisieren und dann dem kaum markierten Pfad folgen, der von dort aus genau nach Osten verläuft, um den Hang hinunter zum ersten Wildbach unterhalb der Überreste des Grand Glacier du Grand Armet zu steigen. Bis zum Wildbach vordringen, diesen aber auf keinen Fall überqueren.
(7) Am Bach wieder in westlicher, dann nordwestlicher Richtung auf gleicher Höhe weitergehen und dabei einer kaum erkennbaren Spur folgen, auf der Steinmännchen selten sind. Halten Sie Ausschau nach dem nächsten Steinmann, bis Sie alle gefunden haben. Unten unter den schroffen Felsvorsprüngen angekommen, führt die Route nach Norden, bevor sie nach rechts (Osten) in etwas weniger steile Hänge abbiegt, hinunter zum Talgrund (der Col de Plancol liegt gegenüber in Sichtweite).
Folgen Sie dem mit Steinmännchen markierten Pfad, der in weiten Serpentinen hinunter zur Ebene der IGN-Höhe 1711 m führt. Von Zeit zu Zeit lässt eine gelbe Markierung vermuten, dass man sich auf einem markierten Weg befindet.
(8) Überqueren Sie die Vaunoire auf Höhe dieser Anhöhe im Flachwasser und folgen Sie einem gut sichtbaren Pfad, der nach Norden hin zum breiten, von Plancol absteigenden Weg hinaufführt.
(9) Biegen Sie links (Nordwesten) auf diesen begehbaren Weg (gelbe Markierung) ab und folgen Sie ihm im Abstieg bis zum Parkplatz (S/Z)