Datum deiner Tour : 10. Apr 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein
Die Barre des Dourbes an diesem Frühlingstag im Jahr 2026: Was für ein Genuss!
Dieser Felsvorsprung ist schon von unten betrachtet absolut herrlich und bietet einen fantastischen 360°-Blick, wenn man ihn erreicht.
Der Kalkstein, aus dem sie besteht, schimmert in Grau- bis Blondtönen. Man könnte unten stehen bleiben und sie endlos betrachten, so sehr ändern sich ihre Farbtöne je nach Himmelsfarbe, Lage, Tageszeit und Wetter. Ein visueller Genuss!
Wer gerne vor Ort Neues entdeckt, sollte das Folgende nicht lesen!
Die Planer der Wanderwege der Barre haben hervorragende Arbeit geleistet: Alle Wege sind gleichmäßig und überschaubar, und keiner ist so steil, dass Seile oder Kabel erforderlich wären.
SCHWINDELERREGEND: Nur der Aufstieg zum Pas de la Faye weist solche Passagen auf.
Kurz vor dem Ziel gibt es 30 bis 40 Meter flaches Gelände, wo man den normalen Weg aus kleinen Kieselsteinen hat, der auf beiden Seiten von 30 bis 50 cm hohem Gras gesäumt ist, und rechts die Felswand und links den Abgrund.
Wenn Sie selbst auf 30 bis 40 Metern nicht wissen, ob Sie das durchhalten, sollten Sie es vielleicht lieber lassen. Wie immer wird es gefährlich, wenn es Windböen gibt.
Aber die Passage ist sehr kurz! Und es gibt nicht das geringste Hindernis, du kannst dir die Fotos ansehen, wenn dich das beruhigt. Was den Pas de Tartonne angeht, ist es ganz einfach: Es gibt KEINE schwindelerregende Passage, nichts, nada.
KONDITION: Der Aufstieg zum Pas de la Faye ist der einzige wirklich anstrengende Abschnitt.
Er wird immer steiler, je näher man dem Gipfel kommt. Am Ende gibt es einen Abschnitt, der wirklich steil aufsteigt, und man muss Felsen umgehen oder darüber klettern, manchmal muss man dabei ein wenig mit den Händen helfen.
Jeder, der regelmäßig wandert, kann diesen Aufstieg bewältigen, es sind keine besonderen Techniken erforderlich.
Der Abstieg vom Pas de Tartonne ist nur auf den ersten 300 Metern anspruchsvoll, dort muss man vorsichtig sein. Es ist steil, aber es gibt keine losen Steine. Sobald man weiter unten ist, folgt ein ganz klassischer Serpentinenabstieg. Wir sind uns einig: Schwache Knie werden leiden.
BRUMPFLIEGEN: Personen, die gegen Brumfliegen allergisch sind, müssen von Mai bis etwa August unbedingt lange Hosen und langärmelige Oberteile tragen. Ich wurde 2024 beim Aufstieg zum Pic de Couard und auch in Richtung Clappe im südlichen Bereich der Barre von zahlreichen Brumfliegen gestochen, das gesamte Gebiet der Barre ist also betroffen.
Weitere Details: Der Gipfel der Barre ist, wenig überraschend, sehr felsig und steinig, das Gehen ist etwas erschwert, aber das ist auch schon alles.
Die Orientierung ist dank der Markierungen kinderleicht, außer auf dem Grat, wo man sich wegen der vielen Büsche ein wenig verirren kann, aber nichts, was einen wirklich aus der Bahn werfen könnte.
Relevanz des Datums (10. April): Es gibt noch Schneefelder, wir mussten teilweise durch sie hindurchgehen und der Schnee dringt in die Schuhe ein, daher war es mit Wanderschuhen grenzwertig. Wartet bis Mai, wenn ihr keine Schneestiefel habt oder diese nicht tragen wollt.
Vegetation: Überall Frühlingsblumen, Primeln und Krokusse – ein farbenfrohes Fest. Unterhalb und auf dem Bergrücken gibt es absolut überall Buchsbaumsträucher.
Besucher: niemand.
Wetter: milde Frühlingswärme, Aufstieg morgens im Schatten, Gipfel und Abstieg sonnig. Perfekt.
Fazit: Auf geht’s!!!
Maschinell übersetzt