Fahrt zum Bahnhof Kôfu (甲府) auf der Chûo-Linie (中央線) ab Tokio oder Shinjuku.
Dann nehmen Sie am Bussteig Nr. 1 einen Bus nach Hirogawara (広河原).
(S/Z) Der Weg beginnt direkt hinter der Hütte: Beim Verlassen der Hütte, mit Blick auf den Fluss, rechts abbiegen, dann sofort wieder rechts; der Weg ist gut ausgeschildert. Man folgt dann (in einiger Entfernung und deutlich höher gelegen) einem Wildbach, der ein Nebenfluss des Haupttals ist.
Nachdem man zwei Stege über kleine Nebenflüsse überquert hat, gelangt man zu einer Weggabelung (Wegweiser).
(1) Der linke Weg folgt weiter dem Nebenfluss auf dessen linkem Ufer (Westen), während der rechte Weg den Kamm in Angriff nimmt, der diesen Nebenfluss von dem Nebenfluss trennt, den man etwa 100 m zuvor überquert hat. Nun muss man nur noch den ziemlich steilen Aufstieg auf diesem Kamm bewältigen, begleitet vom Rauschen der beiden Wildbäche rechts und links. Je höher man steigt, desto weiter entfernt man sich von den Bächen und ihrem Rauschen. Man kommt an zwei Sitzbänken vorbei, um wieder zu Atem zu kommen, sowie an zahlreichen Treppen und Leitern, die an den steilsten oder erodierten Stellen angebracht sind.
Der gesamte Aufstieg verläuft in Serpentinen und in westlich-südlicher Richtung, bis der Weg nach links abbiegt und insgesamt nach Süden führt. Auf diesem letzten Abschnitt kann man wieder zu Atem kommen, da die durchschnittliche Steigung bis zur Hütte sehr gering ist.
(2) In der Hütte kann man eine wohlverdiente Pause einlegen. Tische und Bänke. Wasser nach Belieben. Toiletten (in einer kleinen Box kann man ein „Trinkgeld“ hinterlassen: kein festgelegter Preis, aber eine kleine Geste wird geschätzt). Außerdem besteht die Möglichkeit, seine Vorräte an Getränken und Verpflegung aufzufüllen. Freundlicher Empfang in dieser sehr gepflegten Hütte.
Wir gehen dann weiter in Richtung Süden, lassen einen hübschen kleinen Teich links liegen und stoßen gleich auf eine Weggabelung. Wir nehmen den rechten Weg, der in einem breiten, offenen Streifen zwischen bewaldeten Gebieten hinaufsteigt. Auch hier geht es ziemlich steil bergauf, in Serpentinen in Richtung Südwesten.
Nach einer ordentlichen Anstrengung gelangt man zu einem für diese Gegend recht überraschenden Zaun: Es wird darauf hingewiesen, dass er dazu dient, einen Vegetationsbereich vor den Verwüstungen durch Rehe zu schützen. Der Weg biegt links ab, führt am Zaun entlang und erreicht recht schnell eine Weggabelung (Wegweiser). Man biegt rechts ab, um weiter zum Aufstieg zu gelangen, zunächst entlang des Zauns, der schnell nach rechts abbiegt, und erreicht bald den Kamm an einer Kreuzung.
(3) Der rechte Weg führt entlang des Kamms in Richtung Norden hinunter. Man biegt links auf den Kamm ab und folgt dem Weg des Aufstiegs. Nun muss man nur noch dem Kamm folgen: herrliche Panoramablicke in fast 360° (sofern das Wetter mitspielt!) bis zur Hütte.
(4) Die Hütte ist etwas älter und rustikaler als die vorherige. Sie bietet jedoch denselben Service. Nach der Pause nimmt man den Durchgang links zwischen der Hüttenmauer und einer kleinen Mauer und folgt dem Weg, der den Aufstieg durch die Felsen hinter der Hütte in Angriff nimmt, um die verbleibenden rund 200 Höhenmeter bis zum Gipfel zu bewältigen.
(5) Wir nehmen den Hinweg wieder (siehe dazu jedoch Hinweis 3 unten im Abschnitt „Praktische Informationen“), um zum Ausgangspunkt zurückzukehren (S/Z).