Wanderung suchen: Japan
Takamizuyama in der Region Okutama am Stadtrand von Tokio
Eine 4-stündige Wanderung (ohne Pausen) mit dem großen Vorteil, dass man von einem Bahnhof startet und an einem anderen Bahnhof ankommt: Man muss keinen Bus nehmen, um zur Wanderung zu gelangen (selten in dieser Region).
Schöne Sugi-Wälder (Cryptomeria japonica) mit schönen Aussichtspunkten, Tempeln und Gebetsstätten.
Die Route ist gut markiert und an allen Kreuzungen gut ausgeschildert.
Wichtig: Die japanischen Namen sind auf einem der Fotos angegeben; Sie benötigen sie, um den Schildern zu folgen.
Berg Nokogiri
Rundwanderung um den Berg Nokogiri, die eine abwechslungsreiche Wanderung zwischen Waldwegen, steilen Treppen und felsigen Passagen bietet.
Die Strecke zeichnet sich durch einen deutlichen Höhenunterschied aus, mit anhaltenden Aufstiegen, die zu mehreren spektakulären Aussichtspunkten über die Bucht von Tokio führen.
Eine anspruchsvolle, aber sehr lohnende Tour, ideal für sportliches Wandern oder Trailrunning, in einer beeindruckenden Naturlandschaft mit Klippen, Wäldern und lokalem Kulturerbe.
Berg Takao
Rundweg um den Berg Takao auf gut markierten Waldwegen mit einem allmählichen, aber stetigen Höhenunterschied.
Die Strecke wechselt zwischen gleichmäßigen Aufstiegen, technisch anspruchsvolleren Passagen und flachen Abschnitten und bietet so ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Training.
Ideal für aktive Wanderungen, Entdeckungstouren oder Höhentrainings in einer natürlichen Umgebung, die von Tokio aus leicht zu erreichen ist.
Bei trockenem Wetter zu bevorzugen; einige Passagen können nach Regen rutschig sein.
Von Zao Onsen zum Okama-Krater
Sehr schöne Wanderung von Zao Onsen zum Okama-Krater. Die Wanderung beginnt an der Endstation der Seilbahn „Sky Cable”. Es handelt sich um eine Rundwanderung mit einigen Varianten zwischen Hinweg und Rückweg.Bei der ersten Abweichung hat man die Wahl zwischen einem Weg durch den Wald oder der Straße.Die zweite Abweichung befindet sich direkt nach der Ankunft der großen Seilbahn, dort gibt es auch eine Jizo-Statue. Man kann auf einen kleinen Zwischengipfel steigen (von dem aus man eine sehr schöne Aussicht hat!) oder an der Flanke entlanggehen (ebenfalls schöne Aussicht auf die umliegenden Berge). Auf dieser Höhe lag Schnee, der Abschnitt an der Flanke ist ziemlich rutschig.Die dritte Variante schließlich ist die Wahl zwischen einem direkten Weg zum Gipfel oder einem sanfteren Weg. Der direkte Weg ist nicht sehr gut markiert (zumindest bei Schnee), aber man kann den Spuren anderer Personen folgen.
Fuji
Besteigung des Fuji von der Bushaltestelle und Step 5 auf 2400 Metern. Anspruchsvolle Wanderung. Der Aufstieg ist steil zwischen einem Weg aus kleinen Schlackesteinen und Lavaströmen (die letzten 300 Meter sind aufgrund der Höhe schwierig). An jedem Step kann man sich verpflegen (auch mit kleinen Sauerstoffflaschen!) und seinen Wanderstock im Laufe des Aufstiegs gravieren lassen. Der Abstieg ist nur auf einem anderen Weg schwierig, der aus kleinen Schlackesteinen besteht, die in die Schuhe gelangen. Eine große Befriedigung, wenn man zum Ausgangspunkt zurückkehrt.