Wanderung suchen: Jossgrund
Spessartfährte "Junge Jossa Lettgenbrunn"
Der Start der Rundtour ist in Lettgenbrunn. Nicht weit entfernt von der Quelle der Jossa führt diese landschaftlich abwechslungsreiche Fährte im Wechsel auf teilweise schmalen Pfaden durch den Wald, entlang von Waldrändern und über bunte Wiesen. Aus Richtung Pfaffenhausen kommend, beeindruckt im Frühjahr, neben den ganzjährig schönen Weitblicken, eine in blütenweiß gehüllte Wildkirschen-Allee. Ein weiterer Höhepunkt ist der sagenumwobene Beilstein - ein säulenreicher Basaltfelsen, der schon sehr lange unter Naturschutz steht.
Spessartspur "Lettgenbrunner Langer Grund"
Am Parkplatz „Langer Grund“ startet die Spessartspur und führt, begleitet von der klaren, jungen Jossa, in Richtung der Quelle des kleinen Spessartflüsschens. Am Ortsrand von Lettgenbrunn steigt der Weg langsam bergan und verläuft, begleitet von weiten Blicken über das Jossatal und die bewaldeten Kuppen des Spessarts, an dichten grünen Hecken entlang. Im Wald, an der moosgrünen Köhlerhütte und einem alten, wappenverzierten Grenzstein, kreuzt die Spur die Spessartfährte „Junge Jossa Lettgenbrunn“ und führt auf ruhigen, naturnahen Pfaden bergab zurück zum Ausgangspunkt. So verbindet die Route stille Waldpassagen und aussichtsreiche Wegstücke auf besonders reizvolle Weise.
Spessartspur "Jossgrund - Wachhütte und Minenwerfergrund"
Der Parkplatz Minenwerfergrund liegt im Tal der jungen Jossa und trägt seine Bezeichnung noch aus Weltkriegszeiten. Heute ist der Startpunkt der Spessartspur jedoch ein wunderbar friedlicher Ort mitten in der Natur. Am Wegrand fallen hier besonders die vielen eindrucksvollen Haufen der Roten Waldameise ins Auge.
Spessartfährte "Sonnenhänge Lohrhaupten"
Sonnenstrahlen erleuchten das von Wald umgebene Tal Lohhauptens, kitzeln des Wanderers Nase und geben ihm ein wohlig warmes Gefühl − stets der Sonne entgegen oder aber, entgegen des Uhrzeigersinns, mit ihrem Leuchten im Rücken wandern, lautet das Motto des Schönwetterweges mit dem ganz besonderen Gebirgsgefühl.
Spessartspur "Lohrhaupter Widdehuh"
Der Startpunkt der Strecke ist vor dem Gemeindehaus. Von dort aus verläuft der Weg bergauf an der Pfarrkirche "Matthäuskirche" vorbei. Hier eröffnet sich der erste Ausblick auf Lohrhaupten und das Gelnhäuser-Tal und lädt zum Genießen ein. An der Bergkuppe "Widdehuh" auf 507,8 m Höhe ist dem Wanderer ein einzigartiger Aussichtsreichtum geboten. Über die Feld-, Wald- und Wiesenwege führt die Spessartspur-Runde mit abwechslungsreichen Natureindrücken zurück nach Lohrhaupten.
Spessartspur "Aufenauer Berg- und Talspur"
Die „Aufenauer Berg- und Talspur“ verbindet weite Ausblicke, stille Waldwege und reizvolle Talpassagen zu einem abwechslungsreichen Wandererlebnis. Vom Kirchberg öffnet sich der Blick über Aufenau und das Kinzigtal. Historische Grenzsteine am Dreiländereck und das wertvolle Feuchtgebiet der Zelleraue machen diese Spessartspur besonders vielseitig und lohnend.
Spessartfährte "Steinauer Hochgefühl"
Die Spessartfährte „Steinauer Hochgefühl“ verbindet weite Blicke über das Kinzigtal bis zum Vogelsberg mit stillen Wegen durch Wiesen, Felder und Wald. Unterwegs wechseln sich offene Landschaften, kleine Lichtungen und dichte Laubwälder auf besonders reizvolle Weise ab. Rund um Steinau warten zudem eindrucksvolle Natur- und Kulturräume: die historische Altstadt mit Schloss und Brüder-Grimm-Haus ebenso wie bedeutende Schutzgebiete am Bellinger Berg und bei den Neudorfwiesen.
Spessartfährte "Brachttaler Steingut-Panorama"
Diese Spessartfährte ist besonders reizvoll für alle, die Landschaft, Geschichte und regionale Industriekultur in Verbindung erleben möchten. Entlang der Strecke wechseln sich historische Orte, charakteristische Gebäude und naturnahe Wegabschnitte ab. Auf Infotafeln wird die Geschichte der Industrialisierung anschaulich und mit regionalem Bezug vermittelt.
Spessartfährte "Quellwinkel Kinzig"
Rund um den Ursprung der Kinzig findet der Wanderer ein Stück Rhön im Spessart: Höhenzüge mit offener Fernsicht stehen im Kontrast zu den spessarttypischen, dicht bewaldeten Bergen. Sie lassen weit blicken – bis zur Wasserkuppe in der Rhön. Der Aussichtsreichtum macht diese 13,6 km lange Spessartfährte rund um den von der Kinzig und seinen ersten Zuflüssen gebildeten Kessel aus.
Spessartspur "Neuseser Fernblick"
Die Spur startet am Parkplatz Fernblick und verläuft mit dem Spessartbogen bergab zur alten Rodfeldeiche und weiter ins Tal. Vom Waldrand aus gibt es viele unterschiedliche und neue Aus- und Weitblicke in die Landschaft. Entlang des Ortsrandes von Neuses führt der Weg wieder sanft bergauf und erneut laden tolle Ausblicke in die Vorspessart-Landschaft ein. Nach der Überquerung der Zufahrtsstraße zum Fernblick verläuft die Spessartspur durch den Wald und trifft erneut auf den Weitwanderweg Spessartbogen. Gemeinsam führen Bogen und Spur wieder zurück zum Parkplatz Fernblick.
Spessartspur "Neuenhaßlauer Ysenburg-Runde"
Die Spessartspur startet am Parkplatz Jahnstraße in der Gemeinde Hasselroth. Die Rundtour führt in den Wald zu den gebrannten Tannen und mit wechselnden Waldbildern stetig bergauf bis auf die Anhöhe des Karlsbergs. Über das Sauloch geht es bergab aus dem Wald heraus und es ergeben sich tolle Ausblicke auf Somborn und in den Spessart hinein. Bald darauf wird die Edelweißhütte in Somborn erreicht, die am Wochenende bewirtschaftet ist. Von dort geht es mit schönen Ausblicken durch die Felder und Streuobstwiesen in Richtung Gondsroth und wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Spessartspur "Niederrodenbacher Barbarossaquelle und Klosterruine"
Die Spessartspur „Niederrodenbacher Barbarossaquelle und Klosterruine“ führt fast durchgehend auf schattigen Waldwegen und verbindet Naturgenuss mit besonderen Orten voller Atmosphäre. Unterwegs warten die mystische Klosterruine St. Wolfgang und die idyllisch im Wald gelegene Barbarossaquelle mit Sitzgelegenheiten am Quellteich. Am alten Forstamt Hanau Wolfgang beeindruckt zudem Hanaus höchster Baum, ein Riesen-Mammutbaum.
Räuberland-Pfad Geschichten und Geschichtchen
Das Räuberland, Teil des bayerischen Naturparks Spessart, liegt im Herzen des so genannten Mainvierecks und verfügt über eines der größten Mischwaldgebiete Deutschlands. Die Region erhielt im Jahre 2016 die Zertifizierung "Qualitätsregion Wanderbares Deutschland".
Der Räuberland-Pfad Geschichten und Geschichtchen führt aus dem idyllischen Elsavatal auf wurzeligen Steigen und weichen Waldpfaden durch spessarttypischen Mischwald zum Echterspfahl hinauf, um dann talwärts am Wasserschloss Mespelbrunn vorbei zu laufen und zum Ausgangspunkt im Elsavatal zurück zu kehren. Das Streckenprofil weist neben einem hohen Anteil naturbelassener Waldpfade auch breite Forstwege auf.
Räuberland-Pfad Höhen und Tiefen
Die Tour führt tief in das Elsavatal hinein und geht über naturbelassene Pfade, Wald- und Wiesenwege über aussichtsreiche Höhenzüge hinweg. Mal geht es durch spessarttypischen Mischwald, dann wieder auf Freiflächen hinaus, die herrliche Panoramablicke ermöglichen. Wir kommen an der sehenswerten Martinuskirche im Rokokostil und an den ehemaligen Gemäuern eines Eisenhammerwerkes vorbei. Auch kommen wir an zwei kleinen Seen vorbei, die überaus idyllisch in die waldreiche Spessartlandschaft eingebettet sind.
Zwischen Scharstein und Geisshöhe - Dammbach
Die Route des Europäischen Kulturwegs "Zwischen Scharstein und Geishöhe" ist zweigeteilt und kann auf einer jeweils 9 Kilometer messenden Nord- und Südschleife begangen werden. Während die Nordroute entlang von uralten Acker- und Weinbauterrassen über die Pollershöhe, zum geheimnisvollen Scharstein hinauf steigt und sodann am Standort der ehemaligen Burg "Herbroch" ins Dammbachtal hinein fällt, führt die Südroute von der Krausenbacher Wendelinuskirche zur Geishöhe hinauf und läuft über den Erlebnispfad "Alter Schulweg" mit seinen zahlreichen Attraktionen talwärts zum Ausgangspunkt zurück. Mehrere schöne Spessartpanoramen erwarten uns auf der Tour, die wie hier beschrieben, Nord- und Südschleife miteinander verbindet.
Unterwegs auf dem Westlichen Limesweg
Nach der Eroberung Frankreichs drangen die Römer über den Rhein vor. Der Odenwald-Limes wurde errichtet, um die Strecke zwischen Main und Neckar zu sichern, die als natürliche Grenzen galten. Mit diesem, um das Jahr 85 n. Chr. erbauten, Grenzwall sollte die römische Provinz Germania Superior geschützt werden.Deine Wanderung führt über 5 Etappen entlang der ehemaligen Grenzlinie von Obernburg am sonnigen Main durch den waldreichen Odenwald bis nach Neckarzimmern ins romantische Neckartal.Während dieser landschaftlich und kulturell bereichernden Tour passierst Du Überreste römischer Wachttürme, Kastelle (Truppenunterkünfte), Badeanlagen und Grenzbefestigungen. Informative Tafeln weisen auf die Sehenswürdigkeiten hin und geben Einblicke in das Leben in der ehemaligen Grenzregion.
Der Römerspaziergang als „Amuse-Gueule“ für den Westlichen Limeswanderweg
Dieser kurze Spaziergang führt Dich entlang der historischen Stadtmauer, vorbei am Almosenturm bis hin zur Annakapelle. Weiter geht es über die malerische Kapellengasse zum Mittleren Höhenweg, von dem aus Du einen herrlichen Blick über die Stadt und das Maintal bis zum Spessart genießen kannst. Auf dem Rückweg passierst Du das Untere Tor, die Kirche St. Peter und Paul sowie den ehem. Stiftshof, bevor Du wieder an Deinem Ausgangspunkt am Römermuseum ankommst.
Westlicher Limesweg (E1) von Obernburg nach Michelstadt-Vielbrunn
Nach der Eroberung Frankreichs drangen die Römer über den Rhein vor. Der Odenwald-Limes wurde errichtet, um die Strecke zwischen Main und Neckar zu sichern, die als natürliche Grenzen galten. Mit diesem um das Jahr 85 n. Chr. erbauten Grenzwall sollte die römische Provinz Germania Superior geschützt werden.Deine Wanderung führt in der ersten Etappe entlang der ehemaligen Grenzlinie von Obernburg am sonnigen Main bis nach Michelstadt-Vielbrunn.Während dieser landschaftlich und kulturell bereichernden Tour passierst Du Überreste römischer Wachttürme, Kastelle (Truppenunterkünfte), Badeanlagen und Grenzbefestigungen. Informative Tafeln weisen auf die Sehenswürdigkeiten hin und geben Einblicke in das Leben in der ehemaligen Grenzregion.