Für diesen ersten Teil folgen Sie den Schildern „Takamizuyama”.
(S) Beim Verlassen des Bahnhofs Ikusabata biegen Sie links in die Gasse ein, die entlang der Eisenbahnschienen verläuft. Überqueren Sie diese schnell und folgen Sie der Gasse in Richtung Nordosten, bis Sie eine asphaltierte Straße erreichen. Folgen Sie der Straße etwa 800 m in Richtung Norden.
(1) An der Kreuzung mit der Pfeife biegen Sie links in die Straße ein, die am rechten Ufer des kleinen Baches entlangführt (lassen Sie die Hauptstraße, die zum Aufstieg nach rechts führt, links liegen).
(2) Nach weniger als 1 km, vor einem kleinen Tempel, überqueren Sie den Bach auf der rechten Seite und folgen Sie der kleinen Straße, die zum Aufstieg führt.
(3) Beim letzten Haus mit zwei Becken/Reservoirs endet die Straße und geht in einen Pfad über, der sich in eine Treppe verwandelt, um den Damm zu überqueren (der bei meinem Besuch trocken, aber dennoch sehr hoch war). Folgen Sie dann dem Pfad, der ziemlich gleichmäßig den Aufstieg macht.
(4) Bei Sicht auf die Gebäude verlassen Sie den Kammweg und biegen links in den Weg ein, der zum Fuß der Treppe führt, über die Sie durch das Haupttor den buddhistischen Tempel betreten können. Am Fuß der Treppe führt der Weg weiter und mündet in einen befahrbaren Weg und eine Wasserstelle (nicht überprüft!). Nach einem kurzen Besuch des Tempels geht es weiter in Richtung Kamm, um den Weg zu erreichen, der einen schönen Ausblick bietet.
(5) Überqueren Sie den Gipfel (759 m), wo leider die üppige Vegetation den Blick auf das Panorama versperrt. Folgen Sie dem Weg weiter in westlicher Richtung mehr oder weniger entlang der Kammlinie.
(6) An einer Weggabelung nehmen Sie den rechten Weg (mit Pfeil markiert), der zum Aufstieg auf die Bergkette führt (lassen Sie den Weg links auf der Südseite links liegen). Der Weg ist anspruchsvoll, es gibt viele verschiedene Spuren in felsigem, sehr steilem Gelände, man muss sich gelegentlich mit den Händen abstützen. Oben angekommen, finden Sie ein Schild mit der japanischen Aufschrift „Achtung, Gefahr, kein Weg...“. Danach wird es einfacher, bleiben Sie einfach auf der Kammlinie bis zum Gipfel.
Von hier aus folgen Sie den Schildern „Sôgakuyama” und/oder „Mitaké-éki” (Bahnhof Mitaké).
(7) Gipfel des Iwatakéishi (793 m), der höchste Punkt der Wanderung. Ziemlich freie Aussicht auf die umliegenden Berge bis zu den Vororten von Tokio. Folgen Sie dem Weg weiter nach Westen und dann nach Südwesten, der in Serpentinen etwa entlang des Kamms hinunterführt. Nehmen Sie den Umgehungsweg und folgen Sie ihm mehr oder weniger in südlicher Richtung auf dem am wenigsten unebenen Teil der Route. Nach einem kurzen Aufstieg erreichen Sie den Shinto-Tempel auf dem Sôgakuyama (756 m), dem letzten Gipfel der Wanderung.
(8) Folgen Sie dann dem Weg in Richtung Süden oder Süd-Südosten, der mehr oder weniger steil und manchmal mit Serpentinen bis nach Mitaké hinunterführt. Überqueren Sie die Eisenbahnlinie, biegen Sie rechts ab, gehen Sie ein Stück die Straße hinauf und Sie erreichen den Bahnhof (Z).


