Îlet à Cordes über die Wanderwege „Burel“ und „du Reposoir“

Der Kar de Cilaos bietet eine Fülle bemerkenswerter Wanderungen. Dazu gehört auch die Route, die vom Pavillon über die Wege „Burel“ und „du Reposoir“ zum Îlet à Cordes führt. Diese atemberaubende Wanderung bietet wunderschöne Ausblicke auf den Kar de Cilaos. Sie ist zwar weniger bekannt als die Wanderung, die den Îlet à Cordes mit Cilaos verbindet, aber dennoch sehr sehenswert. Bei den Trois Bras lässt sich sogar eine Badepause einlegen.
Diese Wanderung führt durch anspruchsvolle, aber gesicherte Abschnitte.

Details

Nr.12555097
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 11,11 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 5:40 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 868 m
  • ↘
    Abstieg: - 867 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 065 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 428 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Anfahrt: Gehen Sie über die N5 in Richtung Cilaos. Folgen Sie der Straße bis zur Bushaltestelle „Burrel“

(S/Z) Von der Bushaltestelle „Burrel“ aus nehmen Sie den Weg, der links in der Kurve der Straße beginnt. Der Weg ist von Anfang an schmal und weist bereits schwindelerregende Abschnitte auf. Er führt schnell über instabile Geröllfelder: Vorsicht vor Ausrutschern auf diesem Untergrund. Schon bald bieten die ersten Lücken einen Blick auf den Dimitile und den Süden des Kar de Cilaos.

(1) Man erreicht den „Parc à Tortues“. Dabei handelt es sich um eine ehemalige bewohnte Insel. Nach diesem erholsamen Abschnitt folgt auf dem Weg rasch eine Abfolge von engen und schwindelerregenden Passagen mit einem beeindruckenden Steilabfall zum „Bras de Cilaos“. Einige Abschnitte sind mit Seilen gesichert, dennoch ist besondere Vorsicht geboten.

(2) Ankunft an der Furt über den Grand Bras de Cilaos. Direkt gegenüber liegt der Parc à Dennemont. Überqueren Sie den Fluss direkt oberhalb eines kleinen Wasserfalls und seines Beckens. Achtung jedoch: Hier erfolgt die Überquerung oft mit den Füßen im Wasser. Nehmen Sie dann den Weg am gegenüberliegenden Ufer wieder auf, der am Fluss entlangführt. Die Vegetation ist eher trocken und die ersten Ausblicke bieten sich in Richtung Norden auf den Kar de Cilaos.

(3) Bei Trois Bras angekommen, lassen Sie den rechten Weg, der zur „Plateforme“ führt, links liegen und überqueren Sie den „Bras de Saint-Paul“ durch eine Furt. Hier beginnen die sportlichen Herausforderungen: Es gilt, 600 Höhenmeter bis zum „Îlet à Cordes“ zu überwinden.

(4) Auf Höhe der Furt beginnt ein kurzer Aufstieg, auf den ein langer, flacher Abschnitt folgt: Es handelt sich um das Îlet du Bois de Nèfles, das größtenteils mit Chocas bewachsen ist. Schon bald kann man den Blick auf den Kar de Cilaos und den verbleibenden Aufstieg genießen. Auch hier muss man auf Geröllstellen achten, von denen einige mit Seilen gesichert sind. Man steigt nach und nach hinauf, und schon bald erscheint der „Bras de Saint-Paul“ weit unten. Die Aussicht weitet sich nach und nach aus und bietet einen Blick auf das Îlet à Pères sowie auf den südlichen Teil des Kar de Cilaos. Der Weg ist sehr steinig, ziemlich ausgesetzt und steigt in engen Serpentinen an. Einige Abschnitte sind schmal und schwindelerregend. Die Ankunft in der Nähe eines Oratoriums markiert die Hälfte des Aufstiegs.

(5) Kurz hinter der Kapelle lässt man einen kaum erkennbaren Pfad, der nach rechts abzweigt, links liegen und bleibt auf dem Hauptweg. Der zweite Teil dieser Wanderung ist leichter begehbar und bietet unvergessliche Ausblicke auf den Kar. Er ist jedoch wesentlich ausgesetzter.

(6) Rechnen Sie mit mindestens einer Stunde Aufstieg von den „Trois Bras“ bis zum „Îlet à Cordes“. Die letzten Meter führen durch die Linsenfelder, für die der Kar de Cilaos bekannt ist. Gönnen Sie sich eine wohlverdiente Pause in diesen Feldern und kehren Sie auf dem gleichen Weg zum Ausgangspunkt zurück (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 535 m - Straße nach Cilaos
  2. 1 : km 0.78 - alt. 532 m - Schildkrötenpark
  3. 2 : km 1.62 - alt. 431 m - Teich, Wasserfall am - Rivière Saint-Étienne (fleuve) - La Réunion
  4. 3 : km 2.69 - alt. 461 m - Trois Bras, Furt
  5. 4 : km 2.88 - alt. 507 m - Ilet Bois de Nèfles
  6. 5 : km 4.31 - alt. 853 m - Kaum wahrnehmbarer Wanderweg
  7. 6 : km 5.56 - alt. 1 061 m - Ilet à Cordes
  8. S/Z : km 11.11 - alt. 535 m - Straße nach Cilaos

Hinweise

Diese Wanderung ist bei Höhenangst dringend nicht zu empfehlen.
Nehmen Sie Sonnencreme und einen Hut mit.
Von der Wanderung nach Regenfällen wird abgeraten (Überqueren von Flüssen und Passieren von Geröllfeldern).
Der Höhenunterschied ist etwas zu hoch angesetzt: Rechnen Sie mit etwa 700 m statt 1282.

Einen Besuch wert

Sehenswert:
- Der Wasserfall „La Cascade du Gué“ und sein Becken (2)
- Îlet à Cordes und seine Linsenfelder (6)

Bewertungen und Diskussionen

4.5 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
3.5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
martin yves
martin yves
• Geändert:

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 05. Jan 2024
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine sehr schöne Wanderung, aber Vorsicht
Erheblicher Höhenunterschied auf dem Reposoir-Weg und bis zum Ziel auf Îlet à Cordes.
Rechnen Sie mit mehreren Furten, die je nach Jahreszeit sehr „nass“ sein können, und seien Sie bei diesen Überquerungen je nach Strömung vorsichtig.
Ansonsten eine schöne, gut markierte Wanderung mit herrlichen Aussichtspunkten, die man sich allerdings erst verdienen muss...!

Maschinell übersetzt

Daniel Cadet
Daniel Cadet

Eine herrliche Wanderung bei schönem Wetter mit Blick auf die gesamte umliegende Bergkette.

Maschinell übersetzt

Daniel Cadet
Daniel Cadet

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 25. Sep 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Ja

Am Fluss angekommen, den man überqueren muss, wird der Weg unübersichtlich. Halten Sie Ausschau nach dem auf einen Felsen gemalten Pfeil, obwohl die Furt stromaufwärts leichter zu überqueren ist.

Maschinell übersetzt

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