Start an der Cabane de Tubanet für diese Marathon-Etappe – in der Nacht hat sich schlechtes Wetter breitgemacht.
(S) Wir kehren auf unseren Spuren bis zum Pas de l’Infernet zurück (Schnee und starker Wind)
(1) Wir steigen in Hangrichtung ab und lassen das am Vortag gesehene Chalet zu unserer Rechten liegen. Wir biegen in ein gut markiertes Tal ein, das uns direkt zum Parkplatz der Skistation führt. Gegenüber nehmen wir den kleinen Weg (Schild) und folgen nun den Langlaufloipen in Richtung Col de la Baume.
(2) (Ich habe mich ein wenig verlaufen und dadurch mindestens 30 Minuten länger gebraucht), dann weiter in Richtung „Lapin Blanc“ oder so ähnlich.
(3) Kurz darauf kommen wir an der Cabane de Crobache (geöffnet) vorbei und gehen weiter in Richtung Col de Carri bis zum Aussichtspunkt L’Estouble (Schild); dort zweigt rechts ein Weg ab (im Schnee kaum zu erkennen), der zunächst waagerecht durch die Lichtung verläuft, dann steil abfällt und deutlicher zu erkennen ist.
Man verlässt den Wald und steigt weiter ab, nun jedoch durch Buchsbaumhecken; der Weg macht zahlreiche Serpentinen, ist aber relativ leicht zu folgen.
Man erreicht eine Straße in einer Haarnadelkurve, geht hinter der Kurve weiter und steigt direkt zur Ferme des Reveilles hinab.
(4) Der weitere, gut erkennbare Weg liegt direkt vor einem.
Nehmen Sie den gut markierten Weg in Richtung Saint Agnan (Wegmarkierung) und gelangen Sie nach Pierre Blanc.
(5) Durch den Wald hinunter nach Saint Agnan, zum Parkplatz am nordöstlichen Eingang von Saint Agnan (Minimarkt)
(6) Gehen Sie bergab in Richtung Kläranlage. Folgen Sie ein Stück der Vernaison und biegen Sie nach der kleinen Brücke rechts ab in Richtung Hochebene.
Nach etwa hundert Metern erneut rechts (Schild) den Weg einschlagen, der schnell (ziemlich steil) ansteigt; der Aufstieg dauert etwa 1 Stunde, bis man auf Höhe einer Haarnadelkurve auf einen Waldweg gelangt.
(7). Weiter auf dem Aufstieg der Straße folgen; dabei das GPS oder die Karte im Auge behalten, da die „Cabane des Bachassons“ (Z) weiter unten von der Straße aus fast nicht zu sehen ist.
Es handelt sich um eine sehr rustikale Hütte (im Sommer treiben die Siebenschläfer die ganze Nacht über ihr Treiben).