(S/Z) Man nimmt die Fähre Sirène III, um zum Kai von Le Pouldu am rechten Ufer der Laïta zu gelangen. DerGR®34(weiß-rote Markierung) führt über Treppen rechts vom weißen Gebäude und den blauen Garagen am Kai von Le Pouldu, wo die Fähre anlegt, hinauf.
(1) Oben biegen wir rechts ab und gehen unter den Bäumen entlang, mit Blick auf den Fluss und die dort in einer Reihe liegenden Boote. Wir umrunden die Bucht von Stervilin und gehen dann unter Kastanien, Eichen, Douglasien und Fichten weiter in Richtung Norden, mit zahlreichen Ausblicken auf den Fluss und seine Sandbänke bei Ebbe.
(2) Wir erreichen Porsmoric mit seinem kleinen Strand (schöne alte gestrandete Bootsrümpfe) und seinem Ponton für Beiboote. Wir drehen uns um und genießen einen letzten Blick auf die Flussmündung und Le Pouldu. Wir gehen oft im Schutz der Bäume weiter und haben einen schönen Blick auf die Mühle von Beg Nénez am gegenüberliegenden Ufer.
(3) Wir erreichen den Deich von Stêr Fankec, der den sumpfigen Zusammenfluss des Quinquis-Baches verschließt. Dann wird der Weg steiler, bis wir den Parkplatz der Brücke von Saint-Maurice erreichen.
(4) Wir gehen rechts hinunter, um unter der Brücke hindurchzugehen und dem Fluss zu folgen, dann steigen wir im Unterholz wieder hinauf, um anschließend zu einer Landzunge hinunterzugehen, von der aus man die Stätte der ehemaligen Abtei von Saint-Maurice entdecken kann. Schließlich steigen wir wieder hinauf, um zu einer Weggabelung zu gelangen.
(5) Man kann entweder rechts abbiegen und eine steile und bei Nässe rutschige Treppe hinuntersteigen, die entlang der Laïta zur Crêperie führt, oder geradeaus weitergehen, um etwa 200 m vor dem Eingang der Stätte auf die befahrbare Straße zu gelangen (empfohlene Wahl).
(6) Die Abtei ist weitläufig und einen Besuch wert. Anschließend kehrt man auf demselben Weg zurück, biegt links ab, um zur Crêperie am Flussufer zu gelangen, und steigt dann die Treppen hinauf, bis man wieder auf dem Hinweg ist.
(5) Man biegt dann rechts und kurz darauf links ab, um einen breiten Weg zu nehmen, der es ermöglicht, die Schleife der Landzunge abzukürzen.
(4) Man gelangt zur Brücke von Saint-Maurice, die man überquert.
(7) Gleich nach den Leitplanken biegen wir links ab. Wir steigen geradeaus gemächlich durch das Unterholz auf einemPR® (gelbe Markierung) und dann durch einen Douglasienwald hinauf und lassen die beiden Wege, die nach rechts abzweigen, links liegen. Wir finden einen Weg, der nach links zu einem Hügel namens „Ar Butten” in Richtung Kapelle (Schild) führt.
(8) Die moderne Kapelle, die zum Gedenken an das Ehepaar De Polignac errichtet wurde, thront unter Buchen und Kastanienbäumen über der Laïta. Man steigt wieder hinab, um zumPR® zu gelangen, dem man dann nach links folgt. Man geht weiter auf ebenem Gelände bis zum Weg zur Mühle (Schild).
(9) Man biegt links ab und steigt auf einem teilweise steilen Pfad zu den Ruinen der Mühle von Bénoal hinab. Über eine Brücke überquert man den Bach und steigt am gegenüberliegenden Ufer des Gezeitenteichs wieder hinauf, dessen Deich man am Ende des Weges entdeckt, bevor man zu einem befahrbaren Weg hinaufsteigt. Wir biegen links auf diesen Weg ab, um eine Schranke zu passieren und hinunter zur Laïta zu gelangen.
(10) Man steht nun gegenüber der Abtei Saint-Maurice am Ufer einer Flussschleife. Früher ermöglichte ein Fährmann die Überquerung. Man kehrt auf demselben Weg zurück und geht auf einer kleinen Straße unterhalb des Weilers Kerhoat Benoal hindurch.
(11) Wir erreichen den Brunnen Saint-Michel auf der linken Seite der Straße. Wir folgen der Straße weiter und finden nach 300 m einen Weg, der links über den Bach führt und zwischen zwei kleinen Mauern links hinauf zur Kapelle Saint-Michel führt.
(12) Sie steht am Waldrand und ist Gegenstand einer Wallfahrt am letzten Sonntag im September. Wir kehren auf unseren Spuren zurück bis zur kleinen Straße, die wir 80 m lang nach rechts nehmen, bevor wir links auf denPR® abbiegen. Wir folgen ihm bis zur Brücke von Saint-Maurice.
(7) Wir überqueren die Straße und nehmen gegenüber denGR®34, um hinunterzugehen. Wir folgen dann schnell der Laïta in Richtung Süden. Wir verlassen den Wald und biegen links in einen Feldweg ein, der zu einer kleinen Straße führt, auf der wir 60 m nach rechts hinuntergehen, bevor wir den Weg auf der linken Seite (Barrieren) nehmen, der zur Mühle von Beg Nénez hinunterführt.
(13) Diese Gezeitenmühle verlässt man über einen kleinen Deich in Richtung Süden. DerGR® biegt direkt nach dem Deich nach rechts auf einen kleinen Pfad ab. Dieser Pfad ist ziemlich steil und oft sind (Treppen, Stege) erforderlich, die jedoch immer in gutem Zustand sind. Man verlässt das Ufer der Laïta, um ein kleines Privatgrundstück zu umrunden. Die Aussicht am Ende des Tages ist faszinierend, bis man zum Ausgangspunkt zurückkehrt (S/Z).