Wir beginnen die Wanderung auf dem Parkplatz am Wasserturm (Paul-Seifert-Straße), gebührenpflichtig.
Nach Syrau kommt man ebenfalls mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Plauen aus. Der Bahnhof liegt in unmittelbarer Nähe des Startpunkts.
Von hier aus sind es nur rund 200 m bis zur Drachenhöhle. Sie kann entweder vor oder nach der Wandertour besichtigt werden. (Auf der beschriebenen Wanderung, besuchen wir die Drachenhöhle am Ende).
(S/Z) Vom Parkplatz aus geht es über die Paul-Seifert-Str. an der Wohnsiedlung vorbei in südliche Richtung. Wir überqueren die Hauptstraße (Vorsicht, keine Fußgängerampel vorhanden) und gehen auf der anderen Straßenseite geradeaus in die Kauschwitzer Straße. Wir folgen deren Verlauf und kommen nach einer Linkskurve langsam an den Ortsrand von Syrau.
(1) Nach einer kleinen Parkbucht auf der linken Seite biegen wir nach rechts ab und passieren das blaugrüne Metalltor, das den Eingang zur Syrau-Kauschwitzer-Heide anzeigt und den Weg nicht wirklich versperrt (der Wanderweg führt links daran vorbei).
(2) Gleich nach etwa 200 Metern liegt auf der rechten Seite ein See, den der Syrabach durchfließt. Hinter dem See beginnt bereits die Heidelandschaft mit ihren typischen Pflanzen. Besonders schön ist es hier natürlich im August, wenn die Heide blüht. Aber auch in den anderen Sommermonaten findet man eine unbeschreibliche Vielfalt an unterschiedlichen Blühpflanzen vor.
(3) Der breite Schotterweg führt immer geradeaus, manchmal steigt der Weg ein wenig an oder fällt ab, ohne dass wirklich großartige Hügel im Gelände vorkommen. Nach etwa 1 km Strecke gehen wir an der Gabelung rechts und bei nächster Gelegenheit (nach etwa 200 m) wieder rechts. Der Weg ist jetzt nicht mehr ganz so breit und die Anzahl der Bäume am Wegesrand hat deutlich zugenommen.
(4) Dieser Weg führt nun parallel zum Hinweg kerzengerade zurück durch die Heidelandschaft. Nach knapp 200m ist am Ende des Waldstückchens auf der linken Seite ein Picknickplatz aufgebaut, auf dem eine kleine Rast zur Beobachtung der vielen Falter und Insekten lohnt.
Dort, wo der Weg nach etwa 1 km wieder auf eine T-Kreuzung trifft, halten wir uns nach links. Nach etwa 200 m führt uns wieder ein Weg nach links kerzengerade durch die diesmal locker bewaldete Heidefläche. Nach wiederum etwa 1 km biegt der Weg nach rechts ab und nach etwa 100 m nach links, um auf eine T-Kreuzung zu treffen.
Hier biegen wir nach rechts ab und gelangen nach wenigen Metern in ein lockeres Waldgebiet, in dem wir den Kemnitzbach überqueren. Nach etwa 400 m biegen wir nach rechts ab und folgen kurz vor dem Waldrand dem Pfad nach links, der uns nach wenigen Metern an den Ortsrand von Syrau bringt.
Wir gehen auf der Schneckengrüner Straße geradeaus und folgen deren Verlauf durch den Ort (an der Kreuzung biegt die Schneckengrüner Straße nach rechts ab). Am Schlossteich mündet die Schneckengrüner Straße auf die August-Bebel-Straße. Hier gehen wir links und nach dem Teich wieder rechts über den Kaffeesteig.
An dem größeren Gelände des metallverarbeitenden Betriebs bleiben wir auf der breiteren Asphaltstraße, die dann einen Linksbogen beschreibt und an einer Art Schotterparkplatz vorbei auf die Hauptstraße trifft. An der Ecke (links) befindet sich der Drachenimbiss. Wir überqueren die Hauptstraße und halten uns geradeaus ein kurzes Stück an der Bahnhofstraße entlang.
(5) Am Café Syrau auf der rechten Seite biegen wir nach rechts ab. Der Eingang zur Drachenhöhle befindet sich nach kurzer Strecke auf der rechten Seite (ausgeschildert). Dazu gehen wir den Weg bei der Beschilderung nach rechts ein Stück bis zum Eingangshaus (Adresse Höhenweg 10).
(6) Nach einem Besuch der Drachenhöhle Syrau empfiehlt sich noch ein kurzer Rundgang durch den kleinen, aber sehenswerten Höhlenpark (7), in dem sich ebenfalls in den Sommermonaten eine Imbissbude befindet.
(S/Z) Am Ende der Straße befindet sich der Parkplatz, von dem wir gestartet sind.