(S) Vom Étang du Rouch aus den gut begehbaren Weg in Richtung genau Ost und dann Ost-Südost nehmen, der zum Pass führt.
(1) Am Pass nicht geradeaus hinabsteigen, sondern dem weniger steilen Weg folgen, der leicht nach links abbiegt, dann wieder nach rechts in Richtung der ersten Teiche abbiegen, um zur Cabane des Llassiès zu gelangen, die sich auf Höhe der Mitte des langen Teiches befindet.
(2) Dem Weg entlang des Baches und der kleinen Teiche folgen und die Ruhe sowie die traumhafte Landschaft genießen.
(3) Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
- Biegen Sie rechts ab, um das Geröllfeld zu überqueren (die aufgezeichnete Route).
- leicht nach links (in Richtung Norden) entlang des Teiches abbiegen und dem Bach ab der Höhe 2386 folgen, um dann nach Osten abzubiegen und zum nächsten Teich zu gelangen (der klassischere Weg).
Beide Routen treffen rechts vom nächsten Teich wieder aufeinander.
(4) Am Ende dieses Teiches geht es ein Stück bergab und am rechten Ufer des Baches entlang. Vor einer Felsbarriere biegt man nach Westen ab, entweder ganz natürlich und allmählich oder im letzten Moment dank eines Steinhaufens, der sich direkt vor der Felsbarriere befindet, falls man lieber länger am Bach entlanggehen möchte.
(5) Hier gibt es erneut zwei Möglichkeiten:
- direkt in den senkrechten, exponierten, mit Gras bewachsenen Kamin rechts vom großen Felsvorsprung hinabsteigen und am Fuß des Kamins wieder auf den normalen Weg gelangen (aufgezeichnete Route, Weg auf OSMRando verzeichnet)
- dem Weg folgen und die Felsbarriere zunächst in einer Schleife nach Südwesten und dann nach Nordosten umgehen, um unterhalb des grasbewachsenen Kamms anzukommen.
In diesem Bereich muss man sehr auf die voluminösen Gispet-Büsche achten, die große Löcher verdecken; sonst ist ein Sturz vorprogrammiert, und das ist wirklich nicht der richtige Ort, um zu stürzen. Man erreicht die Jasse de Bélesta.
(6) Hier gibt es keinen klar erkennbaren Weg, aber man folgt in etwa dem Bach und orientiert sich an den Kühen, die unten friedlich grasen. In den Grasbüscheln muss man stets sehr konzentriert bleiben. Auf der Ebene biegt man sanft nach links ab und geht am linken Ufer des Ruisseau de Peyregrand entlang.
Ohne Schwierigkeiten weiter bis zur Cabane de Peyregrand, entlang des Baches und desGR® T65, der sich auf der anderen Seite befindet und kurz nach der Höhe 1976 (Zusammenfluss mit dem Ruisseau de l’Étang Blaou) erreicht wird.
(7) Gehen Sie an der Cabane de Peyregrand (und eventuell ihren Kühen) auf der anderen Uferseite vorbei, lassen Sie denGR® T65 in den Weg münden und gehen Sie am linken Ufer weiter bis zum Étang de Peyregrand.
(8) Am See erwartet uns eine der wenigen schattigen Stellen. Dem Weg folgen, der links um den See herumführt, bis zum Schleusentor auf der Höhe 1898.
(9) Der Abstieg nach dem Teich wird an zwei etwas anspruchsvollen Stellen etwas steiler, wird dann aber in Richtung Pont de Gespedière wieder gemächlicher.
(10) Überqueren Sie die Brücke, um auf das rechte Ufer zu gelangen, und gehen Sie weiter bis zur „Cabane de Brouquenat d’en haut“.
(11) Lassen Sie die Hütte rechts liegen und gehen Sie weiter bis zum gleichnamigen Teich.
(12) Am Étang de Brouquenat d’en haut geht es auf ebener Strecke weiter bis zur Pont de la Peyre auf der Höhe 1492.
(13) Kehren Sie auf den Weg zurück, den Sie auf dem Hinweg genommen haben, um über den Étang de Gnioure zum Étang du Rouch aufzusteigen.
Steigen Sie auf dem Weg hinab, der mal steinig, mal gepflastert, aber immer uneben und bei feuchtem Wetter sehr rutschig ist.
(14) Überqueren Sie eine Fußgängerbrücke.
(15) Eine zweite Fußgängerbrücke überqueren. Weitergehen und dabei die zahlreichen Wasserfälle genießen, dabei aber stets sehr auf die eigenen Schritte achten, bis man den Parkplatz von Bouychet (Z) erreicht.