Weiß-rote Markierung des GRT64
(S) Von der Berghütte „Refuge du Fourcat“ aus geht es auf dem gleichen Weg wie am Vortag in Richtung Westen zurück.
An der kaum erkennbaren Weggabelung 200 m nach rechts gehen. Der „Petit Étang Fourcat“ liegt rechts unterhalb.
Weiß-rote Markierung des GRT64 und gelbe Markierung. Beiden Markierungen folgen.
(1) Biegen Sie links ab und machen Sie einen steilen Aufstieg durch die Almen. Bald wird der Weg über Felsen steil.
Man erreicht einen kleinen Pass auf 2574. Links befindet sich ein Steinhaufen mit den Überresten einer Fahne.
(2) Den Steinhaufen links liegen lassen und zunächst genau nach Westen, dann sehr schnell nach Südwesten über einen am Boden sehr gut markierten Weg absteigen. Der Weg verläuft anschließend genau nach Westen, um ein sehr heikles Gebiet zu überqueren (rote oder gepunktete Markierungen auf der IGN-Karte).
Achten Sie unbedingt auf die alte weiß-rote Markierung, um die riesigen Felsblöcke und die beiden zu Beginn der Saison noch vorhandenen Schneefelder bestmöglich zu überwinden.
Bleiben Sie wachsam: Bei Problemen gibt es keinen Mobilfunkempfang.
Nach dieser heiklen Passage folgt ein steiler Aufstieg durch eine Almwiese und dann über einen am Boden gut markierten Weg.
So erreicht man nach all diesen Anstrengungen einen Pass auf etwa 2.460 m.
Gehen Sie ein Stück weiter, um die Landschaft und den Blick auf die Étangs du Picot zu genießen. Ein schöner Ort für eine mehr als verdiente Pause.
(3) Achtung: gesicherter, technischer und schwieriger Abstieg. Nehmen Sie sich die nötige Zeit, um diese verschiedenen, mit Seilen und Stahlhaken gesicherten Hindernisse zu überwinden.
Nach diesem anspruchsvollen Abstieg weiter in Richtung Norden, wobei man unbedingt auf die alten weiß-roten oder gelben Markierungen achten muss. Zum Ufer des ersten Sees gelangen und diesen rechts umrunden bis zu seinem Überlauf.
(4) Weiter in Richtung Norden, dann nach links abbiegen, genau nach Westen, und steil hinunter zu einer kaum markierten Weggabelung.
Ausschließlichgelbe Markierungen
(5) Achtung: Achten Sie genau auf die gelbe Markierung in Richtung Norden. Lassen Sie den GRT64 in Richtung Südwesten links liegen.
Dieser gelben Markierung folgend geht es weiter genau nach Norden, mehr oder weniger am Berghang entlang.
Sehr schöne Landschaft mit Blick auf zahlreiche kleine Teiche.
Der am Boden gut markierte Weg biegt nach Nordwesten ab. Anschließend biegt er auf einem Kamm um 90° nach Südwesten ab und nach 100 m steilem Abstieg wieder nach Nordwesten.
Obwohl der Weg am Boden gut markiert ist, ist dieser Abstieg bis zum Orri de Tignalbu anstrengend.
„Ein sehr schöner Ort für eine wohlverdiente Pause. Obwohl die Hütte geschlossen ist, sind hinter einem Elektrozaun, den man unbedingt wieder schließen muss, um diesen Ort unberührt zu halten, ein Picknicktisch und ein Brunnen zugänglich. Danke.“
(6) Gehen Sie anschließend auf dem Weg genau nach Norden bis zur scharfen Linkskurve auf der Höhe 1684.
(7) Achtung: keine Wegweiser. Folgen Sie der sehr spärlichen, falschen gelben Markierung. Zögern Sie nicht, sich umzudrehen, um die Markierung zu überprüfen, die offensichtlich für den Aufstieg vorgesehen ist.
Nach 150 m gelangt man auf einen grasbewachsenen Weg; hier ganz links abbiegen und etwa hundert Meter darauf entlanggehen.
(8) Verlassen Sie den Weg und steigen Sie rechts über einen Serpentinenweg im Wald hinab.
Dann auf diesem am Boden sehr gut markierten Weg genau nach Norden gehen.
Passieren Sie die große Lawinenbarriere und gelangen Sie über zahlreiche Serpentinen wieder in den Wald.
So gelangt man auf denGR®10.
Weiß-rote Markierung des GR®10
(9) Biegen Sie links auf diesen Weg ab und gelangen Sie über zahlreiche Serpentinen zur D8.
(10) Biegen Sie hier rechts ab und folgen Sie den Wegweisern zur Wanderherberge und zum Café von Mounicou.
Zunächst erreichen Sie das Café des Weilers, und nach einer kurzen Begrüßung geht es weiter zur Wanderherberge von Mounicou, wo Sie übernachten werden (Z).