Als „sehr schwierig“ eingestuft aufgrund der Länge, der steilen und anspruchsvollen Passagen (die jedoch nicht allzu technisch sind), der zeitweise unübersichtlichen Wegführung und der Tatsache, dass man einen schweren Rucksack (in diesem Fall 14 kg) zum Biwakieren tragen muss.
Rein technisch gesehen hätte ich den Aufstieg zum Étang du Rouch und den steilen Abstieg zur Jasse de Belesta als „schwierig“ eingestuft.
Keine spezielle Ausrüstung erforderlich, aber ich würde gute, knöchelhohe Schuhe empfehlen, sowie Wanderstöcke zur Entlastung der Knie beim Aufstieg und beim Abstieg in steilen Abschnitten, insbesondere mit voll beladenem Rucksack.
Überall fließt frisches Wasser (Mitte Juli 2023), daher kann man mit leichtem Gepäck reisen und nur einen Wasserfilter oder Reinigungstabletten mitnehmen.
Die angeetroffenen Schutzhütten:
- Offene Hütte von Auruzan (im Sommer von einem Schäfer bewohnt).
- Gemeindeschutzhütte am Staudamm von Gnioure (8 Schlafplätze vorhanden).
- Offene Hütte von Llassiès (im Sommer von einem Schäfer bewohnt).
- Offene Hütte von Peyregrand.
- Offene Hütte von Brouquenat d’en haut.