Start am Parkplatz oberhalb des Dorfes Sénéchas.
(S/Z) Vom Parkplatz aus geht es über die Hauptstraße D318 durch das gesamte Dorf hinunter.
(1) Biegen Sie rechts in die Straße ein, die in der ersten Linkskurve von der Departementsstraße abzweigt. Diese Straße wird von einer Reihe ähnlicher Gebäude gesäumt, die an eine „Arbeiterwohnsiedlung“ erinnern, deren Existenz hier etwas unwahrscheinlich erscheint. Gehen Sie an dieser Häuserreihe vorbei und dann geradeaus weiter auf der schönen gepflasterten steigenden Straße, die anschließend durch den Wald hinunterführt und dem Bergrücken folgt. Weiter unten wird sie von der Zufahrtsstraße D318 zum Dorf unterbrochen.
(2) An dieser Kreuzung geht es auf der Straße etwa 150 Meter nach links hinauf, dann biegt man rechts in den Weg ein, der von der Straße abzweigt. Das Schild „Sturzgefahr“ ist nicht umsonst angebracht, und ab diesem Punkt ist Vorsicht geboten, sowohl was das Befolgen der Route betrifft (siehe praktische Hinweise unten), als auch darauf zu achten, wo man seine Füße hinsetzt.
(3) Am Ende eines Abstiegs durch den Wald, entlang dessen in regelmäßigen Abständen die violetten Kreise einer kürzlich angebrachten Markierung zu sehen sind, gelangt man zu einer Reihe von, von Mauern gesäumten Terrassen, die bis zum Wasser hinabführen. Auch wenn es interessant sein mag, diesen Ort zu besichtigen, der einige in die Terrassenmauern eingelassene Freimaurerlogen birgt, muss man anschließend zur allerersten Mauer zurückkehren (der höchsten) und dort die allgegenwärtige violette Markierung verlassen, um der gelben Markierung zu folgen, die entlang dieser Mauer verläuft und die Terrassenanlage umrundet. Ab diesem Zeitpunkt darf man diese Markierung nicht mehr aus den Augen verlieren. Nachdem man sich mehr schlecht als recht auf diesem bewaldeten und sehr unebenen Weg vorangekämpft hat, auf dem man manchmal mit den Händen greifen muss, gelangt man an einen offenen Ort, an dem sich zahlreiche Terrassen übereinanderlagern.
(4) Diese „Faysses“ (der lokale Name für diese Terrassen) sind in gutem Zustand, und der Weg schlängelt sich spielerisch zwischen den verschiedenen, direkt in die kleinen Mauern gehauenen Treppen hin und her, um all diese Terrassen nacheinander zu erklimmen. Auch hier ist es unerlässlich, die gelbe Markierung nicht aus den Augen zu verlieren. Oben an dieser „Riesentreppe“ angekommen, gelangt man in einen bewaldeten Bereich, der von hohen Kiefern dominiert wird. Nachdem man sich die Zeit genommen hat, die silberne Schlange des Sees zu bewundern, die sich am Talgrund erstreckt, muss man den Abstieg in Angriff nehmen, indem man links um die felsige Steilwand herumgeht, an der die zuvor erklommenen Terrassen angelegt sind. Der Weg wird wieder sehr unwegsam, und der Tour d’Olivon, dessen Silhouette man durch die Vegetation hindurch erahnt, scheint niemals erreichbar zu sein.
(5) Schließlich geht es am Fuße des Bauwerks vorbei und weiter auf einem kaum besser begehbaren Pfad, der an der letzten Biegung des Sees entlangführt. Wenn man auf einen breiteren Weg gelangt, der von einer langen Steinmauer gesäumt wird, weiß man, dass das mühsame Vorankommen vorbei ist. Ein kleiner Weg, der zum Ufer hinunterführt, ermöglicht ein wohlverdientes Bad in der Cèze.
(6) Anschließend geht es den Waldweg hinauf, der bis zum Ufer hinunterführt, wobei man den drei Serpentinen folgt, die zum Kamm führen, hinter dem sich der Flusslauf fortsetzt. Diesem Waldweg folgt man gut einen Kilometer lang, bis man wieder auf die Straße D318 gelangt, die nach Sénéchas führt.
(7) Biegen Sie rechts ab und gehen Sie hinauf zum Dorf.
(1) An der Weggabelung, an der man auf dem Hinweg vorbeigekommen ist, weiter auf der Straße in entgegengesetzter Richtung zum Parkplatz oberhalb des Dorfes gehen (S/Z).