(S/Z) Vom Parkplatz/Teich „Diable Château” aus folgen Sie genau der Wegbeschreibung und den zugelassenen Wegen. Benutzen Sie nicht die zahlreichen Wege und Pfade, die entweder privat sind oder zum Schutz der Tierwelt gesperrt sind.
(3) Borzée ist ein Weiler, der von einigen wenigen Einwohnern ganzjährig bewohnt wird.
Im letzten Jahrhundert wurde dort ein „Naturzentrum” errichtet, um Gruppen von Jugendlichen zu empfangen und ihnen Ferien im Grünen zu bieten. Da es baufällig war, wurde dieses „Naturzentrum” aufgegeben und abgerissen und wird nach und nach durch ein (großes) Feriendorf ersetzt ( 2023+ ).
(4) Der Weg überquert den Ruisseau de la Mère. Die Brücke ist dort eingestürzt (Info 2025). Wenn die Furt nicht trockenfußig überquert werden kann, muss man umkehren, die andere Brücke etwas weiter flussaufwärts nehmen und direkt nach rechts abbiegen. Am linken Ufer scheint es einen Pfad zu geben, über den man direkt nach der Furt wieder auf den ursprünglichen Weg gelangt.
(7) Nachdem Sie den Bach Ruisseau de l'Ermitage überquert und etwa 300 Meter flussaufwärts gegangen sind (feuchter Weg, Biberdämme), steigt die Route links den Hügel hinauf. Achtung, der Weg ist sehr steil, wenig begangen und daher kaum sichtbar. Man muss die obere rechte Ecke der Lichtung/Brachfläche ansteuern, wo der Weg durch das Gebüsch weiterführt, bis er auf einen breiteren Weg trifft, den man nach links nehmen muss.
(8) Samrée: Halten Sie nach der Kirche und der Schule einen Moment inne, um die Skulpturen und Dekorationen im Garten des Hauses an der Straßenecke zu bewundern.