Ländliche Rundwanderung um Senzeilles

Die Wanderung führt von Villers-Deux-Eglises aus durch die Landschaft rund um Senzeilles und bietet auf dieser von Windkraftanlagenbetreibern geschätzten Hochebene eine gute Belüftung.
Dieses Dorf verfügte früher über zwei Abteien (Prämonstratenser und Benediktiner) und somit über zwei Kirchen. Die Übertragung der Rechte von der einen auf die andere im Jahr 1588 beendete diese Situation. Heute gibt es nur noch eine einzige Kirche, die im Vergleich zur Größe des Dorfes monumental wirkt.
Der bewaldete Abschnitt zwischen Villers-Deux-Eglises und Soumoy ist nicht dem Wind ausgesetzt. Ebenso wenig der Abschnitt auf dem ehemaligen Teil der Eisenbahnlinie 132.

Details

Nr.93962018
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  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 16,13 km
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    Durchschnittliche Dauer: 5:00 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 129 m
  • ↘
    Abstieg: - 134 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 294 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 217 m

Fotos

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 256 m - Kirche von Villers-Deux-Églises
  2. 1 : km 2.69 - alt. 293 m - Bois du Mont
  3. 2 : km 3.39 - alt. 247 m - Bironfosse-Wald
  4. 3 : km 4.78 - alt. 239 m - Slimpré
  5. 4 : km 6.41 - alt. 267 m - Rowelet
  6. 5 : km 8.57 - alt. 237 m - Beginn der ehemaligen Eisenbahnlinie 132
  7. 6 : km 11 - alt. 261 m - Ende der ehemaligen Eisenbahnlinie 132
  8. 7 : km 12.72 - alt. 265 m - Plateau mit Windrädern
  9. S/Z : km 16.13 - alt. 256 m - Kirche von Villers-Deux-Églises

Hinweise

Achtung: keine Geschäfte, keine Bänke, keine Picknickplätze entlang der Strecke.
Es gibt mehrere Abschnitte mit Asphalt und/oder Beton.

Ziehen Sie geeignetes Schuhwerk an, da ein Großteil der ehemaligen Bahnstrecke mittlerweile regelmäßig von einem kleinen Bach durchflossen wird.

Einen Besuch wert

Der Staudammkomplex von Eau d'Heure.

Die Linie 132 verbindet Charleroi mit Couvin und existiert noch immer, verlief ursprünglich jedoch weiter westlich zwischen Walcourt und Mariembourg. Der Bau der Staudämme von Eau d'Heure in den 1970er Jahren überflutete einen Großteil ihrer Trasse, sodass sie über Philippeville umgeleitet werden musste.

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