Die Wanderung ähnelt der unter der Nummer 3308821 bezeichneten Route „Le Balcon du Canigou von Los Masos de Valmanya aus“, die im Übrigen sehr gut beschrieben ist, nur dass die Rundwanderung ausgedehnter ist und eine interessante Passage durch die ehemaligen Eisenminen von La Pinosa (Mines de la Pinouse) beinhaltet.
Um zum Ausgangspunkt zu gelangen, muss man etwa fünfzehn Kilometer auf der D13 bis nach Valmanya gehen. Die Straße ist wunderschön, aber etwas schmal!
(S/Z) Der Start erfolgt im kleinen Dorf Valmanya über die D13.
(1) Weiter geht es rechts auf der D13, die weiter vorne demGR®36folgt, bis nach Los Masos (els Masos), wo man ebenfalls parken kann – in diesem Fall muss man den Aufstieg jedoch am Ende bewältigen!
(2) In Los Masos (von Valmanya aus) findet man den Startpunkt des Wanderwegs leicht, der durch Schilder und die rot-weiße Markierung desGR®36gekennzeichnet ist. Man beginnt mit dem schwierigsten Abschnitt, da der gesamte Aufstieg auf dieser Strecke erfolgt! Ein großer Teil führt durch den sehr angenehmen und schattigen Bosc de Patriques. Man gelangt zu einer Weggabelung mit einer Variante desGR®36.
(3) Am Waldrand bietet sich ein atemberaubender Blick auf den Canigou. Hier kann man durchatmen, das Schwierigste ist geschafft!
Weiter geradeaus auf einem Weg bis zum Ras de Prat de Cabrera, der die Kreuzung derWanderwege GR®10,GR®36undGRP® Tour du Canigou markiert. Man gelangt zu einer offenen Stelle mit atemberaubendem Ausblick auf beide Seiten des Bergrückens. Ideal, um sich auszuruhen und ein kleines Picknick zu machen!
(4) Nun geht es geradeaus weiter in Richtung Ras de Prat Cabrera.
(5) Von dort aus führt der Weg (rot-weiße Markierung desGR®10, die denGRP® Tour du Canigou ersetzt) namens „Balcon du Canigou“ an einem ziemlich steilen Hang entlang, was etwas beeindruckend sein kann.
Man überquert einige Bäche, wobei es an einigen Stellen etwas knifflig wird und man ein Stück mit einem Aufstieg über Felsblöcke hinaufklettern muss. Anschließend durchquert man einige Geröllfelder und eine Weide mit ein paar Kühen! Auf diesem Abschnitt ist der Weg leicht zu bewältigen. Man erreicht den kürzlich renovierten „Abri du Pinatell“.
(6) Folgen Sie weiter dem Wanderweg „Balcon du Canigou“ mit seiner rot-weißen Markierung; der weitere Verlauf ist schattiger.
(7) Vorbei an der Berghütte „Refuge de l’Estanyol“. Dem Weg noch etwa 200 m folgen. Ende der Markierung.
(8) Auf Höhe des Schilds „Les Mines de la Pinouse“ links ins Unterholz hinabsteigen. Der Abstieg ist etwas steil, aber ungefährlich. Unten gelangt man auf einen Weg.
(9) Beginnen Sie die kleine Rundwanderung zu den Minen von La Pinouse, indem Sie nach rechts abbiegen.
Für die kleine Rundwanderung: Folgen Sie einem markierten Wanderweg oder einem neu angelegten Pfad. Man entdeckt dann das Gelände der ehemaligen Eisenminen – eine überraschende Entdeckung angesichts der Abgeschiedenheit des Ortes! Zahlreiche Überreste von Gebäuden sind zu sehen, ebenso wie der Eingang zu den Minen im hinteren Teil des Geländes. Als ich dort war (Juli 2021), befand sich das Gelände teilweise im Umbau, um die Gebäude instand zu halten.
(10) Beenden Sie die Rundwanderung und kehren Sie zur vorherigen Weggabelung am Weg zurück.
(9) Biegen Sie wieder rechts auf den Weg ab, um hinunter ins Dorf Valmanya zu gelangen.
(11) Man gelangt auf einen weiteren, breiteren Weg und folgt diesem nach rechts bis zum Dorf.
(1) Überqueren Sie die Furt und gelangen Sie zum Dorf und zum Parkplatz (S/Z).