Im Folgenden einige Hinweise zum Zustand der kartierten Wege, die vor Ort kaum noch erkennbar sind, sowie zu den zahlreichen möglichen Abkürzungen.
Die (schwer zu findenden oder zu folgenden) Wege:
(7) Ein Weg führt geradeaus. Er ist zu Beginn kaum zu erkennen, verläuft aber einige Dutzend Meter weiter sehr gut markiert.
(10) Der Weg wird zu einem Pfad … der vor Ort aufgrund einer Kahlschlagfläche nicht mehr zu erkennen ist. Man muss geradeaus weitergehen, am Zaun entlanggehen, den kleinen Bach (im Sommer ausgetrocknet) überqueren und geradeaus den Wald hinaufsteigen, um den etwas höher gelegenen, quer verlaufenden Weg zu erreichen.
(12) Ein Baum ist (vor sehr langer Zeit) mitten auf den Weg gefallen. Der Pfad, der angelegt wurde, um ihn rechts zu umgehen, schlängelt sich im Zickzack zwischen den Heidelbeersträuchern hindurch und trifft etwas weiter, kurz vor der nächsten Kreuzung, wieder auf den Weg.
(14) Der auf der Karte eingezeichnete Weg, der nach links abzweigt, ist von hohem Gras überwuchert und nicht zu erkennen. Weiter vorne soll er nach links abbiegen und ein Brachland durchqueren. Das Brachland ist zu einem undurchdringlichen Gestrüpp geworden. Man geht am Gestrüpp entlang, erst nach links, dann nach rechts am Feld entlang, bis man den quer verlaufenden Weg erreicht.
Die Abkürzungen:
(3) Biegen Sie links ab, um die Nordspitze der Schleife abzukürzen.
(6) Nach der Überquerung der Brücke über den RAVeL kann man geradeaus weitergehen, um eine große Abkürzung zu nehmen, oder nach links abbiegen, um noch direkter zum Ausgangspunkt zurückzukehren.
(11) Gehen Sie geradeaus weiter, um die Schleife auf der Ostseite zu umgehen.
(13) Gehen Sie geradeaus weiter, um den kleinen Abstecher nach Osten und/oder den Weg/Pfad zu umgehen, der ab (14) nicht mehr sichtbar und schwer befahrbar ist.