Wanderung auf dem „Chemin des Trognes“ vom Weiler Rondemare aus

In diesem kleinen, gut versteckten Tal bieten die Wege eine beeindruckende Ansammlung von Bäumen, die von Menschenhand zu Kopfbäumen geschnitten wurden. Diese unheimlichen Silhouetten, die die Böschungen der Wiesen schmücken, werden im normannischen Dialekt „Trognes“ genannt. Am Rande des Waldes von Montfort bietet dieses Tal zudem eine fast vogsenähnliche Waldlandschaft, die einen Kontrast zu den für die Normandie so typischen Wiesenlandschaften bildet.

Nicht markierte Rundwanderung, Abkürzung vom gelb markierten „Chemin du Chêne à la Vierge“.

Details

Nr.7580603
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
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  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 5,79 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 1:50 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Leicht

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 51 m
  • ↘
    Abstieg: - 50 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 124 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 74 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parkplatz: Platz des Weilers Rondemare in Appeville-Annebault.

(S/Z) Vom Platz aus gehen Sie in die Straße „Chemin de la Bergerie“ und folgen der gelben Markierung. Bleiben Sie unbedingt auf dieser kleinen, ruhigen Straße, insbesondere im Abstieg, wo im Wald eine Kiesgrube ausgeschildert ist (Pinkelpause nicht empfohlen). Beim Aufstieg halten Sie sich links, um einige hübsche, typisch normannische Häuser und Ausblicke auf das sehr „vogsenartige“ Tal zu entdecken.

(1) Nach 1 km biegen Sie links in die „Rue à Vert“ ab, um über einen hübschen, von einigen schönen Eichen gesäumten Hohlweg ins Tal hinabzusteigen: Dieser Abstieg vermittelt Ihnen das Gefühl, in die Landschaft einzutauchen. Unten offenbart Ihnen dieser Weg eine Buche mit einer unerwarteten Form, die sich dadurch erklärt, dass sie wohl schon in jungen Jahren zu einer Kopfbuche geschnitten wurde.

(2) An der Kreuzung am Talgrund biegen Sie links ab und verlassen die gelbe Markierung. Folgen Sie diesem Weg, der auf der einen Seite von einer hübschen Hecke aus Kopfbäumen aus Hainbuche und Esche und auf der anderen Seite vom Staatswald von Montfort gesäumt ist. Gehen Sie so das gesamte Tal hinauf und folgen Sie dabei dem Talgrund, der zwei sehr unterschiedliche Landschaften voneinander trennt: die Heckenlandschaft und den Wald. Da der Weg sehr steinig ist, nehmen Sie sich Zeit.

(3) Nach einem bemerkenswerten Geflecht aus Lianen (ein wahres, vollkommen natürliches Land-Art-Kunstwerk) bietet eine Lichtung schöne, hochgewachsene Buchen und Eichen. Gehen Sie weiter auf demselben Weg am Talgrund, der wieder auf die gelbe Markierung trifft und den bemerkenswertesten Kopfbaum bietet.

(4) An der Kreuzung von vier Wegen biegen Sie rechts ab: Der ziemlich ausgewaschene Weg weist einige Dutzend Meter mit schwierigem Gelände auf. Doch die Schönheit des Tals ist diese Anstrengung wert. An der ersten Kreuzung gehen Sie links bergauf: Oben bietet der Weg eine schöne Reihe alter Kopfbäume. Anschließend macht der Weg eine Biegung, die an die Ackerfläche grenzt, bevor er wieder in eine idyllischere Heckenlandschaft übergeht.

(5) Bevor Sie die asphaltierte Straße erreichen, biegen Sie zweimal nach links ab, um auf einem Weg zu bleiben, der zurück ins Tal führt und erneut in eine Heckenlandschaft mit Kopfbaumsträuchern eintaucht.

(4) Zurück an der Kreuzung der vier Wege biegen Sie schräg nach rechts ab, um zum Weiler Rondemare hinaufzusteigen und zum Ausgangspunkt zurückzukehren (S/Z)

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 120 m - Platz von Rondemare
  2. 1 : km 1.17 - alt. 110 m - Die „Rue à Vert“
  3. 2 : km 1.75 - alt. 77 m - Unten im Tal
  4. 3 : km 2.98 - alt. 113 m - Lichtung
  5. 4 : km 3.36 - alt. 109 m - Kreuzung der Rundwanderung
  6. 5 : km 4.57 - alt. 117 m - Weg „Chemin de la Mare l’Abbé“
  7. S/Z : km 5.79 - alt. 120 m - Platz von Rondemare

Hinweise

Weder am Start noch auf der Strecke gibt es Verpflegungsmöglichkeiten.

Einen Besuch wert

Am Start: Kapelle „Chapelle du Saint-Esprit“ (Privatgrundstück).

Entlang der Strecke: eine schöne Ansammlung von Kopfbäumen mit einigen Exemplaren, die durch ihre Größe auffallen.

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