Der „Sentier des Brebis“, auf dem die Wanderung beginnt, verläuft entlang eines von Bäumen gesäumten Grabens zwischen Feldern. Er ist sehr dicht bewachsen, und das Vorankommen ist dort manchmal etwas mühsam. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen, denn gleich hinter dem Schafgehege wird es wieder übersichtlicher!
Zwischen (4) und (6) gibt es eine mögliche Abkürzung von 1 km, doch in der Saison muss man die Machete zücken, da das Ende des Weges stark mit Brombeeren, Brennnesseln und anderen stacheligen Pflanzen bewachsen ist.
Der einzige große Wermutstropfen für diejenigen, die Asphalt meiden, ist, dass die Siedlungen in dieser Region so weit verstreut über Berg und Tal liegen, dass fast alle Verbindungswege asphaltiert sind. Es gibt nur noch wenige unbefestigte Wanderwege oder Feldwege. Die Waldwege sind hingegen unbefestigt!