Hallo Gérard.
Die Einstufung von Wanderungen lässt sich auf Visorando nur schwer ausdrücken.
Eine Wanderung über 20 km ohne Höhenunterschied wird als „schwierig“ eingestuft.
Die dritte Etappe dieser Wanderung „Refuge de Pagari – Castérino“ wird nach den Kriterien von Visorando als „mittlerer Schwierigkeitsgrad“ eingestuft.
Ich versichere dir, dass das nichts mit dieser Bewertung zu tun hat.
Die Seite, auf die ich verlinke, ist eine Seite einer französischen Wander-Website „www.rando-marche.fr/“.
Außerdem beziehe ich mich auf die Einstufungen der Wanderungen
T3 betrifft nur diesen Absatz; man muss lediglich den folgenden Text lesen:
T3: Anspruchsvolle Bergwanderung
Der Weg ist nicht unbedingt überall erkennbar. Ausgesetzte Passagen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Gegebenenfalls ist zur Gleichgewichtshaltung der Einsatz der Hände erforderlich. Einige ausgesetzte Passagen mit Sturzgefahr, Geröllfelder, felsige Hänge ohne Wegspur.
Anforderungen: Sehr trittsicher sein. Gutes Trekking-Schuhwerk. Durchschnittliche Orientierungsfähigkeit. Grundlegende Bergerfahrung wünschenswert.
Die anderen Schwierigkeitsgrade beziehen sich nicht speziell auf Wanderungen.
Zwar stammt die Quelle aus der Schweiz, ist aber international anerkannt, auch in Frankreich.
Der Text, den ich oben wiedergegeben habe, entspricht genau den Anforderungen der Etappen dieser Wanderung.
Meiner Meinung nach ist es notwendig, die Visorando-Wanderer über den Schwierigkeitsgrad der Wanderung zu informieren, bevor sie sich darauf einlassen. Die Visorando-Einstufung kann hingegen zu Verwirrung führen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dominique
Maschinell übersetzt