(Start/ Ziel) Wir starten vom Parkplatz am Friedhof in Stein-Wingert und gehen ein Stück nach links auf der Hauptstraβe.
(1) Dann geht es rechts auf schmalen Naturpfaden an der Nister entlang, die wir kurz später überqueren und danach nach rechts abbiegen.
(2) Über den an exponierten Stellen mit Seilen gesicherten Wanderpfad, der teilweise in den Fels gehauen und mit Stahlkrampen als Aufstiegshilfe versehen ist, geht es zum Weltende, vorbei an dem ehemaligen Stollen der Historischen Eisenerzgrube.
(3) Vom Weltende aus führt der Weg dann nach rechts bergab zur Nister, der wir immer weiter folgen. Wir kommen an alten, eingestürzten, Stolleneingängen und Abraumhalden am Wegrand vorbei und erreichen Flögert.
(4) Dann führt der Weg weiter zur Helmerother Mühle und wir queren die Nister über die längste Hängebrücke im Westerwald und wandern weiter nach Helmeroth. Wir gehen, nachdem wir von der Hängebrücke zurückkommen ein Stück weit geradeaus und dann rechts. Es geht ein Stück über die K45 und dann links zurück nach Flögert.
(5) In Flögert geht es rechts auf die Straβe Im Tal und dann wird die die Nister über die Nisterbrücke beim ehemaligen Campingplatz gequert und es geht weiter durch Altburg bergauf bis zur K17.
(6) Von dort wandern wir rechts Richtung Ahlhausen und biegen dann an der Wanderhütte links auf den Pfad ab der uns dann über die Reste der Alten Keltenburg wieder zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung bringt (Start/ Ziel).
Wegpunkte
S/Z : km 0 - alt. 205 m - Parkplatz am Friedhof in Stein-Wingert
1 : km 1.57 - alt. 179 m - Nister
2 : km 2.78 - alt. 200 m - Weltende
3 : km 4.63 - alt. 170 m - Flögert
4 : km 5.89 - alt. 169 m - Helmerother Mühle
5 : km 7.6 - alt. 169 m - Nisterbrücke
6 : km 9.02 - alt. 213 m - Wanderhütte
S/Z : km 10.28 - alt. 206 m - Parkplatz am Friedhof in Stein-Wingert
Hinweise
Diese Wanderung führt sozusagen in das Herz der Kroppacher Schweiz, immer an der Nister entlang und dann auf schmalem, fast Klettersteig ähnlichem und teilweise entsprechend mit Drahtverseilungen und Krampen im Fels gesicherten Passagen.
Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind, zumindest auf dem Naturpfad Weltende (ab Ahlhausen), absolut erforderlich!
Den Naturpfad Weltende besser nur bei trockenem Wetter wandern und bei Sperrung oder Nässe den am Beginn des Naturpfades Weltende ausgeschilderten Ausweichweg wandern!
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