Auf den Spuren Gottfried Sempers, Elbersdorf

Details

Nr.110348231
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Letzte Bewertung:
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  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 11,61 km
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    Durchschnittliche Dauer: 3:50 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 184 m
  • ↘
    Abstieg: - 187 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 336 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 217 m

Beschreibung der Wandertour

Start: Belvedere Schöne Höhe

(S/Z) Von dort aus führt der Weg hinab in den Wesenitzgrund bis zum Dittersbacher Schlosspark.

(1) Die Route führt jetzt aus dem Schlosspark heraus und verläuft durch das Lieblingstal (gelber Punkt), vorbei an der Hubertuskapelle (2), dem König-Anton-Denkmal (3) (Stifter der esten Sächsischen Verfassung) und der Konstitutionssäule (4).

(5) Am Waldrand vor der Teufelsbrücke muss der markierte Weg verlassen und scharf nach rechts abgebogen werden. Nun geht es weiter durch den Wald und das angrenzende Feld hinauf bis zur Landstraße S161, dann in westlicher Richtung bis zur St.-Barbara-Kirche.

(6) Auf dem Rad- und Wanderweg, der auf dem Bahndamm einer einstigen Eisenbahnstrecke verläuft und herrliche Weitblicke bietet, geht es nun bis zum Wünschendorfer Herrmann-Glöckner-Brunnen (7), dann hinauf zum Kohlberg (8) (grüner Strich) und schließlich bis zum Belvedere Schöne Höhe zurück.(S/Z)

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 331 m - Belvedere Schöne Höhe
  2. 1 : km 0.91 - alt. 237 m - Dittersbacher Schlosspark
  3. 2 : km 1.82 - alt. 227 m - Hubertuskapelle
  4. 3 : km 2.33 - alt. 254 m - König-Anton-Denkmal
  5. 4 : km 2.4 - alt. 254 m - Konstitutionssäule
  6. 5 : km 3.03 - alt. 240 m - Scharf rechts
  7. 6 : km 5.39 - alt. 267 m - St.-Barbara-Kirche
  8. 7 : km 8.37 - alt. 233 m - Herrmann-Glöckner-Brunnen
  9. 8 : km 9.86 - alt. 336 m - Kohlberg
  10. S/Z : km 11.61 - alt. 331 m - Belvedere Schöne Höhe

Hinweise

Autor/in: Tourismusverband Sächsische Schweiz

Einen Besuch wert

(1) Im Park findet sich ein weiteres Kunstwerk aus der Semperzeit: Am Eingang einer steinernen Grotte wendet sich eine Wasser holende Nymphe, geschaffen von Ernst Rietschel (1804 - 1861), dem Betrachter zu.

(6) Dieser im Kern mittelalterliche Bau wurde im 19. Jahrhundert teilweise umgestaltet und erhielt eine Herbig-Orgel, für die Gottfried Semper einen sehenswerten, mit Figuren geschmückten Prospekt schuf.

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