(S/Z) Die Wanderung auf dem Salzweg beginnt auf dem Parkplatz in der Schloßstraße, direkt gegenüber der Burg Storkow.
(1) Je nach Tageszeit können wir vor der Tour oder auch am Ende die Burg Storkow besuchen. Wir haben die Burg zunächst umrundet, um dann hineinzugehen. Hier befindet sich auch ein kleines Café, das Burgstübchen. Nach der Besichtigung gehen wir wieder aus der Burganlagen hinaus und halten uns links.
An der Kreuzung biegen wir nach links auf die Burgstraße ab und folgen deren Verlauf bis zum großen Kreisverkehr. Diesen verlassen wir auf der gegenüberliegenden Seite und gehen die Goethestraße nur ein paar Meter geradeaus. Auf der rechten Seite befindet sich ein Aldi und Roßmann, auf deren Parkplatz wir einbiegen und gleich wieder durch die schmale Durchfahrt auf die Schillerstraße nach rechts wechseln.
Wir folgen der Schillerstraße bis zur nächsten Kreuzung und biegen dann nach links auf die Gerichtsstraße ab, die nach knapp 300 m an der Straße Am Bahnhof endet. Hier wenden wir uns nach rechts, kommen am Bahnhofsgebäude vorbei und treffen schließlich auf die breite Ortsdurchfahrtsstraße (Groß-Schauener-Str.). Wir biegen nach links ab, überqueren die Bahngleise und halten uns sofort nach den ersten Häusern rechts. Der Feldweg führt uns aus der Ortschaft hinaus immer am Bahndamm entlang auf die Wiesenflächen.
(2) Nach etwa 700 m biegt der Feldweg nach links ab. Hier befinden sich die Salzwiesen. Die sogenannten Luchwiesen sind salzhaltig und bei nassem Wetter teilweise überflutet. Die Flora und Fauna ist deshalb ganz speziell.
(3) Kurz bevor wir in den Wald eintauchen, liegen links zwei Teiche. Auf der rechten Seite steht ein Infoschild zu den dortigen Streuobstwiesen. Im Wald rechts liegt eine Art Kapelle, an der es sich wunderbar rasten lässt.
Kurz darauf wechselt der unbefestigte Forstweg auf den Luchweg und wir erreichen die ersten Häuser von Philadelphia. Ein Stück weiter geradeaus treffen wir auf die Ortsdurchgangsstraße (Hauptstraße), an der wir nach links abbiegen und deren Verauf folgen
(4) Nach etwa 300 m liegt auf der rechten Seite der Dorfteich von Philadelphia, der im Sommer auch als Schwimmteich des Ortes genutzt wird. Wir gehen weiter geradeaus und gelangen hinter dem Ortsausgang von Philadelphia an die L391. Hier biegen wir zunächst nach links ab und halten uns an der Abzweigung etwa 30 m weiter rechts auf die Philadelphiaer Straße.
Nach ein paar Hundert Meter über die Felder erreichen wir die Ortschaft Groß Schauen. Im Ort biegen wir an der Bundesstraße 246 (Groß Schauener Hauptstraße) nach links und gleich wieder nach rechts auf den Schlapower Weg ab.
(5) Hinter den letzten Häusern steht in den Sommermonaten ein kleiner Wagen mit Gemüse und Früchten des Hofladens. Wir passieren auf dem gepflasterten Rad- und Fußgängerweg auf der rechten Seite den Friedhof mit hübscher Kapelle.
(6) Bereits hier beginnt die idyllische Allee mit allerhand unterschiedlichen und teils recht alten, knorrigen Bäumen. Darunter Eichen, vor allem aber Weiden.
(7) Kurz hinter dem kleinen Waldstück liegt die zweite Salzwiese bei Storkow, die sogenannten Marstallwiesen. Auf dem Aussichtsturm hat man nicht nur eine herrliche Rundumsicht, von hier aus lassen sich auch wunderbar Vögel beobachten.
Ein Stück weiter trifft die Allee auf eine Ortsverbindungsstraße, der wir nach links folgen und wieder nach Storkow zurückkommen. Wir wandern geradeaus über den Wachowseer Weg, der uns zur Bundesstraße 246 bringt, die in diesem Abschnitt Beeskower Chaussee heißt.
Wir gehen ein Stück nach links und halten uns gleich hinter den Bahngleisen rechts auf die Straße An der Bahn. Nach knapp 200 m verlassen wir diese nach links auf den Gartenweg. Hinter den Häusern wird der zunächst asphaltierte Weg schmal und geht am Ende in die Wohnstraße Eichendorffstraße über, der wir geradeaus folgen.
(8) An der kommenden Kreuzung biegen wir nach links auf die Schloßstraße ab, die rechts und links durch ein Feuchtgebiet führt, auf dem Wasserbüffel grasen.
(S/Z) Hinter dem Feuchtgebiet treffen wir wieder auf die Burg Storkow und erreichen den Parkplatz, an dem wir die Tour begonnen haben.