Start der Wanderung am Parkplatz gegenüber dem Restaurant Susperregi (327 m,S/Z). Wir lassen den Hauptweg und dessen Wegweiser links liegen und biegen links in einen kleinen Waldweg ein, der zum Hügel von Olsarte zum Aufstieg führt. Weiter unten steigen wir zum Malbazar-Pass (401 m) hinab und nehmen den Weg rechts, um den gleichnamigen kleinen Hügel (oder Malbazarko gaina, 443 m, Punkt 1) zu besteigen, ein Gebiet, das für den Durchzug von Zugvögeln bekannt ist. Schöner Ausblick auf den Urdaburu, den wir besteigen werden. Wir lassen links einen kleinen Teich liegen, passieren ein Metallgitter und wandern dann durch den Wald direkt unterhalb des Zuarkazu (465 m). Der Weg führt uns bis nach Pagosarde (413 m, Schutzhütte und Hinweisschild). In der Nähe bemerken wir einen kleinen (künstlichen) Teich, der durch sein Ökosystem überrascht (Punkt 2). Wir biegen nun links in den Pfad ab und verlassen den Feldweg, schlängeln uns im Wald leicht im Abstieg, um den Gipfel des Urdaburu herum, bis wir den tiefsten Punkt (372 m, Punkt 3) erreichen. So gelangen wir zum Lizarregi-Pass (375 m, Punkt 4), der sowohl nach Norden als auch nach Süden schöne Ausblicke bietet. Seine Lage wird durch die zahlreichen markierten Wanderwege gekennzeichnet, die sich hier kreuzen. Vor uns offenbart sich der Urdaburu in seiner ganzen Pracht mit seinem kleinen Felsvorsprung im Westen, den wir umgehen müssen. Wir verlassen den Feldweg auf Höhe eines Wegweisers und nehmen einen Pfad, der links zum Aufstieg führt und dem wir bis zum Gipfel folgen. Er führt zum Fuß der Felswand, die er rechts umgeht, während er sich zwischen den Felsen emporwindet. Auf dem oberen Plateau angekommen, schlängelt sich der Weg zwischen Kiefern und Felsblöcken hindurch bis zum Gipfelgrat, wo sich der geodätische Markierungspunkt und der rund geformte Briefkasten (Buzon) befinden. Wir befinden uns nun auf dem Gipfel des Udaburu (599 m, Punkt 5), der sich majestätisch auf 600 Metern Höhe zwischen dem rechten Ufer des Flusses Urumea und dem Stausee von Añarbe erhebt. Ein wunderschönes Panorama: Die Bucht von La Concha und die gesamte Küste von Gipuzkoa sind trotz der zwölf Kilometer, die uns von ihnen trennen, recht deutlich zu erkennen. Für den Rückweg gehen wir denselben Weg zurück, um den Abstieg über den Osthang zu vermeiden, der sehr steil und potenziell schwindelerregend ist. Wir umgehen den Urdaburu Txiki im Norden und folgen dem Weg, der uns erneut durch Pagosarde führt. Dort machen wir eine Picknickpause. Für den Rückweg nehmen wir Wege, die parallel zum Hinweg verlaufen (wobei wir erneut den Malbazar-Pass überqueren), die direkter sind und etwas tiefer liegen. Ankunft am Parkplatz (Start/Ziel).
Der Urdaburu, der schon aus mehreren Kilometern Entfernung sichtbar ist, dient den Fischern von Gipuzkoa als Orientierungspunkt; sie haben seinen Namen (ausgesprochen „urde-buru“, was „Schweinekopf“ bedeutet) bekannt gemacht. Mit seiner charakteristischen steilen Klippe war er für sie schon immer ein Orientierungspunkt. Diese Rundwanderung weist keine besonderen Schwierigkeiten auf, außer beim abschließenden Aufstieg, der etwas Aufmerksamkeit erfordert. Diese nicht allzu lange Rundwanderung beginnt am Start am Parkplatz des Restaurants Susperregi oberhalb von Errenteria.
Details
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Aktivität: Zu Fuß -
Distanz: 8,57 km
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Durchschnittliche Dauer: 3:40 Std.
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Schwierigkeitsgrad: Mittel
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Zurück zum Start: Ja
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Aufstieg: + 418 m
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Abstieg: - 414 m
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Höchster Punkt: 575 m
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Niedrigster Punkt: 324 m
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Land: Spanien
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Bundesland: Baskenland
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Gemeinde: Errenteria
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Start/Ziel: N 43.258561° / W 1.888659°
Fotos
Beschreibung der Wandertour
Wegpunkte
- S/Z : km 0 - alt. 328 m - Parkplatz Susperregi (327 m)
- 1 : km 1.32 - alt. 428 m - Malbazarko Gaina - Malmazarko Gaina (436 m)
- 2 : km 2.5 - alt. 411 m - Pagoxarde
- 3 : km 3.22 - alt. 372 m - Tiefster Punkt (372 m)
- 4 : km 4.82 - alt. 375 m - Lizarregi Gaina (375 m)
- 5 : km 5.56 - alt. 575 m - Urdaburru (599 m)
- S/Z : km 8.57 - alt. 327 m - Parkplatz Susperregi (327 m)
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