Wir starten am Parkplatz, der sowohl dem örtlichen Krankenhaus als auch der Grundschule dient.
(S/Z) Man überquert die Straße (am Zebrastreifen) und geht dann in Richtung „Plaine des Ribes“ zum Restaurant, das mittlerweile geschlossen ist. Von dort aus überquert man die Fußgängerbrücke und gelangt zum Schneespielplatz. Man geht unten am Spielplatz entlang, wodurch man den Wildbach Peynin leicht überqueren kann.
(1) Gegenüber dem Gebäude der Pistenpflegemaschinen kann man ein Auto parken, das nützlich sein wird, falls die Wanderung für Mamé zu anstrengend sein sollte.
Sollte Mamé beim Aufstieg größere Schwierigkeiten haben, folgt man der Spur bergauf in Richtung Kapelle.
Wenn sie sich beim Abstieg weniger wohlfühlt, gehen Sie in die entgegengesetzte Richtung, also bergab auf dieser asphaltierten Straße. Hinter der Kapelle wird der Aufstieg weniger steil und geht in einen fast ebenen, befahrbaren Weg über.
(2) Wenn es wieder einen Aufstieg gibt, nehmen Sie den sehr gut markierten, ebenen Weg. Ab hier kann das Begleitfahrzeug nicht mehr mitgehen.
(3) Man gelangt zu einer Bank am höchsten Punkt der Wanderung. Vor dem Abstieg auf einem breiten, steinfreien, aber nicht befahrbaren Weg hat man sich eine Pause redlich verdient.
(4) Auf Höhe des umzäunten Campingplatzes erreicht man die Straße und hat somit die Möglichkeit, mit dem Auto zurückzugehen. Man folgt rechts dieser fast ebenen, asphaltierten Straße, die an einer Schafzucht vorbeiführt, bis zur Fahrzeugbrücke. Von dort aus kehrt man über einen kurzen Aufstieg zur ursprünglichen Kreuzung zurück.
(1) Man kehrt links zum Parkplatz (S/Z) auf dem gleichen Weg wie beim Hinweg zurück und nutzt die Gelegenheit, um zu sagen: Bravo, Mamé!