Die Wanderung habe ich im Juli in anderthalb Tagen absolviert, aber ich bin ein Thru-Hiker (habe den PCT und den CDT bereits bewältigt). Für einen erfahrenen Wanderer lässt sie sich problemlos in zweieinhalb Tagen bewältigen.
Eine sehr schöne Wanderung mit herrlichen Landschaften. Ich wurde von Murmeltieren und Gämsen begleitet :-)
Keine besonderen Schwierigkeiten:
Der erste Abschnitt dient zum Aufwärmen, der Höhenunterschied verteilt sich gleichmäßig über die gesamte Strecke, es gibt nur wenige sehr steile Abschnitte. Um Chiappera zu erreichen, erwartet euch ein steiler Abstieg.
Vor Chiappera (Campingplatz) gibt es eine Wasserstelle und in Chiappera selbst einen Brunnen.
Beim Aufstieg zur Chambeyron-Hütte werden Sie Ihre Oberschenkelmuskeln spüren – man befindet sich mehrere Stunden lang auf einem Hang mit einer Steigung von etwa 16 %. Achtung: Sobald Sie den Aufstieg zum Pass beginnen, gibt es bis Barenghi keinen Biwakplatz mehr. Auf halber Strecke gibt es zwar eine Hütte, diese ist jedoch geschlossen.
Ab der Chambeyron-Hütte wird es, abgesehen von einem Pass, flacher und es gibt keine Schwierigkeiten mehr.
Maschinell übersetzt