Wenn Sie vom Aufstieg aus Hinaufgehen, biegen Sie kurz nach La Condamine-Châtelard rechts auf die Route du Col de Larche (D900) ab und gehen Sie bis zum Dorf Larche, das auf halber Höhe des Passes liegt. Parken Sie einfach vor der Kirche, die den schönen Namen Notre-Dame des Neiges trägt: Parkplätze in Parkbuchten entlang der Straße.
(S/Z) Gehen Sie in Richtung Pass, dann in die zweite Straße links (Rue de la Clayette), vorbei an einem Spielplatz und dem Fremdenverkehrsbüro (in dem, glaube ich, auch die Postfiliale untergebracht ist). Am Ende der Straße, in der Kurve gegenüber dem Chalet de La Rua, weiter auf dem Weg, der ins Tal des Wildbachs führt, den man rechts erahnen kann: Rot-weiße Markierungen zeigen an, dass man sich auf demGR® befindet.
Bald nähert sich der Weg dem Bach (Riou de Rouchouse) und führt an ihm entlang.
(1) Kurz vor einer Fußgängerbrücke auf der rechten Seite biegt man an einem Pfosten mit vier Schildern, auf denen unter anderem „Sentier de mémoire SES Costa de Beauregard“ und „Tête Dure“ steht, nach links ab. Dem Weg „Tête Dure“ folgen. Gleich danach rechts abbiegen: Man kann auch links einen Abzweig nehmen, der etwa 150 m weiter wieder auf den Weg trifft.
Unmittelbar nach der Abzweigung steigt der Weg in zahlreichen Serpentinen recht steil an und überwindet dabei etwa hundert Höhenmeter, wobei er insbesondere an einer Wasserfassung (links) vorbeiführt.
(2) Am nächsten Schild (Hin- und Rückweg links zum Point d'Appui 1893 möglich) in Richtung Norden nach Tête Dure folgen. Der Weg ist nun kaum noch hügelig und fast horizontal und führt allmählich zum Ufer des Wildbachs. Weiter auf diesem rot-gelb (GRP®) und gelb (lokale Rundwanderung nach Tête Dure) markierten Weg.
(3) Ganz in der Nähe des Wildbachs, dort, wo sich das Tal verengt, befindet sich ein Schild mit einer Beschreibung des Barrage du Génie. Wenn man hier ein wenig sucht, sollte man Überreste dieses aus allerlei Material zusammengebastelten Damms finden (siehe Schild), der im Juni 1940 den Feind aufhalten sollte.
Nachdem man an einem alten Betonbau mit den beiden Markierungen (Gelb und Gelb-Rot) vorbeigegangen ist, findet man oben links eine Tafel mit der Aufschrift: Stützpunkt 2018. Weiter geradeaus in Richtung: Col de Sautron – Col des Monges und Tête Dure.
(4) Man kommt ganz nah an einer dachlosen Betonhütte vorbei, dann nicht weit entfernt an einer Hütte in sehr gutem Zustand, die im Schutz eines riesigen Felsblocks errichtet wurde (oben links). Gleich danach gelangt man an eine Weggabelung: links: Col de Sautron, rechts: Col des Monges – Tête Dure. Man biegt rechts ab. Man befindet sich nun am linken Ufer des Wildbachs Rouchouse.
Zunächst befindet man sich in einer sehr felsigen Umgebung, dann führt der Weg allmählich in das obere Tal von Rouchouse, ein sehr offenes Tal mit sehr sanftem Gefälle, in dem sich der Wildbach in einem breiten, mäandernden Bett ausbreitet und das die sehr breite, wellige Senke der Montagnette vorwegnimmt, die sich zwischen den Pässen Col des Monges und Col de la Gypière erstreckt mit dem Lac de la Montagnette im Zentrum.
(5) Ein Pfosten mit drei Schildern weist links auf den Col des Monges und rechts auf den Col de la Gypière und Tête Dure hin. Biegen Sie rechts ab, um entlang eines kleinen Baches hinaufzusteigen für den Aufstieg.
(6) Kurz vor einer Schafhütte mit Wellblechdach befindet sich ein Pfosten, der nach rechts die Richtung zum Tête Dure weist (der Weg gegenüber führt weiter zum Col de la Gypière). Biegen Sie nach rechts ab, um einen langen, steilen Aufstieg durch zahlreiche Geröllfelder zu bewältigen, der am Col Rémy endet.
(7) Am Pass weist ein Pfosten auf: Col Rémy – 2552 m und die Richtung nach Tête Dure. Ein mäßiger Aufstieg führt zum kahlen Gipfel der Tête Dure, wo man einen herrlichen 360°-Panoramablick genießen kann. Eine Informationstafel erzählt die Geschichte des Ortes im Zusammenhang mit den Kämpfen, die die Kompanie von Leutnant Costa de Beauregard im Juni 1940 führte.
(8) Der Abstieg erfolgt in südlicher Richtung über den Weg, der einem langen Grat folgt, der das Vallon Rémy säumt, und schließlich auf Höhe einer Antenne und ihres Technikraums auf einen breiten Weg trifft.
(9) Biegen Sie rechts auf diesen schönen, als Balkon verlaufenden Weg in Richtung Larche ab.
(10) Nach etwa 600 m biegt man links auf einen grasbewachsenen Weg ab, der durch einen zylindrischen Pfosten mit gelber Markierung gekennzeichnet ist. Dieser Weg führt schräg bergab, zunächst parallel zum Weg, dann in einen Lärchenwald. In diesem Wald befinden sich Lawinenverbauungen, entlang derer der Weg in zahlreichen Serpentinen hinabführt. Anschließend verläuft er auf einer Lichtung in Richtung Norden, bevor er erneut in Serpentinen bis zu einer Reihe von Skiliften hinabführt, entlang derer er geradeaus bis zum Friedhof führt, wo er auf die Straße trifft.
Vom Friedhof aus folgt man der Straße nach rechts bis zum Parkplatz vor der Kirche (S/Z).