De nombreux refuges, gardés ou non, sont présents dans le Massif de Néouvielle. Chacun peut prévoir son propre itinéraire et ses nuitées selon ses envies. Il est également possible de bivouaquer, mais seulement dans un rayon de 100 m autour d'un refuge et de 19h à 7h.
Attention, il y a peu de marquages ou panneaux pour se repérer (exception de celles du GR®10). Il faut donc s'orienter avec les (nombreux) cairns présents et prévoir une carte/application pour ne pas s'égarer.
Itinérance à entreprendre de préférence en juillet pour plus de beauté, car la neige a fondu, la végétation est en fleur et les lacs sont encore pleins (certains sont très bas en août).
Magnifique randonnée de quelques jours au cœur du Massif de Néouvielle réputé pour sa multitudes de lacs et laquets (plus de 90 !). Cette itinérance ravira les passionnés de moyennes montagnes et de paysages à couper le souffle. De nombreux détours sont possibles pour faire le tour de lacs ou atteindre des cols/sommets et avoir une vue d'ensemble.
Cette randonnée traverse des sites réputés pour la faune et la flore, ne pas hésiter à lever la tête de temps en temps pour observer rapaces (aigle royal/botté, vautour fauve/moine/percnoptère, gypaète barbu, circaète Jean-le-Blanc, faucon pèlerin/crécerelle), isards, vipères aspics (inoffensif quand on ne les dérange pas !) et gallinacés de montagne (grands tétras et lagopèdes alpins avec de la chance)... Bref, il y a de quoi se faire plaisir pour un amoureux de la nature !
Details
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Aktivität: Zu Fuß -
Distanz: 45,25 km
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Durchschnittliche Dauer: 4 Tage
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Schwierigkeitsgrad: Schwer
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Zurück zum Start: Ja
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Aufstieg: + 3 551 m
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Abstieg: - 3 548 m
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Höchster Punkt: 2 694 m
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Niedrigster Punkt: 1 815 m
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Land: Frankreich
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Gemeinde: Aragnouet (65170)
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Start/Ziel: N 42.827592° / E 0.169414°
Etappen der Tour
Diese Wandertour ist auf mehrere Tage ausgelegt, hier die Details für jede Etappe.
Hinweise
Bewertungen und Diskussionen
Hallo,
Diese Route ist meiner Meinung nach mittelschwer und weist keine großen Schwierigkeiten auf (kein Klettern, keine Gletscherüberquerungen). Die einzigen größeren Schwierigkeiten sind die hohen Gipfel der Route: der Pic d'Aygues Cluses (der technisch anspruchsvollste) und der Pic de Bastan, an denen man sich stellenweise mit den Händen abstützen muss und die schwindlige Personen erschrecken können, aber es ist nicht zwingend erforderlich, sie zu begehen (siehe Routenbeschreibung). Wenn Sie nicht an technisch anspruchsvolles Gelände gewöhnt sind (nicht immer sichtbarer Weg, Trittsicherheit erforderlich, sichere Griffe), sollten Sie den Pic d'Aygues Cluses umgehen.
Der Soum de Montpelat ist zwar nicht technisch anspruchsvoll, aber der Hang ist sehr steil. Er macht die Beine zum Abschluss der Runde richtig müde 😅.
Wenn Sie regelmäßig Trail laufen (insbesondere mit Höhenunterschieden), sollten Sie keine Probleme haben, die verschiedenen Hourquettes zu überwinden, die trotz einiger starker Steigungen gut zu bewältigen sind.
Gute Wanderung 😉
Maschinell übersetzt
Hallo, mein Freund und ich planen, diese Wanderung im August zu machen. Wir sind „gelegentliche“ Wanderer und körperlich gut in Form (regelmäßiges Laufen/Trailrunning). Ich habe unterschiedliche Meinungen zum Schwierigkeitsgrad der Strecke gelesen. Würden Sie sie Wanderern mit unserem Profil empfehlen? Ich freue mich über Ihre Tipps! Vielen Dank für die Weitergabe dieser Route 
Maschinell übersetzt
Hallo,
Ich habe diese Tour zwischen dem 20. und 23. Juni gemacht, das Wetter war ideal, abgesehen von einem Gewitter am dritten Tag, aber dank der kurzen Etappe am dritten Tag war ich gut geschützt. Die Wegbeschreibungen sind wirklich sehr gut.
Tag 1 war ein intensiver Einstieg, vor allem weil ich erst um 13 Uhr gestartet bin und um 18:30 Uhr in der Hütte angekommen bin, obwohl ich mich nicht aufgehalten habe.
Tag 2: längere Strecke, aber mit einem vollen Tag gut zu schaffen und mit viel Zeit zum Genießen, Baden, ... dem Alltag entfliehen.
Tag 3: kurze Route, aber nicht ohne Schwierigkeiten, wenn man den Kamm von Aygues Cluses nimmt. Wie angegeben, ist es Schwierigkeitsgrad T4, und abgesehen von der Schwindelfreiheit muss man sich festhalten. Ich fand es toll, aber man sollte sich vorher über das Niveau der Wanderer vergewissern. Wirklich machbar. Ankunft in Campana mit Bad im Lac de Cloustou.
Tag 4, eine schöne Tour mit 2 optionalen Anstiegen. Der erste lohnt sich wirklich, ist aber auch sehr technisch am Ende, ich habe die letzten 50 Meter alleine aufgegeben. Man glaubt, es geschafft zu haben, wenn man den letzten See, den „oberen”, erreicht, aber der Aufstieg nach Oredon und der Abstieg sind intensiv und nicht ohne Schwierigkeiten. Ich hatte keine Zeit, den letzten Gipfel zu besteigen, aber man soll eine Vielzahl von Seen sehen können... das muss ich noch nachholen.
Ein großes Dankeschön an den Verfasser der Wanderbeschreibung, der mir sehr geholfen hat, schöne Begegnungen in den Hütten und atemberaubende Landschaften. Manchmal wie in Kanada.
Maschinell übersetzt
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