Rund um den Luberon

Der weitgehend bewaldete Luberon zieht Touristen mit seinen Ockergruben, tiefen Schluchten, Denkmälern und hochgelegenen Dörfern an, deren gepflasterte steigende Straßen sich zwischen Trockenmauerhäusern schlängeln und an die Provence von Daudet, Giono und Pagnol erinnern. Die ersten drei Etappen führen durch den Regionalen Naturpark Luberon durch die Wälder am Südhang des Massivs und führen durch das mittelalterliche Dorf Oppède-le-Vieux sowie die Dörfer Mérindol, Cucuron und Vitrolles-en-Luberon. Die vierte Etappe wechselt auf die Nordseite und führt nach Céreste, zum Pont de Baou, zum Priorat von Carluc und nach Oppedette. Die fünfte Etappe entdeckt die Schluchten von Oppedette, das mittelalterliche Städtchen Viens sowie die Ockerfelsen von Colorado de Rustrel und Villars. Die sechste Route führt durch Gargas und dann nach Roussillon, um dessen Ockergruben zu erkunden, und macht sich anschließend auf den Weg zu den Schluchten der Véroncle. Die letzte Route führt in das schöne Dorf Gordes, zur Abtei von Sénanque, nach Saumane-de-Vaucluse und zur Fontaine-de-Vaucluse.

Details

Nr.94257683
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 192,31 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 7 Tage 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 6 084 m
  • ↘
    Abstieg: - 6 079 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 069 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 79 m

Fotos

Etappen der Tour

Diese Wandertour ist auf mehrere Tage ausgelegt, hier die Details für jede Etappe.

  1. S
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. Z

Hinweise

Ein paar Ideen, um diese lange Etappenwanderung gut vorzubereiten.

Kleidung
3 kurzärmelige T-Shirts aus atmungsaktiver, schnell trocknender Mikrofaser
4 Paar schnell trocknende, halbhohe Socken aus Wolle und Elasthan, die den Fuß stützen und so direkten Reibung mit dem Schuh verhindern.
3 Dünne Unterhosen, vorzugsweise aus Wolle, die bei feuchtem Wetter höchsten Komfort bieten; zudem trocknen sie schneller und nehmen weniger Feuchtigkeit auf als Baumwolle. Boxershorts sind oft zu warm und können zu Hautirritationen führen.
1 Hose, weit an Oberschenkeln und Knien, für Bewegungsfreiheit, aus atmungsaktiver, nicht wasserdichter, schnell trocknender Mikrofaser, mit zahlreichen Gürtelschlaufen und großen Seitentaschen. Breiter Stoffbund.
1 Shorts, weit an den Oberschenkeln, aus atmungsaktiver Mikrofaser, nicht wasserdicht, schnell trocknend. Kordelzug, große Taschen.
1 Fleecejacke, lang und weit geschnitten, nicht zu warm.
1 Windjacke, Länge bis unter das Gesäß, eine Nummer größer geschnitten, ungefüttert, wasserdicht und atmungsaktiv mit Kapuze.
1 Sonnenhut oder Mütze.
1 Paar Schuhe mit mittelhohem Schaft, eine Nummer größer, bequem in der Weite, aber ohne Spielraum, leicht, atmungsaktiv und wasserdicht, mit dicker und relativ steifer Gummisohle (z. B. Vibram) mit gutem Grip, tiefe Stollen, seitlicher Rand an der Sohle und über die Spitze reichend, eine Faltenlasche, die sich nicht verdrehen kann, anstelle von Schlaufen Haken, die das Festziehen erleichtern. Vermeiden Sie Blasen, indem Sie den Fuß so schnüren, dass er fest im Schuh sitzt, jedoch nicht zu fest, um die Durchblutung nicht zu behindern; binden Sie dann am Spann den Schnürsenkel und gehen Sie mit einer lockereren Schnürung fort. Bei Polyester-Schnürsenkeln sichern Sie die Schnürung, indem Sie die Schlaufe verknoten. Schneiden Sie Ihre Zehennägel kurz genug, damit sie nicht an der Schuhsohle anstoßen. Beugen Sie Blasen vor, indem Sie Ihre Füße trocken halten und feuchte Socken wechseln.
1 Paar Sandalen oder Flip-Flops für den Abend.

Schlafen / Tragen
1 leichter Schlafsack mit einer Komforttemperatur von 10 °C, lang genug, um bei Bedarf die Schuhe in einer Plastiktüte im unteren Teil des Schlafsacks zu trocknen.
1 Leichtes Zelt, ca. 1,5 kg, mit Überzelt zur Verringerung der Kondenswasserbildung, Bodenplane mit gutem Rand. Im Inneren ausreichend Höhe, um mit aufrechtem Oberkörper und Kopf zu sitzen. Das Zelt sorgt für mehr Freiheit und Gelassenheit bei der Gestaltung der Etappen, da deren Zeitplan selten eingehalten wird – sei es aufgrund von schlechtem Wetter, körperlichen Schwierigkeiten oder umgekehrt aufgrund einer überdurchschnittlichen Fitness, die man nutzen kann, um die Strecke zu verlängern. Spontane Übernachtungsmöglichkeiten sind möglich, aber nie garantiert, vor allem in der Gruppe. Vermeiden Sie es, Ihr Zelt in einer Mulde, an einem Hang oder auf steinigem Gelände aufzuschlagen; wählen Sie am besten eine flache, grasbewachsene Anhöhe. Denken Sie daran, Steine zu entfernen und das Gras festzutreten, bevor Sie Ihr Zelt aufschlagen.
1 Paar Wanderstöcke.
1 leichter Rucksack mit ca. 70 Litern Fassungsvermögen, Seitentaschen, einer Tasche auf der Klappe und einer Tasche am Hüftgurt. Das Gesamtgewicht, einschließlich Wasser und Verpflegung, sollte auf 1/5 des eigenen Körpergewichts begrenzt werden. (15 kg bei 75 kg).
1 Regenschutz für den Rucksack oder im Rucksack integriert.
Wanderkarten, Topo und Kartentasche mit Schultergurt.

Zubehör
1 Uhr mit Höhenmesser und Kompass. Denken Sie daran, den Höhenmesser regelmäßig an einem Wegweiser oder einer Höhenangabe zu kalibrieren. Um einer Route problemlos folgen zu können, merken Sie sich die kommenden charakteristischen Punkte: Kreuzung, Straße, Abstieg, Aufstieg, Serpentinen, Gebäude, Wasserlauf, Schlucht, Geröllfeld, Wald, Wiesen, Lichtung, Hochspannungsleitung, Antenne, Bach usw., und überprüfen Sie diese während des gesamten Weges, um sich ständig zu orientieren. Im Zweifelsfall die Übereinstimmung der Wegausrichtung und der Höhenlage des Ortes mit denen des vermuteten Ortes auf der Karte überprüfen; andernfalls umkehren, um zu einem sicheren Orientierungspunkt zurückzukehren. Sollten Sie sich verirren, aber eine freie Sicht haben, wählen Sie in der Ferne ein auf der Karte identifizierbares Ziel und gehen Sie nach Gefühl dorthin; im Wald oder bei Nebel folgen Sie einem Weg, der zum Talgrund hinabführt. Achten Sie abseits des Weges auf sich allmählich steilender Hänge, oft ein Zeichen für einen bevorstehenden Abgrund.
1 Smartphone oder Mobiltelefon, kleine Digitalkamera mit Ladegerät.
1 Sonnenbrille, Korrektionsbrille und eine Ersatzbrille.
1 Paar Schnürsenkel.
1 Multifunktionsmesser, Schere, Pinzette, Dosenöffner, Feile, Ahle.
1 Stirnlampe.
1 Feuerzeug.

Erste Hilfe
1 Dünnes, mikroporöses Pflaster aus Papier. Bei Reibstellen sofort ein Pflaster aufkleben, bevor sich eine Blase bildet.
1 Einige Aspirintabletten.
1 Einige Tabletten gegen Bauchschmerzen.
1 Velpeau-Bandage bei Verstauchungen.
1 Kleine Flasche Desinfektionsmittel und Pflaster.
1 Sonnencreme.
1 Rettungsdecke.
1 Pfeife.

Hygiene
1 Toilettenpapier in einer Plastiktüte.
1 Leichtes Handtuch.
1 kleines Stück Marseiller Seife.
1 kleine Flasche Shampoo.
1 Waschlappen zum Waschen in der Natur.
1 Zahnpasta und Zahnbürste.
6 Wäscheklammern, Schnur und Wäscheleiste, um die Wäsche am Rucksack zu trocknen.

Mögliche Getränke und Verpflegung
1 2-Liter-Trinkblase.
1 Baguette.
1 Aufschnitt.
1 Dose Sardinen.
1 Stück Hartkäse oder eine Packung Schmelzkäse-Dreiecke.
1 Stück Obst.
1 Tafel Schokolade.
1 Packung Müsliriegel.

Papiere
1 Bankkarte, Scheckheft, Bargeld.
1 Personalausweis.
1 Krankenversicherungskarte und Zusatzversicherungskarte, Blutgruppe.
1 Bleistift und Notizbuch.

Nicht vorgesehen, da nach Belieben: Trekking-Schaummatte, Kocher, Topf.

Anordnung im Rucksack, von unten nach oben.
Jedes Set in einem Müllsack mit Kordelzug. -Zelt - Schlafsack - Windjacke, Hose, Shorts.
Jedes Set in einem Plastikbeutel. -Unterwäsche: T-Shirt, Socken, Unterhosen - Verpflegung ohne Brot
In den Seitentaschen. -Wasserbeutel, sofern kein zentraler Innenbeutel vorhanden - Toilettenartikel in Plastiktüte - Baguette.
Taschen auf der Klappe: Jedes Set in einer Plastiktüte: -Notfallausrüstung - Papiere - Zubehör: Brille, Schnürsenkel, Messer, Stirnlampe, Feuerzeug, Ladegerät, Kompass.
Gürteltasche: - Smartphone oder Handy, ein Müsliriegel.
Umhängetasche: Kartenetui, Kamera.

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

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