Rote Markierung.
(S/Z) Ab der Berghütte gibt es keinen Weg mehr, aber Steinmännchen (und einige rote Markierungen) weisen den Weg zum Gipfel.
Zunächst geht es ein wenig bergab (Südwesten), bevor man von Westen her einen ziemlich steilen Grashang (Pfähle) in Angriff nimmt.
(1) Der Hang wird flacher und man beginnt eine allmähliche Drehung (Nordwesten, dann Norden, dann Nordosten, der Steinmännchenlinie folgen). Die Almweiden weichen bald Felsen (Blöcke, Balken, Platten). Man gelangt auf ein Plateau, von dem aus man den Gipfel sehen kann, eine breite Felskuppel, die sich aus einer fast mondähnlichen Landschaft erhebt.
(2) An einem orangefarbenen Pfosten angekommen, biegt man nach links (Nordwesten) ab und setzt den Aufstieg in einem beeindruckenden Felsblock-Chaos fort.
Wir umgehen den Gipfel dann rechts bis zum Fuß einer großen schrägen Fläche (schöne geneigte Platte), die wir (in südwestlicher Richtung) bis nach oben hinaufsteigen.
(3) Dort verbirgt ein riesiger Steinhaufen (hinter einer schützenden Platte) eine hübsche kleine Jungfrau aus Olivenholz, die von einem Handwerker aus Digne geschnitzt wurde. Herrlicher Ausblick in alle Richtungen (Sainte-Victoire, Ventoux, Mercantour, Ubaye, Viso, Ecrins, Mont-Blanc).
Wir kehren zur vorherigen Kreuzung zurück.
(2) Wir nehmen links den Weg in Richtung Südosten und dann Nordosten. Wir passieren die Petite Barre, bevor wir denGRP® Tour du Haut Verdon erreichen.
(4) Wir nehmen diesenGRP® rechts, um zur Refuge de l'Estrop (S/Z) zurückzukehren.
