Gipfel des Fontcalent vom Startpunkt Alicante aus

Wanderung zu einem der Alicante am nächsten gelegenen Gipfel durch Wüstengebiete, mit einem 360°-Blick auf Alicante und alle Gipfel, die die Stadt umgeben, als Belohnung am Ende.

Details

Nr.17747929
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 7,34 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 3:15 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 405 m
  • ↘
    Abstieg: - 406 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 441 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 63 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Mit dem Auto: Von Alicante aus nehmen Sie die A31 (von der Calle Mexico) in Richtung Madrid. Nehmen Sie die Ausfahrt 235 (Pol. ind. Pla de la Valonga). Sie befinden sich nun in der Calle Guillermo Stewart Howie. Biegen Sie links in die Calle Bonanza ein (ausgeschildert in Richtung Alicante und Strafvollzugsanstalt) und gehen Sie geradeaus bis zur Strafvollzugsanstalt.
Wenn Sie am Strafvollzugszentrum ankommen, können Sie nicht mehr auf dem Parkplatz vor dem Zentrum parken: Es gibt übrigens ein Einbahnstraßenschild, das die Zufahrt verhindert (der Parkplatz ist für akkreditierte Personen reserviert).
Wenn Sie also am Einbahnstraßenschild ankommen, biegen Sie sofort in die Straße links ab. An der Ecke dieser Straße befinden sich Wegweiser zu Unternehmen (Efren Blanco Hair und Van Van Go). Diese Straße heißt Cami d'Ex. Parken Sie dort auf der rechten Seite auf den unbefestigten Parkplätzen.
Die Route beginnt an der Kreuzung der beiden Straßen (am Einbahnstraßenschild).

(S/Z) Gehen Sie auf die Straße, die am Eingang der Strafvollzugsanstalt vorbeiführt. Ignorieren Sie alle Abzweigungen und gehen Sie weiter, bis Sie zum Canal de Taibilla gelangen.

(1) Gehen Sie an den Gittern vorbei, die die Anlagen der Fabrik schützen, überqueren Sie den Kanal und gehen Sie geradeaus weiter.

(2) Verlassen Sie den breiten Weg und steigen Sie vor Ihnen einen kleinen Abhang hinauf. Sie befinden sich nun in einem Gebiet mit kleinen Sträuchern und Gras. Folgen Sie dem Weg, indem Sie sich an regelmäßigen Markierungen, kleinen Steinhaufen oder blau-weißen Markierungen orientieren.

(3) Sie gelangen in ein Gebiet mit Geröll und kleinen Steinen. Versuchen Sie auf keinen Fall, dieses Geröll zu erklimmen. Suchen Sie ganz rechts (bergauf) einen kleinen Weg mit blau-weißen Markierungen. Folgen Sie diesem Weg weiter und halten Sie sich dabei immer etwas rechts, bis dieses Geröllgebiet zu Ende ist. Sie gelangen zum Pass.

(4) Der Gipfel befindet sich auf der linken Seite. Der Weg dorthin folgt dem Kamm der Sierra und kann daher auf manche Menschen beeindruckend wirken. Im Allgemeinen sollte man immer geradeaus weitergehen und sich auf seinen Bergsteigerinstinkt verlassen, da der Weg zwischen den Felsen etwas verloren geht. Glücklicherweise gibt es auch hier blau-weiße Markierungen, die bei der Orientierung helfen. Bis zum Gipfel geht es fast eben weiter. Bei der Passage durch einige Felsen ist Vorsicht geboten. Der Gipfel ist durch einen Zylinder auf einem großen Zementblock gekennzeichnet.

(5) Der Rückweg erfolgt in umgekehrter Richtung auf dem gleichen Weg bis zum Parkplatz (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 65 m - In der Nähe des Gefängnisses
  2. 1 : km 1.31 - alt. 111 m - Überquerung des Kanals
  3. 2 : km 1.67 - alt. 133 m - Böschung – Wegbeginn
  4. 3 : km 2.13 - alt. 185 m - Gehen Sie nach rechts.
  5. 4 : km 2.57 - alt. 365 m - Der Pass, links gehen
  6. 5 : km 3.67 - alt. 441 m - Fontcalent
  7. S/Z : km 7.34 - alt. 65 m - In der Nähe des Gefängnisses

Hinweise

Keine Wasserstelle, kein Unterstand, kein Schatten. Eine Trinkflasche ist unbedingt erforderlich. Im Sommer scheint die Sonne sehr stark.
Fontcalent ist der valencianische Name, der „fuente caliente”, also „heiße Quelle”, bedeutet. Diese Quelle ist mit dem Bau der AVE-Strecke (dem spanischen Hochgeschwindigkeitszug) verschwunden. Auf der anderen Seite des Gipfels befindet sich ein sehr großer Steinbruch, der noch in Betrieb ist. Aus diesem Grund wird diese Bergkette in Alicante als „verfluchter Berg” bezeichnet. Ich glaube, es gibt sogar ein Komitee zum Schutz des Berges, das die Einstellung des Abbaus fordert.

Es handelt sich um eine recht anspruchsvolle Strecke, für die man keine Angst vor Klettern oder dem Gehen auf Felsen haben darf. Ich würde sie daher als mittelschwer, an einigen Stellen sogar als schwer (für unergehene Personen) einstufen.
Um einen Eindruck von der Wanderung zu vermitteln, verwende ich das von der FFR (Fédération Française de Randonnée) entwickelte Bewertungssystem. Dieses System basiert auf drei Kriterien: der Anstrengung E, die die körperliche Schwierigkeit angibt, der Technik T, die das Vorhandensein mehr oder weniger großer Hindernisse angibt, und dem Risiko R, das die Schwere im Falle eines Sturzes angibt.
Jedes dieser Kriterien wird mit einer Note von 1 (leicht) bis 5 (schwierig) bewertet.
Der Kraftaufwand wird automatisch von einem Programm berechnet, das anhand der Streckenführung einen Kraftaufwandindex (IBP) ermittelt.
Diese Wanderung würde somit wie folgt klassifiziert werden: E3 T2(3) R3(4).

Einen Besuch wert

Gleich zu Beginn der Wanderung sieht man die felsigen und senkrechten Hänge des Berges. Bei genauerer Betrachtung der Landschaft erkennt man etwa in der Mitte der Sierra eine Lücke, die der einzige relativ einfache Durchgang zu sein scheint. Von weitem sieht man etwas, das wie ein Weg aussieht. Tatsächlich handelt es sich dabei um die hier vorgeschlagene Route.

Bewertungen und Diskussionen

pgermaneau
pgermaneau

Ja, Sie haben Recht, der Parkplatz vor dem Gefängnis wird nicht kontrolliert. Aber um dorthin zu gelangen, muss man mit dem Auto eine Einbahnstraße in falscher Richtung befahren. Also früher oder später ...
Ich ziehe es daher vor, diesen Parkplatz nicht zu benutzen und von der von mir angegebenen Stelle aus zu starten, auch wenn ich dadurch ein paar Meter mehr zu Fuß gehen muss.
Mit freundlichen Grüßen.

Maschinell übersetzt

aicragellebasi
aicragellebasi

Da ich heute in der Gegend spazieren gehen wollte (ohne diese Wanderung zu machen), zögerte ich, auf dem Parkplatz der Strafvollzugsanstalt zu parken, da es dort keine Absperrungen gibt, sondern nur eine große Brachfläche. Vorsichtshalber folgte ich den Schildern und parkte in der Straße direkt davor auf der rechten Seite. Als ich von meinem Spaziergang zurückkam, habe ich aus Neugierde die Wachen am Eingang der Strafanstalt gefragt. Sie haben mir bestätigt, dass es kein Problem ist, auf dem Parkplatz zu parken, da er überhaupt nicht kontrolliert wird. Vielleicht sollte diese Information in der Beschreibung geändert werden?

Maschinell übersetzt

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