(S) Nachdem man den Sonnenaufgang über den Étang de Bassiès genossen hat, geht es wieder auf den Weg des Vortags zurück.
Abstieg zum Holztor, dieses passieren und am Zaun des Biwakplatzes entlanggehen.
(1) Die Fußgängerbrücke überqueren. Zur Weggabelung gelangen und so auf den GR®10 einbiegen. Wegweiser aus Holz.
Weiß-rote Markierung des GR®10
(2) Der Beschilderung „Port de Bassiès“ folgen (1:30 Std.). Links auf den sehr anspruchsvollen und steilen GR®10-Weg hinaufsteigen. Nach diesem Aufstieg erreicht man die Kreuzung am Port de Bassiès. Sehr schöner Ort. 360°-Panorama.
(3) Weiter geradeaus, zunächst fast eben auf einem anspruchsvollen Weg. Dann zwischen den Felsen hinabsteigen und auf Höhe 1869 das Ufer des Étang d’Alate erreichen. Im Nordwesten bzw. Norden lässt sich der Kammübergang erahnen.
(4) Ein Stück zwischen Felsen und Geröll hinabsteigen, dann sehr steil nach Norden auf einem breiten, in den Fels gehauenen, steinigen Weg hinaufsteigen. Zu diesem namenlosen Pass gelangen.
(5) Beginnen Sie einen heiklen Abstieg auf einem steinigen und daher rutschigen Weg und erreichen Sie dann den Port de Saleix auf der Höhe 1793. Wegweiser zerstört. Keine Hinweise auf den zu folgenden GRP®.
(6) Vorsicht. Verlassen des GR®10. Gegenüber, genau nach Norden, über einen Pfad auf dem grasbewachsenen Kamm etwa 120 m hinaufsteigen.
(7) Vorsicht. Links weiter auf dem Pfad entlang des grasbewachsenen Grats während des Aufstiegs hinaufsteigen. Der Gratpfad verläuft anschließend in Richtung Nord, Nordost. Achten Sie darauf, auf dem Hauptpfad zu bleiben und immer auf dem Grat zu bleiben. Auf einer Höhe von etwa 2000 m nimmt die Steigung stark zu. Nach dieser Anstrengung erreicht man schließlich den Gipfel des Pic de Girantès oder des Mont Ceint auf 2088 Höhenmeter. Dort steht ein Pfosten mit einem hübschen Briefkasten und einer Informationstafel über die Erlebnisse eines Schäfers während des Zweiten Weltkriegs. Der Zufall wollte es, dass der Postbote gerade an dem Tag vorbeikam, als ich dort war! Eine schöne Begegnung.
(8) Genießen Sie das fabelhafte 360°-Panorama. Die Aufstiege sind geschafft. Nun steht noch ein kräftiger Abstieg bevor. Man steigt also in Richtung Nordosten ab, durch eine Vegetation, die die besser gepflegte Alm wieder zurückerobert. Sehr schnell verläuft der am Boden sehr gut markierte Weg weitgehend genau nach Norden, führt dann bergab und wieder leicht bergauf, um schließlich an einem brandneuen Totem zu enden (Stand Mitte Juli 2026). Ein sehr schöner Ort.
(9) Zunächst auf ebener Strecke nach Norden weitergehen, dann schnell auf einem steinigen und rutschigen Weg nach Nordwesten zum Abstieg hinabsteigen. Weit unten einen namenlosen Pass auf der Höhe 1839 erreichen. Schöner Ort.
(10) Biegen Sie um 90° nach rechts ab und beginnen Sie einen Abstieg nach Nordosten auf einem anspruchsvollen Pfad. Auf der Höhe von 1667 wendet sich der Weg nach Osten und führt in den Wald hinein. Seien Sie besonders vorsichtig. Nach einigen Serpentinen verlassen Sie den Wald. Die Straße D18 und der Parkplatz kommen gegenüber in Sicht. Weiter in dieser Richtung auf einem geraden Weg entlang eines Zauns bis zur Straße. Rückkehr zum Wanderparkplatz (Z) und Ende des zweiten Tages.