Wanderung suchen: Raschau-Markersbach
Rundweg Unterbecken Markersbach - Natur Pur
Entdecken Sie das Unterbecken des Pumpspeicherkraftwerkes Markersbach zwischen Wasserkraft und Waldidylle.
Die Wanderung startet am Unterbecken des Pumpspeicherwerks Markersbach. Infotafeln an der Staumauer erklären die Funktion des zweitgrößten Pumpspeicherwerks Deutschlands, das eine wichtige Rolle bei der Speicherung erneuerbarer Energie spielt.
Beim Überqueren der Staumauer fällt das markante Viadukt ins Auge. Auf der historischen Bahnstrecke testet die Deutsche Bahn heute autonomes Fahren.
Danach führt der Weg auf gut ausgebauten Wegen durch abwechslungsreiche Wälder einmal rund um das Unterbecken. Immer wieder öffnen sich schöne Ausblicke auf Wasser und Landschaft. Rastplätze entlang der Strecke laden zum Verweilen ein.
Ein besonderes Highlight ist das „Mühlchen“ mit kleinen Wasserrädern, Sitzgelegenheiten und Spielmöglichkeiten. Wenige Meter weiter warten ein großes Wasserrad, eine Schutzhütte und eine Kneipp-Anlage. Von dort geht es zurück zum Parkplatz.
Altstadtzauber und europäische Spuren in Schwarzenberg
Altstadtidylle, Geschichte und Panoramablicke rund um Schwarzenberg
Die Tour startet am historischen Herrenhof Erlahammer, Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Eine kleine Ausstellung stimmt auf die bewegte Geschichte der Region ein.Von hier geht es auf dem Wanderbaren Silberberg durch Wiesen, Felder und Wald bergan, mit immer weiteren Ausblicken. In Pöhla prägt die Skisprungschanze das Ortsbild und ein idyllischer Teich lädt zur Pause ein.Danach geht es auf dem Europäischen Fernwanderweg E3 Richtung Schwarzenberg, begleitet von herrlichen Panoramen. In Schwarzenberg lädt die Altstadt mit Schloss zu einer ausgiebigen Erkundung ein, bevor es entlang des Schwarzwassers schließlich zurück zum Herrenhof geht.
Weitblick & Zeitreise – Wanderung vom Erlahammer nach Pöhla
UNESCO-Welterbe, weite Blicke und Erzgebirgscharme auf dem Wanderbaren Silberberg und dem E3.
Die Tour beginnt am Herrenhof Erlahammer, einem beeindruckenden Fachwerkensemble und Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Eine kleine Ausstellung zur Regionalgeschichte stimmt auf die Wanderung ein.Anschließend führt der Weg bergauf über Wiesen, Felder und durch schattige Wälder – stets begleitet von schönen Ausblicken ins Tal und auf die Erzgebirgshöhen. In Pöhla lohnt ein Stopp an der Skisprungschanze sowie am idyllischen Teich mit Rastplätzen.Ab hier folgt die Route dem Fernwanderweg E3 durch das Dorf und auf ruhiger Straße bergauf.Über offene Landschaft und durch Wald geht es zurück zum Herrenhof.
Zwischen Himmel und Tal in Breitenbrunn
Die grenzüberschreitende Wanderung führt Sie zu einigen Highlights der Gegend.
Startpunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung ist das Freibad Rittersgrün. Schon nach wenigen Minuten erreichen Sie den Kammweg Erzgebirge-Vogtland, einen der schönsten Weitwanderwege Deutschlands. Über den Fritzschberg geht es bergauf zu einem Rastplatz mit beeindruckendem Panoramablick.
Anschließend führt die Route tief in den Erzgebirgswald und verlässt bald den Kammweg für einen Abstecher nach Tschechien. Ziel ist die Halbemeiler Wiesn, ein geschichtsträchtiger Ort des verschwundenen Dorfes Halbemeile, der zum Innehalten einlädt. Kurz darauf erreichen Sie die kleine Kapelle des Heiligen Nepomuk, ein stiller Platz mitten im Wald.
Zurück in Deutschland geht es über die Himmelswiese zum Oschützfelsen mit schönem Blick ins Tal. Der Abstieg führt nach Rittersgrün, vorbei am Schmalspurbahnmuseum. Der Rückweg verläuft auf der anderen Talseite mit herrlichen Ausblicken.
Von Fichtenduft und Stollngeflüster
Eine anspruchsvolle und waldreiche Tour mit unvergesslichem Grenzerlebnis, ideal für wandererfahrene Personen.
Diese etwa 16 km lange Rundwanderung startet am Freibad Rittersgrün. Zunächst bieten sich schöne Ausblicke auf das idyllische Bergdorf, bevor der Weg in den schattigen Erzgebirgswald führt und bald erstmals die Grenze nach Tschechien überquert.
Stetig bergauf geht es durch dichten Wald zum „Segen Gottes Stolln“ und weiter zum historischen „Johannes-Stolln“, stille Zeugnisse des Bergbaus. Mit etwas Glück entdeckt man Figuren des Christkindlwegs.
In Tellerhäuser wird zurück nach Deutschland gewandert. Am liebevoll gestalteten „Zwergentreff“ lohnt eine Rast. Danach folgt der Kammweg Erzgebirge-Vogtland bergab entlang eines murmelnden Bachs.
Über den „Wettinplatz“ und vorbei am „Himmelsstein“ führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt – voller Eindrücke zwischen zwei Ländern.
„Der Panoramaweg durch Breitenbrunn“
Rund um den idyllischen Ort geht es auf aussichtsreichen Wegen und durch tiefgrünen Erzgebirgswald.
Die aussichtsreiche Wanderung startet in Breitenbrunn am Parkplatz beim Abenteuerspielplatz und führt bergauf zum Pasterle-Felsen, wo sich eine eindrucksvolle Weitsicht bietet. Danach geht es in den tiefgrünen Erzgebirgswald und vorbei am Rabenberg, bevor sich erneut ein weiter Blick über das Breitenbrunner Tal öffnet – ganz im Sinne des „Panoramawegs“. Der Weg führt bergab zur Dorfstraße, quert diese und steigt durch eine kleine Siedlung wieder an. Vorbei an der Dualen Hochschule, dem Besucherbergwerk St. Christoph und dem Museum Hexenhäusel geht es weiter bergauf mit schönen Rückblicken ins Tal. Über aussichtsreiche Höhen erreicht die Route den Waldrand, bevor der Abstieg über den Steinweg beginnt. Am Riedelfels laden Panoramaliegen zur letzten Pause ein. Der Rückweg führt schließlich an der Kirche vorbei zurück zum Startpunkt.
Wo Orgelpfeifen und Aussicht locken - Erzgebirgszauber um den Scheibenberg
Von Schloss Schlettau auf den Scheibenberg und zu den Orgelpfeifen, auf den Fernwanderwegen der Region.
Die Wanderung startet am geschichtsträchtigen Schloss Schlettau und führt auf dem Zschopautalweg in die sanfte Hügellandschaft des Erzgebirges. Über Walthersdorf mit Abstecher zur Rosenbuschzeche und informativen „Sparrguschentafeln“ geht es weiter Richtung Scheibenberg.Am Fuß des Basaltberges treffen Sie auf die Fernwanderwege E3 und EB. Ein Abstecher zur liebevoll gepflegten Wanderhütte belohnt mit Fichtelbergblick. Über den Ottomar-Zahn-Steig erreichen Sie schließlich Gipfel, Berggasthaus und Aussichtsturm.Vorbei an den Skisprungschanzen und beeindruckenden Basaltsäulen „Orgelpfeifen“ führt der Rückweg auf E3 und EB durch Wälder und entlang der Bahnstrecke zurück zum Schloss.
Auf dem Balkon des Erzgebirges - Panoramatour am Spiegelwald
Waldrunde mit Weitblicken und Aussichtspilz
Diese aussichtsreiche Rundwanderung startet an der Spiegelwaldbaude mit dem markanten König-Albert-Turm, dem höchsten Punkt der Tour.
Der Weg führt zunächst durch typische Fichtenwälder bis zum Waldrand mit schönen Ausblicken auf Grünhain.
Anschließend verläuft die Route entspannt rund um den Spiegelwald. Der Wechsel zwischen schattigem Wald und offenen Abschnitten sorgt immer wieder für neue Perspektiven auf die Landschaft.
Ein Höhepunkt ist der Aussichtspilz, auch „Balkon des Erzgebirges“ genannt. Hier lädt ein Rastplatz mit beeindruckendem Panorama zur Pause ein. Danach folgt die Strecke einem ehemaligen Bahndamm, bevor ein kurzer Anstieg zurück Richtung Spiegelwaldbaude führt.
Zum Abschluss lohnt sich der Aufstieg auf den Aussichtsturm mit Rundumblick über das Erzgebirge.
Erlebnispfad Bimmelbahn
Zwischen Cranzahl und Kurort Oberwiesenthal schnaufen mehrmals täglich die Dampfzüge der Fichtelbergbahn. Wer gern selbst aktiv sein möchte, kann die gesamte Strecke oder auch nur einen Teilabschnitt auf dem weitestgehend parallel verlaufenden „Erlebnispfad Bimmelbahn“ zurücklegen.
Der Erlebnispfad Bimmelbahn verbindet Natur, Technik und erzgebirgische Kultur auf besondere Weise. Start ist in Cranzahl, wo sich ein Besuch des Räuchermannmuseums lohnt.
Der Weg führt parallel zur Schmalspurbahn „Fichtelbergbahn“ durch Felder, Wiesen und schattige Wälder. Das Pfeifen und Schnaufen der Dampflok begleitet die Wanderung und bietet schöne Fotomotive.
In Neudorf erwarten Wanderer die Schauwerkstatt „Zum Weihrichkarzl“ mit traditioneller Handarbeit sowie das originelle Suppenmuseum.
Entlang der Strecke laden Rastplätze, Schutzhütten und Panoramablicke zur Pause ein.
Ziel ist der Kurort Oberwiesenthal mit Einkehrmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten.
Der Rückweg kann bequem mit der Dampflok erfolgen.
Auf dem E3 zum Sachsenstein bei Lauter
Die aussichtsreiche Rundwanderung verläuft größtenteils entlang des E3 und startet in Lauter nahe dem Freibad. Durch eine Kleingartenanlage führt der Weg ins idyllische Griesetal, begleitet vom Plätschern eines Bachs. Vorbei an einer ehemaligen Skisprunganlage und Weiden geht es in den Wald und stetig bergauf.
Am Waldrand lohnt ein kurzer Abstecher zur ehemaligen neunstämmigen Buche. Danach verläuft der Weg durch Wald und Lichtungen, bevor er erneut ansteigt. Ein Teich markiert die Abzweigung zum Waldschulheim Conradswiese. Kurz darauf führt die Route zum Aussichtspunkt Sachsenstein mit weitem Blick über das Erzgebirge.
Über das Danelchristelgut mit Einkehrmöglichkeit geht es mit schönen Ausblicken bergab zurück nach Lauter. Die Strecke ist nicht durchgehend markiert, daher empfiehlt sich die Nutzung der digitalen Route.
Fernblicke garantiert - auf EB und E3 zwischen Lauter und Schwarzenberg
Die anspruchsvolle Wanderung verläuft auf E3 und EB und bietet immer wieder wunderschöne Blicke über die Mittelgebirgslandschaft.
Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet weite Ausblicke, stille Waldwege und Kultur im Erzgebirge. Start ist in Lauter nahe dem Freibad auf dem Fernwanderweg E3 bis zum Danelchristelgut.Dort den Abzweig zum Aussichtspunkt Sachsenstein mit seinem beeindruckendem Panorama nehmen.Vorbei an Conradswiese und der Berggaststätte Morgenleithe folgt ein langer Abschnitt durch den dichten Erzgebirgswald.Später führt die Route über Antonsthal mit der historischen Silberwäsche Richtung Schwarzenberg. Neben weiteren faszinierenden Weitblicken wartet ein Abstecher zur berühmten Waldbühne.Über das Griesetal und die neunstämmige Buche geht es zurück zum Ausgangspunkt.
Über den Kamm zum Bärenstein
Die Wanderung folgt dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland rund um Bärenstein und führt auf tschechischer Seite zurück zum Ausgangspunkt.
Sie startet am Wanderparkplatz am Fuße des Bärenstein. Zunächst folgt der Weg dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland entlang des Waldrands und führt bald in den schattigen Wald. Nach kurzer Zeit öffnet sich der Blick auf die Talsperre Cranzahl – ein idealer Ort für eine erste Pause.
Anschließend geht es durch den Grenzort Bärenstein und hinüber ins tschechische Vejprty. Vorbei an zwei Kirchen führt der Weg in Wiesen und Wälder. Die Raststelle „Günthers Ruh“ lädt zu einer weiteren Pause ein.
Durch den Wald gelangen Wanderer zurück nach Deutschland. Optional bietet sich ein Abstecher zum Hotel Fichtenhäusel an. Danach trifft die Route wieder auf den Kammweg.
Über Wiesen und Wald folgt der Anstieg zum Gipfel des Bärenstein. Oben warten Gipfelkreuz, Fernblick bis zum Fichtelberg und eine Einkehrmöglichkeit im Berghotel. Der Rückweg führt sanft zum Ausgangspunkt zurück.
Eric-Frenzel-Tour
Auf dem Rundwanderweg sind herrliche Ausblicke auf den Kurort Oberwiesenthal, dessen Skihang und auf die Sprungschanzen garantiert.
Diese Rundwanderung ist dem erfolgreichen Wintersportler Eric Frenzel gewidmet, einem der bedeutendsten Nordischen Kombinierer Deutschlands mit zahlreichen Weltmeister- und Olympiatiteln.
Die abwechslungsreiche Tour startet am Rodelhang von Oberwiesenthal und führt über die Vierenstraße aus dem Ortszentrum hinaus. Bereits hier bieten sich schöne Ausblicke ins Schindelbachtal und die Erzgebirgslandschaft. Durch dichte Wälder geht es zur Naturbaude Eschenhof und weiter unter der Seilbahn hindurch in den wildromantischen Schönjungferngrund mit seinen Bächen und naturnahen Pfaden.
Anschließend passiert die Route die bekannten Skisprungschanzen, die Oberwiesenthal als Wintersportzentrum prägen. Über das Ortszentrum mit Einkehrmöglichkeiten und der Talstation der Fichtelbergschwebebahn endet die Tour.
Sylke-Otto-Tour
Auf der Rundtour gelangt man über Loucna pod Klinovcem und dem Aussichtspunkt an den Wirbelsteinen auf den Klinovec. Weiter geht es über Bozi Dar und den Fichtelberg zum Touranfang.
Diese aussichtsreiche Runde ist nach der erfolgreichen Rennrodlerin Sylke Otto benannt, die zweimal Olympisches Gold gewann und als erfolgreichste Rodlerin gilt.
Start ist in Oberwiesenthal an der Talstation der Schwebebahn. Vom Zentrum führt der Weg bergab und kreuzt die Fichtelbergbahn. Nach dem Grenzübertritt nach Tschechien geht es bergauf mit schönen Ausblicken auf Oberwiesenthal und das Erzgebirge. Durch den Wald erreicht die Route die Wirbelsteine, einen lohnenden Aussichtspunkt.
Weiter führt der Weg zum Keilberg (Klínovec), dem höchsten Berg im böhmischen Erzgebirge, mit Panoramablicken. Anschließend geht es hinab nach Boží Dar und zurück nach Deutschland.
Höhepunkt ist der Fichtelberg (1.215 m). Vom Aussichtsturm bietet sich ein beeindruckender Rundblick, bevor der Weg zurück nach Oberwiesenthal führt.
6 Stunden Grenzerfahrung zwischen Oberwiesenthal und Boží Dar
Die Wanderung verläuft grenzüberschreitend zwischen Deutschland und Tschechien und bietet eine perfekte Kombination aus sportlicher Herausforderung und atemberaubender Erzgebirgslandschaft.
Der Weg beginnt im Kurort Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Von hier startet die rund 18,6 km lange Tour entlang der Grenze. Die Route führt über Waldwege und Höhenpfade mit stetigem Auf und Ab, geprägt von der Kammregion. Ein Abstecher zum Amtssteigfelsen lohnt sich für weite Ausblicke.
Vorbei an Bächelhütte und Börnerwiese erreichen Sie Tellerhäuser, wo sich im „Zwergentreff“ eine Pause anbietet. Danach überqueren Sie die Grenze nach Tschechien und wandern durch Wälder Richtung Boží Dar. Entlang des Christkindlwegs gibt es viel zu entdecken. Der Ort bietet Kultur und erzgebirgische Atmosphäre.
Über den Zechengrund geht es zurück nach Oberwiesenthal, wo sich Einkehr und Bummel anbieten.
Von Ausblick zu Ausblick zwischen Annaberg-Buchholz und Schlettau
Die Wanderung verbindet die drei Fernwanderwege E3, EB und Zschopautalwanderweg zu einer herausfordernden, aber traumhaften Tour mit unglaublichen Ausblicken.
Diese abwechslungsreiche Tour startet am historischen Frohnauer Hammer, einem Wahrzeichen von Annaberg-Buchholz. Entlang des Fernwanderwegs E3 führt ein anspruchsvoller Anstieg zu weiten Ausblicken auf die Stadt, die Annenkirche und den Pöhlberg.Über Höhen und Felder geht es zur Dörfler Höhe mit beeindruckenden Panoramen, bevor der Abstieg nach Dörfel folgt.Anschließend verläuft die Route durch das Zschopautal mit naturnahen Wegen, vorbei am Naturbad Schlettau bis zum Schloss Schlettau.Der Rückweg führt über eine Allee bergauf mit Blicken bis zum Fichtelberg.Zum Abschluss bietet die Teufelskanzel einen letzten spektakulären Ausblick auf Annaberg, bevor die Tour am Ausgangspunkt endet.
Aussichtsglück und Märchenwald – Rund um den Pöhlberg
Eine entspannte Runde mit faszinierenden Weitblicken und fantasievollem Märchenzauber
Diese abwechslungsreiche Rundtour startet am Parkplatz unterhalb des Pöhlbergs. Ein kurzer Anstieg führt zu den „Butterfässern“, einer markanten Basaltformation am Wegesrand. Anschließend folgen Wanderer dem mittleren Pöhlbergrundweg, der mit kleinen Märchenstationen besonders Familien begeistert.
Schon nach wenigen Schritten öffnen sich weite Ausblicke über Felder, Dörfer und die Höhenzüge des Erzgebirges bis hin zu Keilberg und Fichtelberg. Dieses Panorama begleitet große Teile der Tour und lädt immer wieder zum Innehalten ein.
Etwa auf halber Strecke lohnt für trittsichere Wanderer ein Abstecher zur historischen St.-Briccius-Fundgrube.
Der weitere Weg führt durch ruhigen Mischwald, vorbei an alten Tongruben, einem ehemaligen Steinbruch und dem früheren Standort der Skisprungschanze. Über die alte Bobbahn gelangt man schließlich zurück zum Ausgangspunkt.
Rundwanderweg "Henneberg/Oberjugel"
Eine vom erzgebirgischen Wald und tiefer Stille geprägte Wanderung zum Moor und Naturschutzgebiet "Kleiner Kranichsee".
Der Rundweg Henneberg/Oberjugel beginnt in Johanngeorgenstadt mit Weihnachtspyramide, Exulantenzug und dem größten freistehenden Schwibbogen. Vorbei am Pferdegöpel, einem technischen Denkmal des Bergbaus, führt der Weg in den Wald, während rechts das Naturbad durch die Bäume schimmert. Entlang des Henneberger Flügels geht es tief in den stillen Erzgebirgswald zum Hochmoor Kleiner Kranichsee, einem der besterhaltenen Moore der Mittelgebirge. Eine Plattform ermöglicht beeindruckende Einblicke in die empfindliche Moorlandschaft. Neu auf der Route ist ein Pflanzenlehrpfad mit seltenen Moorpflanzen. Weiter führt der Weg zum Waldrand von Oberjugel mit weiten Ausblicken. Über die alte Bobbahn geht es hinunter in den romantischen Lehmer Grund und schließlich zurück zum Ausgangspunkt.
Rundwanderweg "Steinbachtal"
Rundwanderung mit vielen attraktiven Aussichtspunkten durch das idyllische felsenreiche Steinbachtal in der Stadt des Schwibbogens: Johanngeorgenstadt.
Die Rundwanderung durchs Steinbachtal beginnt mit einem eindrucksvollen Ensemble aus Exulantenzug, großer Pyramide und dem weltweit größten freistehenden Schwibbogen. Nach einem kurzen Abschnitt im Ort führt der Weg bergab in die Natur, vorbei am Waldrand und über eine Wiese mit schönen Blicken auf Rabenberg, Fichtelberg und Plattenberg. Bald taucht der Pfad in den Wald ein und erreicht das idyllische Steinbachtal, wo er vom Plätschern des Bachs begleitet wird. Dann ragen die imposanten Teufelssteine auf, bevor der Weg ansteigt, eine Straße quert und erneut in dichten Wald führt. Am Ortsrand öffnen sich weite Ausblicke. Der Rückweg verläuft am Naturbad und am Pferdegöpel vorbei, einem technikgeschichtlichen Kleinod und stimmigen Abschluss der Tour.
Zwönitzer Panoramaweg
Der Zwönitzer Panoramaweg führt auf aussichtsreichen Wegen rund um die Bergstadt Zwönitz und verbindet Naturerlebnis mit kleinen kulturellen Entdeckungen.
Vom Markt geht es vorbei an der Blasiuskirche zur alten Stollberger Bahn, begleitet von weiten Blicken über Zwönitz und den Geyerschen Wald. Über Niederzwönitz führt die Tour hinauf zur Galgenspitze und weiter zum Hammerteich mit Wasserfall.
Unterwegs begegnen Wanderer sagenhaften Orten wie dem „Reiter ohne Kopf“, genießen Ausblicke bis ins Zwickauer Land und erreichen über Kühnhaide den Aussichtsturm „Zwönitzblick“. Ein besonderer Höhepunkt ist die Fuchsbrunnbrücke, ein eindrucksvolles Relikt der ehemaligen Bahnverbindung nach Scheibenberg, bevor der Weg vorbei an Spuren der Bergbaugeschichte zurück nach Zwönitz führt.
Auf den Spuren der Exulanten nach Johanngeorgenstadt
Eine Grenzwanderung mit Geschichte.
Diese geschichtsträchtige Wanderung startet am Marktplatz von Horní Blatná (Platten) an der St.-Laurentius-Kirche. Zunächst führt der Weg Richtung Breitenbach, bevor er in den Wald abzweigt. Bei trockener Witterung lohnt ein Abstecher zur alten Kobaltmühle, einem stillen Zeugnis des Bergbaus.
Durch den Erzgebirgswald geht es weiter Richtung Oberjugel. Hier fanden 1653 protestantische Exulanten aus Platten Zuflucht, nachdem sie wegen ihres Glaubens vertrieben worden waren. Mit Unterstützung des sächsischen Kurfürsten entstand später Johanngeorgenstadt.
Über Oberjugel führt die Route entlang der „Alten Bobbahn“ in den Lehmer Grund. Vorbei an der ehemaligen Pochwäsche folgt der Weg dem Schwefelbach bis Unterjugel. Dort passiert er das Schaubergwerk Glöckl, das die Bergbaugeschichte veranschaulicht.
An der Grenze laden Marktstände und Gastronomie zum Abschluss der Tour ein.
Bergbaulehrpfad Silberstraße Ehrenfriedersdorf
Der Bergbaulehrpfad führt auf 13,7 Kilometern durch das „Greifensteingebiet“ und zeigt an über 30 Stationen eindrucksvolle Zeugnisse des historischen Bergbaus sowie Spuren in Natur, Landschaft & Kultur.