Von Tarascon-sur-Ariège über die N20 in Richtung Andorra, am zweiten Kreisverkehr rechts auf die D8 abbiegen. Vorbei an Niaux (Höhlen) und Capoulet. In Vicdessos angekommen, rechts auf die D18 in Richtung Port de Lers weitergehen. Die Straße ist nicht sehr breit. Zum Port de Lers gehen.
(S/Z) Zwei Möglichkeiten:
- Von der Gedenkstätte aus der Markierung folgen, zunächst in südwestlicher, dann in westlicher Richtung auf einem anfangs kaum erkennbaren Pfad während des Aufstiegs in südwestlicher Richtung hinaufsteigen und auf Höhe der großen Hirtenhütte auf 1461 Höhenmeter auf der anderen Straßenseite wieder auf die Straße gelangen. Dann links auf der D18 bis zur Rechtskurve weitergehen.
- Vom Parkplatz aus, mit der Stele auf der linken Seite, auf der Straße D18 in Richtung Westen bis zur Rechtskurve weitergehen.
Siehe praktische Informationen *
(1) Links über einen kleinen, mit Gras bewachsenen Pfad zum Aufstieg hinaufsteigen, der in Richtung der Orri-Hütte (Courtal de Lers) mit Blechdach führt. Diese links umgehen und der gelben Markierung folgen. Etwas weiter unten gelangt man zu einem Holzdurchgang in einem Zaun.
Violette Markierungen auf weißem Hintergrund, die an zahlreichen Felsen befestigt sind
(2) Vorsicht! Zwei Markierungen in zwei Richtungen. Halten Sie sich links und steigen Sie auf einem sehr schönen Waldweg während des Aufstiegs hinauf. Leider ist der Weg nicht sehr bequem, da kleine Felsen überwunden oder umgangen werden müssen. Dafür führt der Weg durch sehr grüne und schöne Täler. Verlassen Sie den Wald und gelangen Sie zu einem weitläufigen, hügeligen Almgebiet . Folgen Sie aufmerksam der sehr gut sichtbaren Markierung. Beachten Sie eine brandneue Hirtenhütte am Hang rechts.
Sehr alte, gelbe Markierungen, sehr spärlich
(3) Seid aufmerksam. Auf einer Höhe von etwa 1450 m verlasst ihr den markierten Weg, der nach Nordosten abbiegt. Steigt links auf einem Westweg hinauf und dann schnell in Richtung Süden in die Combe de Bispou. Nach etwa 400 m (Höhe 1470 m) wendet sich der Weg nach Südosten in eine andere Senke. Die alte Markierung bestätigt manchmal den richtigen Weg. Der Hang wird steiler und die Schlucht weitet sich auf einer Höhe von etwa 1620 m aus.
(4) Die vorgeschlagene Route ist die, die ich genommen habe, um Patous und einer Schafherde auszuweichen (Mitte Juli 2026).
Man macht also einen Aufstieg rechts in Richtung Südwesten in die alten, von niedriger Vegetation überwucherten Almen (also ohne Schafe) und hält dabei den Ost-West-Kamm (1.700 m) im Blick.
Andernfalls, sofern keine Berghunde zu sehen sind, in der Senke weitergehen und nach rechts, in Richtung Süden, bis zum namenlosen Pass abbiegen und der vorgeschlagenen Route folgen.
(5) Achtung. Nähern Sie sich nicht dem Kamm mit seiner niedrigen Vegetation: Absturzgefahr und keine Möglichkeit, auf der anderen Seite abzusteigen.
Suchen Sie einen von Tieren am Boden sehr gut markierten Pfad und gehen Sie in östlicher Richtung zum Tuc des Paloumères. Bald ist der namenlose Pass in Sicht. Steigen Sie über einen Pfad in Richtung eines gut sichtbaren Weges weiter unten am namenlosen Pass (1.675 m) ab.
Gelbe Markierungen sind recht häufig vorhanden
(6) Auf diesem schwierigen Weg (Kies, Felsen, Stufen) sehr steil nach Süden absteigen und eine Wegkreuzung sowie einen Wegweiser mit zahlreichen Richtungsangaben auf alten Holzschildern erreichen. Sehr schöner Ort.
(7) Vorsicht. Der Richtung „Pas du Roc“ folgen. Nach rechts (Westen) auf einen gut begehbaren, ebenen Weg abbiegen und der gelben Markierung folgen. Nach 200 m nach links abbiegen (90°). Ein Feuchtgebiet (Mouillère) in südwestlicher Richtung durchqueren. Weiter vorne gelangt man zu einem runden Wasservorratstank aus schwarzem Kunststoff.
(8) Abstieg in den Wald, den „Pas du Roc“ überqueren. Der Abstieg durch den Wald ist nicht einfach. Man gelangt zu einer kleinen Almweide. Diese geradeaus durchqueren, einen Weg finden und diesem bis zur Straße D8f hinunterfolgen.
(9) Der Straße nach links auf dem breiten linken Hangweg folgen, dem Autoverkehr entgegen, bis zu einer Rechtskurve dieser Straße.
(10) Unmittelbar nach der Straßenbrücke über den Ruisseau Mérigue geht es links einige Meter im Wald im Aufstieg und man gelangt auf eine Alm. Man hält sich rechts am Waldrand und stößt wieder auf einen steinigen Weg, der dem GR®10 folgt.
Weiß-rote Markierung des GR®10
(11) Dem Weg nach links folgen und weiter vorne ein Feuchtgebiet (Tränke, Quelle) erreichen. Wegweiser.
(12) Der Beschilderung „Étang de Labant“ nach rechts folgen. Auf einem stark abgenutzten Pfad deutlich nach rechts zum Aufstieg hinaufsteigen. Man gelangt in ein Geröllfeld der ehemaligen Mine „Les Argentières“. Ein Stück weitergehen, bis man an eine Weggabelung gelangt. Verwitterte Wegweiser.
(13) Rechts in Richtung „Étang de Labant“ gehen und diesen auf der Höhe 1597 erreichen. Sehr schöner Ort.
(14) Weiter steil im Aufstieg durch den Wald, immer noch auf einem beschwerlichen Pfad, bis man am Waldrand auf einer Höhe von 1648 zu einer Lichtung gelangt. Beachten Sie die große Tafel, auf der die Anwesenheit der Patous sowie deren Vornamen erklärt werden!
(15) Vorsicht. Gehen Sie nicht in Richtung dieser Tafel. Biegen Sie ganz nach links ab, um 90°, Richtung Südosten, und machen Sie erneut den Aufstieg über einen anspruchsvollen, aber fast eben verlaufenden Balkonweg. Sehr schöne Landschaft.
(16) Auf einer Höhe von etwa 1750 m wendet sich der Weg nach genau Osten und das Gefälle wird sehr steil (26 %). Nach 200 m Höhenunterschied erreichen Sie den Col de las Fouzès auf der Höhe von 1944. Ein sehr schöner Ort mit einem 360°-Panorama.
(17) Weiter nach links. Ein sehr gut restaurierter „Orri“ bietet Schutz vor dem Wind für die wohlverdiente Pause. Der gelben Markierung gut folgen und nach 100 m rechts halten, weiterhin auf einem beschwerlichen Weg. Sehr schöner Blick auf die Berghütte „Refuge de Bassiès“ und ihre Teiche weiter unten auf der rechten Seite. So gelangt man zur Kreuzung am Port de Saleix und zum GR®10 auf der Höhe von 1935. Auch hier ein sehr schöner Ort mit herrlichen Ausblicken.
Weiß-rote Markierung des GR®10
(18) Biegen Sie rechts auf den GR®10 ab. Der Abstieg ist sehr steil auf einem steinigen, kurvenreichen Weg mit natürlichen Stufen.
(19) Seien Sie vorsichtig, wenn der GR®10 in ein flaches Gebiet mündet. An der Weggabelung gibt es keine Beschilderung. Biegen Sie rechts in Richtung der Berghütte ab, überqueren Sie eine Holzbrücke und folgen Sie einem Zaun des Biwakplatzes (an genau dieser Stelle obligatorisch). Beachten Sie die Hinweise: Naturschutzgebiet. Ankunft an der Berghütte „Refuge de Bassiès“ (Z).