Pointe du Lamet

Eine Wanderung für geübte Wanderer, die Sie auf 3.500 m Höhe führt – eine der höchsten in Frankreich, die ohne spezielle Ausrüstung bewältigt werden kann. Keine großen Schwierigkeiten, abgesehen vom Höhenunterschied und dem kleinen Ausstiegskorridor aus den steilen Hängen, aber auf dem Gipfel erwartet Sie – sofern Sie das Glück haben, dem Nebel zu entgehen – eine herrliche Landschaft (Rochemelon, Charbonnel, Pointe de Ronce, Giusalet...).

Details

Nr.24204552
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 16,84 km
  • ◔
    Dauer laut Autor/in: 8 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 1 477 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 478 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 3 496 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 2 046 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Anfahrt von Frankreich aus über den Col du Mont-Cenis, dann am See entlang in Richtung italienische Grenze, Parken am Staudamm auf dem kleinen Parkplatz links von der Straße am Beginn des Weges.

(S/Z) Vom Parkplatz aus nimmt man den Weg, um den ersten Bunker zu erreichen.

(1) Weiter geht es auf dem Weg bis zu einer Kreuzung.

(2) Man verlässt den Weg und biegt nach links ab. Nun folgt man der Höhenlinie und orientiert sich dabei an den Spuren der Kühe. Auf der linken Seite fällt die vollständig zerstörte ehemalige Batterie sofort ins Auge. Man gelangt wieder auf den Weg.

(3) Wir folgen dem Weg (in Richtung Südosten), der entlang der italienischen Grenze verläuft und zum Ort „Pierres Blanches“ führt.

(4) Hier nehmen wir den Weg, der nach links in Richtung „Baracon des Chamois“ abzweigt (das Schild liegt auf dem Boden). Es handelt sich um den alten Weg, der zum Aufstieg zu den Verteidigungsbunkern führte, die den Pass bewachten. Zwischen 2500 und 2700 m sieht man zahlreiche Edelweißblumen am Wegesrand (die man natürlich nicht pflücken darf, sondern nur mit den Augen genießen sollte...). Der Weg schlängelt sich sanft bergauf.

(5) Ab hier wird der Anstieg etwas steiler.

(6) Man kommt am letzten Bunker vorbei, und der Weg begleitet uns bis zu seinem Ende auf etwa 2900 m.

(7) Wir befinden uns in einer zu 100 % felsigen Welt, das ist das Hochgebirge. Der Hang ist steiler, wird den Rückweg aber nicht erschweren. Wir steigen auf rutschigem Geröll bergauf und folgen dabei den Spuren und Steinmännchen.

(8) Hier beginnt die Rinne, die zu den weniger kargen Hängen des Gipfels führt. Die Passage rechts beim Aufstieg scheint am häufigsten genutzt zu werden. Am Ausgang nehmen wir die Spur, die nach rechts abzweigt und unterhalb des Vorgipfels auf 3483 m Höhe verläuft. Man muss unbedingt auf der nordöstlichen Spur bleiben. Wir umgehen den Gipfel links, um zum Startpunkt des Nordgrats zu gelangen, der zur Pointe de Ronce führt. Die beiden Gipfelspitzen liegen hier nur wenige Meter voneinander entfernt.

(9) Auf dem Gipfel kann man die Landschaft endlos bewundern, sofern die hier üblichen Aufstiege der Wolken dies zulassen. Ein kleiner, einfacher Kletterabschnitt führt zum Fuß der höchsten der beiden Gipfel, den man unbedingt besteigen sollte, und man richtet sich auf, wie es Rebuffat auf dem Titelbild seines Buches „Die 100 schönsten Touren am Mont Blanc“ getan hat.
Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg wie der Hinweg bis zur Piste.

(2) Ich habe mich entschieden, zur darunter liegenden Straße hinabzusteigen, um zum Parkplatz zu gelangen (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 2 049 m - Parkplatz in der Nähe des Staudamms - Lac du Mont Cenis
  2. 1 : km 0.41 - alt. 2 086 m - Blockhaus
  3. 2 : km 1 - alt. 2 099 m - Weggabelung
  4. 3 : km 1.93 - alt. 2 114 m - Weg
  5. 4 : km 2.7 - alt. 2 200 m - Richtung Baracon des Chamois
  6. 5 : km 5.86 - alt. 2 722 m - Blockhaus
  7. 6 : km 6.21 - alt. 2 788 m - Blockhaus
  8. 7 : km 6.59 - alt. 2 897 m - Ende des Weges
  9. 8 : km 7.81 - alt. 3 381 m - Ausstiegskorridor
  10. 9 : km 8.48 - alt. 3 496 m - Pointe du Lamet (Massif du Mont-Cenis, Alpes)
  11. S/Z : km 16.84 - alt. 2 046 m - Parkplatz in der Nähe des Staudamms

Hinweise

Es gibt zwei Möglichkeiten für den Start: die von mir gewählte oder in der Nähe der Grenze bei „Les Carrières du Paradis“.

Bewertungen und Diskussionen

4.7 / 5
Anzahl an Bewertungen: 3

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4.7 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.3 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
Kerfred
Kerfred

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 31. Aug 2024
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Das war meine bisher höchstgelegene Wanderung.
Aufgrund der Höhe und des Höhenunterschieds war sie ziemlich anstrengend. Es gibt zwei ziemlich schwierige Passagen mit Geröll und sehr instabilem Untergrund.
Nach dem Pass auf 3.400 m sind die letzten 100 m einfacher.
Oben angekommen, bietet sich ein herrlicher 360°-Blick auf den Mont Blanc und andere hohe Gipfel, die Gletscher unter uns und das Tal.
Am Pass lohnt sich ein kleiner Abstecher, um einen herrlichen Blick auf den Lac de Mont-Cenis zu genießen. Dort haben wir acht Gämsen gesehen.

Maschinell übersetzt

Gillou l ardechois
Gillou l ardechois

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 29. Jul 2024
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine herrliche Wanderung bei sehr guten Bedingungen – weder Wind noch Schnee
Ein außergewöhnlicher 360°-Panoramablick: Mont Blanc, Viso, Ecrin, Pelevoux usw. und als Bonus eine Gämseherde direkt unterhalb des Gipfels
Es handelt sich um eine alpine Wanderung, bei der man auch mal mit den Händen zupacken muss; daher nur für erfahrene und gut ausgerüstete Wanderer geeignet
Es gibt zwei Abschnitte, in denen der Weg zwischen den Punkten 7 und 8 uneben ist: nach Punkt 7 und vor Punkt 8
Der Abstieg verläuft gut, aber man muss besonders am Beginn von Punkt 8 sehr vorsichtig sein

Zu Beginn der Saison sollte man Eispickel und Steigeisen mitnehmen, falls noch Schnee liegt, und die Tour meiner Meinung nach bei eingeschränkter Sicht nicht unternehmen

Maschinell übersetzt

Echo
Echo

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 28. Nov 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Wunderschöne Wanderung mit einem Panorama, das allein schon 15 Tage Wandern wert wäre. Der erste Abschnitt ist gar nicht so langweilig; der Beginn des „echten“ Aufstiegs durch das Gras ist recht flach, sodass man sehr schnell bis zur Batterie vorankommt. Sobald man das Geröllfeld erreicht, ist ein Großteil der Strecke ziemlich steil; gegen Ende neigt das Geröll dazu, schnell unter den Füßen wegzurutschen. Am Grat angekommen, sollte man unbedingt den Pfad links nehmen, der unterhalb des Grats verläuft – das ist viel einfacher. Bei 50 km/h Wind war das der einzige Wermutstropfen, aber es lohnt sich trotzdem.

Maschinell übersetzt

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