Vom Dorf Daluis aus über eine schmale asphaltierte Straße zum Aufstieg zum Weiler Villars gehen. In der Nähe des verlassenen Dorfes Villars parken.
(S/Z) Dem Weg bis zur Markierung 54 (Schilder) folgen.
(1) Biegen Sie links ab und folgen Sie dem gut ausgeschilderten Weg in Richtung des Coropatas-Kamms. Bei der Markierung 64 treffen Sie auf den Weg aus Villeplane (Wegweiser).
(2) Weiter in Richtung Cabanes de Daluis auf einem Felsvorsprungweg auf der linken Seite. Bei Markierung 65 auf die Abzweigung zum Weg zu den Cabanes de Lavare treffen (Weg, den man auf dem Rückweg nehmen wird).
(3) Weiter links in Richtung des Grats (leicht), dem man bis zum für den Gipfel charakteristischen Geröllfeld folgt (einige große Steinhaufen, die schon von weitem sichtbar sind).
(4) Verlassen Sie die Grasfläche für die letzten Meter zum Gipfel, über Felsblöcke, bei denen man sich manchmal mit den Händen abstützen muss. Nach einem etwa 20 m langen direkten Aufstieg finden Sie den einfachsten Weg auf der rechten Seite, dann geht es eine kleine Mulde hinunter. Sie erreichen den Fuß des Felsstapels, der den Gipfel bildet.
Dann nach rechts (Nordosten) abbiegen. Der Aufstieg zum Gipfel ist nicht schwierig, erfordert jedoch den Einsatz der Hände und kann für Ungeübte heikel sein.
(5) Gipfel des Mont Saint-Honorat. Er besteht aus einer Plattform, auf der 6 oder 7 Personen Platz finden.
Vom Gipfel aus ist auf der Karte (rote gepunktete Linie) der Weg zum Ostgrat eingezeichnet. Dies erfordert jedoch einen langen Abstieg zwischen den Felsblöcken. Es wird empfohlen, auf demselben Weg bis zur Grasfläche abzusteigen.
(4) Halten Sie sich links und queren Sie eine Grasfläche, um den Ostgrat zu erreichen. Diese Passage verläuft abseits des Weges, ist jedoch unproblematisch; folgen Sie einem der zahlreichen Schafspfade. Sie gelangen zu einem Steinhaufen.
(6) Setzen Sie den Abstieg entlang des Grats fort, auf einem Gelände, das dem Aufstiegsgrat sehr ähnlich ist. Sie erreichen eine Schäferhütte (neuer Bau) bei der Markierung 76.
(7) Nehmen Sie rechts den gelb markierten Weg. Dieser Weg ist teilweise in schlechtem Zustand und verschmilzt manchmal mit den zahlreichen Schafspfaden.
Achtung: Nicht zu weit hinabsteigen, es ist besser, eher auf gleicher Höhe zu bleiben, bis man einen Kamm passiert, von dem aus man den gut sichtbaren Weg hinter der Talsohle erkennen kann
(8) Folgen Sie dem gut markierten Weg bis zur nächsten Talsohle, die Sie überqueren, um die Höhe 1952 zu erreichen.
(9) Von dort führt der gut markierte Weg hinunter zur Markierung 65, wo man wieder auf den beim Aufstieg genommenen Weg trifft.
(3) Den Hinweg in umgekehrter Richtung zurücklegen, um zum Ausgangspunkt abzusteigen (S/Z).