Mont Paracouerte – Lac Sainte-Marie

Wunderschöner Bergrücken mit weitem Panorama auf den südlichen Mercantour. Im Norden reicht der Blick vom Vallon de Valmasque bis zum Col de Tende. Sie werden die bedeutenden Gipfel erkennen: Cime Chamineye, Cime de la Lusière, Mont Clapier, der hinter dem Pas de la Fous emporragt, Cime de l'Agnel, Cime de Sabion, Pointe de Peyrefique und Roche de l'Abysse. Auf der Süd- und Westseite können Sie den Mont Bégo und den Mont Sainte Marie bewundern.
Bevor Sie loslegen, lesen Sie bitte den Abschnitt „Praktische Informationen“.

Details

Nr.3552375
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Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 10,30 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 5:05 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 758 m
  • ↘
    Abstieg: - 762 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 396 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 696 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Von Saint-Dalmas de Tende (06) aus nehmen Sie die Straße D91 in Richtung Castérino. Parken Sie auf dem oberen Parkplatz von Castérino.

(S/Z) Vom Parkplatz aus zum Wegweiser 395 gehen.

(1) Biegen Sie rechts ab, folgen Sie den Wegweisern zum Lac des Grenouilles und zur Refuge Fontanalbe und nehmen Sie den Geländeweg bis zu einem Oratorium.

Abseits des Weges – keine Markierung – kein Steinmann.

(2) Vor der Kapelle in nordwestlicher Richtung in das grasbewachsene Tal einbiegen und ein altes Gebäude „Le Gias de l’Angelère“ erreichen.

(3) Halten Sie Kurs nach Nordwesten, überwinden Sie mehrere Felsvorsprünge an recht schattigen Hängen und gelangen Sie in ein kargereres Gebiet. Auf der linken Seite sehen Sie eine Felswand, die Sie umgehen müssen.

(4) Beobachten Sie den Kamm des Mont Paracouerte genau. Direkt gegenüber und weiterhin in Richtung Nordwesten sollten Sie eine Art kleinen Pass ansteuern, der links von einem steinigen Hang und rechts von kleinen Wäldchen begrenzt wird. Klettern Sie vorsichtig zu dieser Stelle hinauf, wo die Steigung stellenweise fast 50 % beträgt.

(5) Gönnen Sie sich an dieser Stelle eine kurze Verschnaufpause im Schatten. Orientieren Sie sich genau und wenden Sie sich nach Südwesten. Behalten Sie diese Richtung bei und steigen Sie diesen grasbewachsenen Hang bis zum Gipfel hinauf. Der Mont Paracouerte ist endlich zu sehen. Gehen Sie gemächlich bis zum Gipfel.

(6) Gehen Sie auf diesem Grat weiter und genießen Sie dabei die Landschaft in vollen Zügen. Überqueren Sie einen ersten kleinen Pass nach einer kurzen Passage durch Felsen und begeben Sie sich zu einem zweiten, breiteren Pass auf etwa 2380 m Höhe.

(7) Von diesem Punkt aus ist der Lac Sainte Marie nicht zu sehen, da er in einer Mulde liegt und durch eine Felsbarriere auf 2400 m verdeckt wird. Er befindet sich am Fuße des ganz linken Gipfels. Vom „Pass“ aus geht es in südwestlicher Richtung leicht bergab, um einen Felsen zu umgehen, dann wieder bergauf, wobei man auf einer konstanten Höhe von etwa 2400 m bleibt. Obwohl es keinen Weg gibt, ist der Weg fast selbstverständlich, wenn man auf dieser Höhenlinie bleibt. Siehe Foto. Man erklimmt einen letzten kleinen Felsvorsprung, um schließlich den Lac Sainte Marie zu erblicken.

(8) Biegen Sie nach links ab, gehen Sie über das Geröll weiter und suchen Sie sich einen Platz für das Mittagessen.

(9) Immer noch im Geröll, in Richtung Nordosten gehen, um wieder auf einen Weg zu gelangen.

Auf einem mit Steinmännchen markierten Weg.

(10) Den Steinmännchen folgen, zunächst im Geröll, dann auf einem Weg, der immer deutlicher wird. Man erreicht mühelos den Lac des Grenouilles.

Auf einem Wanderweg und einem breiten Pfad.

(11) Bei der Markierung 392 wieder auf den Weg gelangen. Nach links zurück zum Oratorium.

(2) Auf dem gleichen Weg wie beim Hinweg zurück zum Markierungspunkt 395 und dann zum Parkplatz (Hin- und Rückweg).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 707 m - Oberer Parkplatz von Castérino
  2. 1 : km 0.08 - alt. 1 697 m - Markierung 395, Richtung Lac des Grenouilles
  3. 2 : km 1.51 - alt. 1 861 m - Oratorium (Kreuzung der Rundwanderung)
  4. 3 : km 1.91 - alt. 1 913 m - Gias de l'Angelère
  5. 4 : km 2.33 - alt. 2 002 m - Felswand auf der linken Seite
  6. 5 : km 2.95 - alt. 2 177 m - Kleiner Pass, Rastplatz unter Bäumen
  7. 6 : km 3.61 - alt. 2 379 m - Mont Paracouerte
  8. 7 : km 4.59 - alt. 2 382 m - Pass, ca. 2380 m
  9. 8 : km 5.11 - alt. 2 391 m - Ankunft am - Lac Sainte-Marie
  10. 9 : km 5.21 - alt. 2 375 m - Lac Sainte Marie
  11. 10 : km 5.37 - alt. 2 351 m - Mit Steinmännchen markierter Weg
  12. 11 : km 7.48 - alt. 2 005 m - Lac des Grenouilles (2000m)
  13. S/Z : km 10.3 - alt. 1 705 m - Oberer Parkplatz von Castérino

Hinweise

?♀️ Diese Route wird aus zwei Gründen als „schwierig“ eingestuft:

  • Von (2) bis (10) gibt es keinen Weg, keine Markierungen und keine Steinmännchen. Gute Geländekenntnisse und Orientierungssinn sind erforderlich.
  • Von (3) bis (5) variiert die Steigung des mit Steinen durchsetztem Grashangs zwischen 35 % und 50 %.

? Die IBP-Statistiken der Route ergeben einen Index von 109 HKG

? Bergausrüstung, insbesondere gutes Schuhwerk.

? Auf der gesamten Strecke gibt es kein Wasser.

Einen Besuch wert

  • Castérino.
  • Mont Paracouerte.
  • Mont Sainte-Marie.
  • Mont Bégo.
  • Lac Sainte-Marie.
  • Froschsee.
  • Grüner See von Valmasque.
  • Agnel-Tal.
  • Sabion-Tal.
  • Gipfel des Sabion.
  • Felsen des Abgrunds.
  • Tende-Pass.

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