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Der Jakobsweg von Villards d’Héria nach Santiago de Compostela
Möchten Sie eins mit der Natur werden, ihre Schönheit im langsamen Rhythmus des Wanderns bewundern, wandern, um sich selbst besser kennenzulernen, zum Wesentlichen zurückkehren, über sich hinauswachsen: Begeben Sie sich auf ein Abenteuer auf dem Jakobsweg. Genau das schlage ich Ihnen mit dieser Route vor. Ich bin von meinem Dorf im Jura aufgebrochen (die ersten 6 Etappen gehören nicht zu den markierten Routen der Jakobswege), um nach Santiago de Compostela in Spanien zu gelangen. Aber nichts hindert Sie daran, von zu Hause aus zu starten, um eine der Etappen anzuschließen, oder in Le Puy-en-Velay oder einer anderen Stadt auf der Strecke zu beginnen.
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Logroño – Nájera
Die zweiundfünfzigste Etappe des Jakobswegs. Auf dieser Etappe verlässt man Logroño mit einem angenehmen Spaziergang durch den großen Park La Grajera und an dessen gleichnamigem See vorbei und setzt den Weg bis nach Navarrete fort, einer Gemeinde, die für ihr Kunsthandwerk bekannt ist. Nach einem leichten Aufstieg, der Sie zum Alto de San Antón führt, von wo aus man bereits Nájera sehen kann, führt der Weg zu den roten Felsen des Flusses Najerilla, wo sich die alte Königsstadt Nájera befindet.
Wanderungen in der Nähe von Monastère de Clarissas de Santa Elena
Nájera – Santo Domingo de la Calzada
Dreiundfünfzigste Etappe des Jakobswegs. Eine einfache und kurze Etappe mit wenigen Steigungen durch leicht hügeliges Gelände. Die Route verläuft hauptsächlich über Feldwege, und die Weinberge weichen Getreidefeldern. Sie erreichen Santo Domingo de la Calzada, eine Stadt mit einem wunderschönen mittelalterlichen historischen Zentrum, das 1973 zum Kulturgut von historisch-künstlerischem Interesse erklärt wurde. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kathedrale.
Santo Domingo de la Calzada – Belorado
Vierundfünfzigste Etappe des Jakobswegs. Diese Etappe ist durch den Eingang in Kastilien und León gekennzeichnet, unmittelbar nach dem Durchqueren des Dorfes Grañón. Der Weg, der nach Belgrado führt, verläuft auf befestigten Wegen, nur wenige Meter von der stark begehenen Carretera (N-120) entfernt, was die Strecke zwar wenig angenehm macht, aber ein zügiges Vorankommen gewährleistet.
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