Die Carança-Schlucht in zwei Tagen

Die Schluchten von Carança liegen im Herzen der östlichen Pyrenäen und bieten Wanderfreunden ein unvergessliches Abenteuer. Diese zweitägige Tour führt dich durch spektakuläre Landschaften, über Hängebrücken über dem reißenden Wildbach, an schwindelerregenden Felsvorsprüngen und durch dichte Wälder. Am ersten Tag wanderst du die Schlucht hinauf bis zur Berghütte Ras de la Carança, bevor du zum Estany de Carançà weitergehst, wo du in großer Höhe biwakierst. Am nächsten Tag steigst du auf einer Rundwanderung durch die Höhen wieder hinab und genießt atemberaubende Ausblicke auf das Tal. Freu dich auf ein intensives Naturerlebnis in unberührter Wildnis.

Details

Nr.78247889
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 30,44 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 2 Tage 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 1 809 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 800 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 267 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 829 m

Etappen der Tour

Diese Wandertour ist auf mehrere Tage ausgelegt, hier die Details für jede Etappe.

  1. S
  2. Z

Hinweise

  • Anfahrt
    Mit dem Zug „Train Jaune“ vonVillefranche-de-Conflent oder von Latour-de-Carol nach Thuès Carança
    Mit dem Bus für 1 € – Linie 560
    Mit dem Auto der RN 116 in Richtung Andorra nach Villefranche-de-Conflent folgen
  • Start
    Gemeindeparkplatz der Gorges de la Carança in Thuès-Entre-Valls. Das Parken ist zumindest während eines Teils des Jahres gebührenpflichtig: 5 € pro Tag, Zahlung nur in bar.

  • Route

    • Tag 1: Aufstieg durch die Schlucht über Stege und Felsvorsprünge bis zur Berghütte „Ras de la Carança“ (ca. 4,5 Stunden, 8,9 km). Weiter zum Estany de Carançà (2264 m) zum Biwak (Höhenunterschied 1565 m, ca. 8,5 Stunden).

    • Tag 2: Teilweise Rückkehr auf demselben Weg bis zur Berghütte, dann Abzweigung auf den Höhenrundweg, der einen Panoramablick auf die Schlucht bietet, bevor es zurück zum Parkplatz geht.

  • Berghütte Ras de la Carançà

    • Diese auf 1840 m Höhe gelegene Hütte ist von Mitte Mai bis Mitte September bewirtschaftet, mit der Möglichkeit, nach Voranmeldung Mahlzeiten und Frühstück zu erhalten.

    • Außerhalb dieser Zeit bleibt ein Teil der Hütte unbewacht geöffnet und bietet 13 Schlafplätze ohne Matratzen und Decken, einen Gemeinschaftsraum mit Tischen und Bänken sowie einen Holzofen.

  • Biwak am Estany de Carançà

    • Das Biwakieren ist rund um den See erlaubt, sofern die örtlichen Vorschriften eingehalten werden: Aufbau nach 19 Uhr und Abbau vor 9 Uhr. Der Ort bietet einen idealen Rahmen für eine Nacht inmitten der Natur mit atemberaubendem Blick auf die umliegenden Gipfel.

  • Empfohlene Ausrüstung

    • Robuste Wanderschuhe, geeigneter Rucksack, leichtes Zelt, warmer Schlafsack, Kocher, Stirnlampe, IGN-Karten oder GPS, wettergerechte Kleidung sowie ausreichend Wasser und Verpflegung für zwei Tage.
      Schluchten der Carançà

Einen Besuch wert

  • Bains de Saint-Thomas: Diese etwa 6 km von Fontpédrouse entfernten Thermalbäder unter freiem Himmel sind ideal, um sich nach der Wanderung zu entspannen.

  • Naturschutzgebiet Mantet: Dieses Naturschutzgebiet in der Nähe der Berghütte bietet abwechslungsreiche Landschaften und eine reiche Tierwelt und ist ideal, um das Abenteuer zu verlängern oder die Route zu ändern, wenn Sie die Schlucht bereits erkundet haben (z. B. ab der Berghütte Mantet).

  • Train Jaune: Dieser malerische Zug verbindet Villefranche-de-Conflent mit Latour-de-Carol und bietet eine originelle Alternative, um in die Region zu gelangen.

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Bewertungen und Diskussionen

4 / 5
Anzahl an Bewertungen: 1

Zuverlässigkeit der Beschreibung
3 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
Fecile
Fecile

Benutzer 8608759
Guten Abend,

wir planen, Mitte Juni dorthin zu fahren, sind aber etwas unsicher, was das Zelten angeht! Lag dort noch viel Schnee, als Sie dort waren? War es nicht zu kalt?

Maschinell übersetzt

Benutzer/in 8608759

Gesamtbewertung : 4 / 5

Datum deiner Tour : 02. Mai 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Die Wanderung fand Anfang Mai 2026 statt. Ab etwa 2000 m Höhe lag noch mehr oder weniger viel Schnee. Starker Wasserfluss in den Schluchten, den umliegenden Bächen und auf einigen Abschnitten des Weges.

1. Teil: Aufstieg durch die Schluchten der Carança bis zur Berghütte „Refuge Ras de la Carança“. Etwa 1000 Höhenmeter, recht gleichmäßig verteilt, zahlreiche luftige Passagen über Leitern und Plattformen, um die Schluchten hinaufzusteigen. Es ist schön und manchmal beeindruckend. Wanderung nicht geeignet für Menschen mit Höhenangst. Die Schluchten sind recht stark frequentiert, Vorsicht vor Menschenmassen an manchen Tagen.

Berghütte Ras de la Carança auf 1830 m: außerhalb der Sommersaison unbewirtschaftet, auch außerhalb der Saison recht stark frequentiert. Reservierung in der Saison unbedingt erforderlich. Sehr schöne Lage, aber Hütte mit einfacher Ausstattung.

2. Teil: Von der Hütte bis zum Estany de Carança (2260 m): mühsames Vorankommen Anfang Mai, da noch viel Schnee und viel Wasser auf den nicht verschneiten Wegabschnitten. Sehr schöne Route, umgeben von den zahlreichen Gipfeln der Umgebung.

3. Teil: sehr, sehr, sehr, sehr langer Abstieg vom Estany de Carança zum Parkplatz Les Gorges (Ausgangspunkt), zurück über die Hütte und dann im Bogen durch den Wald von Les Campilles und den alten Almweg. Man steigt von 2260 m auf etwa 850 m ab, ein beträchtlicher Höhenunterschied, der von zahlreichen Aufstiegen und Abstiegen in einer Art von Tälern am Berghang durch den Wald von Campilles unterbrochen wird. Achtung: Der Rückweg ist lang, viel länger als in der Visorando-Wanderkarte angegeben, und man sollte daher Energie für diesen letzten Abschnitt dieser herrlichen zweitägigen Route aufsparen. Die Wanderung endet nach 34 km und fast 2300 Höhenmetern: nur für erfahrene und motivierte Wanderer!

Maschinell übersetzt

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Die Beschreibungen und GPX-Daten dieser Tour sind Eigentum des Autors/der Autorin. Bitte nicht ohne Genehmigung kopieren.