Von Ajaccio aus nehmen Sie die Linie T21 und anschließend die Linie T20 in Richtung Col de Vizzavona. Steigen Sie in Bocognano aus. Der Startpunkt befindet sich am Ökomuseum „U Palazzu“ am nördlichen Ortsausgang. Parken Sie Ihr Fahrzeug kostenlos auf dem Parkplatz von Muraschi, direkt hinter der Brücke. Es ist auch möglich, mit dem Zug bis zum Bahnhof Bocognano zu gehen.
(S/Z) Vom Palazzu (großes Haus) aus überqueren Sie die Brücke und folgen der Hauptstraße bis zum Friedhof, wobei Sie abwechselnd eine Abzweigung nach rechts, dann eine nach links und schließlich eine nach rechts ignorieren. Achten Sie auf die Treppen, die zum Friedhof führen.
(1) Nehmen Sie diese Treppe rechts von der Straße, die hinauf zum alten Friedhof (wo der ehemalige Bandit Bellacoscia begraben liegt) und zur Kirche Santa-Lucia (aus dem 17. Jahrhundert) führt. Halten Sie sich rechts von der Kirche und nehmen Sie direkt hinter der Kirche den kleinen Pfad, der hinauf zum Weiler I Ceddi führt.
(2) Durchqueren Sie den Weiler I Ceddi, das erste Dorf von Bocognano, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Achten Sie auf die alten Bewässerungskanäle am Boden und bewundern Sie die Inschriften auf den Türstürzen. Kehren Sie auf die Straße zurück und folgen Sie dem Weg rechts vom Ofen, der bis zum Pass von Vizzavona führt. Gehen Sie weiter bis zum Eisenbahnviadukt. Gehen Sie unter dem Bogen des Viadukts hindurch und gelangen Sie zu den Ciamburanesi-Brunnen.
(3) Von hier aus floss einst das Wasser, das das Dorf versorgte. Genießen Sie die Kühle und die Ruhe des Ortes, um sich auszuruhen, und vergessen Sie nicht, das Tor beim Verlassen wieder zu schließen. Gehen Sie auf demselben Weg wieder hinunter zur Straße und biegen Sie dort rechts ab bis zur Kreuzung, an der Sie rechts abbiegen müssen. Gehen Sie bis zur Brücke.
(4) Nachdem Sie die Brücke überquert haben, befinden sich das Waschhaus und der Brunnen auf der linken Seite. Der Rückweg führt die Straße hinunter.
(5) Kurz vor der Kirche befindet sich der Backofen von Perasanta auf der rechten Seite an der ersten Einfahrt. Jeder Weiler besaß seinen eigenen Backofen, und jede Familie hatte ihren eigenen Backtag. Weiter geht es bergab bis zum Ausgangspunkt auf dem umgekehrten Weg des Hinwegs (S/Z).